10 Şubat 2026 Salı

Gretel und Hans – Einkaufszentrum

SCHWANK  👫

Beim Einkaufszentrum.

Gretel kauft ganz schön viel ein.

Hans schleppt ganz schön schwer.

„Ach, Gretel, ich kann nicht mehr.“

„Musste es sein, dass du so viele Sachen einkaufst?“

„Hans, dann gehst du jetzt zum Auto und lädst schon mal die Sachen ein.“

Hans geht los.

Ui.

Beim Parkdeck weiß er gar nicht mehr, wo er sein Auto gelassen hat.

Er schaut rechts vom Deck, er schaut links vom Deck.

Geht auf den linken Streifen.

Da ist das Auto nicht.

Oh je.

Dann auf einmal sieht er endlich sein rotes Auto.

Er geht hin, macht den Kofferraum auf, steckt die ganzen Taschen hinein und geht wieder zurück ins Einkaufszentrum.

Oh oh – wie soll er jetzt die Gretel wiederfinden?

In diesem Einkaufszentrum gibt es viele Stühle.

Er denkt sich, er setzt sich einfach auf eine große, lange Bank.

Er ist sowieso schon müde, setzt sich hin und fängt an einzudösen.

Auf einmal klopft jemand auf seine Schulter.

„Hans, was machst du denn da?“

„Was soll ich machen? Ich bin müde. Ich habe mich hier hingesetzt.“

„Aber Hans, es gibt noch so viele Sachen zum Einladen hier.“

„Ach, Gretel … puh.“

„Gut, wir packen alles ein.“

Dann kommt Gretel schnurstracks dorthin, wo das Auto steht.

Sie öffnen den Kofferraum.

Der Kofferraum ist leer.

„Hans, wo sind meine Sachen?“

„Ich habe die in den Kofferraum reingemacht.“

„Das war bestimmt nicht unser Kofferraum!“

Und dann gehen sie zur Polizei.

Sie reden durcheinander, aufeinander ein.

Der Polizist schüttelt innerlich den Kopf und sagt beruhigend:

„Herr und Frau Hampelmann, wenn wir etwas wissen, dann sagen wir Ihnen Bescheid.“

Gut.

Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, sie fahren nach Hause.

Zwei Tage sind vergangen.

Auf einmal klingelt es an der Tür.

Kling, kling.

Gretel geht zur Tür.

Draußen steht ein Chauffeur mit Handschuhen an den Fingern.

So etwas hatte sie noch nie gesehen.

Neben ihm steht eine sehr schlanke, elegant angezogene Dame mit hohen, hackigen Schuhen.

„Sind Sie Gretel Hampelmann?“

„Ja, das bin ich.“

„Wie es aussieht, sind Ihre Einkäufe bei uns im Kofferraum gelandet.“

Zuerst freut sich Gretel.

„Ja, wirklich?“

Dann fängt sie an zu schimpfen, wie das sein könne, dass jetzt schon zwei Tage vergangen seien, bis sich jemand meldet, und überhaupt.

Die Frau bleibt ganz ruhig.

„Wir benutzen dieses Auto nicht immer.

Es ist nur unser Ersatzauto.

Mein Mann hatte schnell etwas zu tun und hat einfach das genommen.

Er hatte es nicht abgesperrt, weil es ihm so pressiert hat.

Auf alle Fälle scheint mir eine Tasche selbst gemacht zu sein.

Da stand Ihr Name und Ihre Adresse drin.“

„Ah, Hans! Hans! Hast du das gehört?“

„Siehst du, es ist immer gut, wenn man eine eigene Tasche mitnimmt.

Und gut, dass ich meinen Namen reingeschrieben habe.“

Hans meint nur:

„Ja, ja, Gretel, wirst schon recht haben.“

Und so hat Gretel Gott sei Dank alle ihre Einkäufe wiederbekommen.

Hans hatte eine Zeit lang seine Ruhe.

Die Dame geht wieder ihres Weges.

Dann ruft Gretel:

„Hans! Kaffee gibt’s!“

Ach, Gott sei Dank.

Kaffee und Kuchen.

Ach, ist das schön, wenn es keine Arbeit gibt.

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