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5 Şubat 2026 Perşembe

Der verschwundene Lesebär

von der Lesebärwelt 🐻

Es war Sommerende, und Entenmama und Katzenkind Minka wollten unbedingt zum Strand – wenigstens die Füße ins Meerwasser stecken.

Als sie sich fertiggemacht hatten und nach draußen gehen wollten, bettelte Katzenkind Minka:

„Entenmama, der Lesebär will auch unbedingt mitkommen.“

Der Lesebär saß auf der Kommode, ließ seine Beine herunterbaumeln, wippte mit den Füßen und bettelte:

„Bitte, ich will auch mit!“

Entenmama steckte den Lesebär in ihre Stricktasche, und so wurde er mitgenommen.

Papa Brummbär hupte, fuhr mit seinem Stranddreirad vor und wartete draußen.

Zuerst spazierten sie über die Strandpromenade und setzten sich auf eine Bank. Kurze Zeit später fing Katzenkind Minka an:

„Ich möchte zum Meer und meine Füße hineinstecken.“

Also fuhren alle mit dem Stranddreirad zum Strand. Papa Brummbär und Katzenkind Minka gingen schon einmal voraus, liefen am Meeresstrand entlang und hielten ihre Füße ins Wasser.

Danach fuhren alle wieder zurück zur Bank. Doch kaum hatten sie sich hingesetzt, stellte Katzenkind Minka erschrocken fest:

„Der Lesebär ist verschwunden!“

Also ging es wieder zurück zum Meeresstrand.

Gesucht! Gesucht! Gesucht!

Sie fragten überall nach – aber leider ohne Erfolg.

Entenmama beruhigte Katzenkind Minka:

„Bestimmt ist der Lesebär nach Armutlu geschwommen.“

Sie versuchten es noch einmal, ihn zu finden, doch auch diesmal ohne Erfolg.

Am nächsten Tag fuhr Papa Brummbär noch einmal hin und suchte erneut nach dem Lesebär – doch er konnte ihn nicht finden.

Zurück auf der Wolkeninsel waren alle seine Freunde sehr betrübt ohne ihren Lesebär. Seine Frau Sofia war fest davon überzeugt, dass der Lesebär nach Armutlu geschwommen war, denn der Lesebär war ein ausgezeichneter Schwimmer.

Da überlegten sie, Onkel Fuchs Murat anzurufen, denn er war Computerspezialist.

Sie baten ihn:

„Bitte hilf uns, der Lesebär ist verschwunden.“

Fuchs Murat machte sich sofort an die Arbeit.

In der Zwischenzeit war der Lesebär tatsächlich nach Armutlu geschwommen. Am Meeresstrand war er aus der Stricktasche gerutscht, und die Wellen hatten ihn hinausgetragen.

Drüben am Strand von Armutlu waren seine Sachen völlig nass geworden. Er zog sie aus, doch die Meereswellen spülten sie davon. Als der Lesebär versuchte, sie zurückzuholen, schwamm er ein Stück hinaus – genau in diesem Moment kam ein großes Schiff vorbei. Das Schiff entdeckte den Lesebär, nahm ihn mit und brachte ihn zu ESF (Elig-Schnell-Finden).

Dort kam der Lesebär in eine Spezial-Reinigungsmaschine und kam blitzblank sauber wieder heraus.

Danach schaute sich der Lesebär um, denn er wollte unbedingt wieder weg. 

Er begann, einen Computerraum zu suchen – schließlich war der Lesebär schon immer ein schlauer Lesebär gewesen.

Nach längerem Suchen fand er endlich den Computerraum und sah von Weitem zwei Bärenohren.

Der Lesebär ging darauf zu und tippte dem Bären auf die Schulter.

Als sich der Bär umdrehte, wunderte sich der Lesebär sehr – denn er sah genauso aus wie er selbst, wie sein Spiegelbild.

Hallo!“ – „Hallo!

Nach langem Hin und Her stellten sie fest, dass sie Zwillingsbrüder waren.

Byn war in England gewesen und hatte dort sein Studium als Straßenclown verdient. Zufällig war er hier bei ESF gelandet.

Inzwischen hatte Onkel Fuchs Murat den Lesebär im Internet gefunden. Denn Byn hatte es so organisiert, dass man ihn und den Lesebär nur im Paket erhalten konnte.

Onkel Murat bestellte die beiden.

Nach einiger Zeit lag der Lesebär Onkel Murat so lange in den Ohren, bis dieser beschloss, mit dem Auto zur Fähre zu fahren.

Mit der Fähre kamen Lesebär und Byn auf der Wolkeninsel an.

Was für eine riesige Freude! Alle umringten Lesebär und Byn. Besonders Katzenkind Minka und Ehefrau Sofia waren überglücklich, dass ihr Lesebär wieder da war.

Zu Hause musste der Lesebär dann die ganze Geschichte erzählen: dass er nach Armutlu geschwommen war, gereinigt wurde und seinen Zwillingsbruder gefunden hatte. Auch Byn erzählte seine Geschichte – dass er in England gelebt hatte, Boxer gewesen war und sich als Straßenclown sein Studium zum Computerspezialisten finanziert hatte.

Der Lesebär zeigte Byn seine Stiftefirma und seine Lesebär-Schule. Er war stolz auf sich, denn er war wirklich ein kluger Lesebär.

Die beiden wurden dickste Freunde – schließlich waren sie Zwillingsbrüder. Sie waren unzertrennlich.

Am nächsten Tag wurde ein riesiges Fest auf der Wolkeninsel gefeiert. Alle Inselbewohner, Freunde, Frau Sofia, Katzenkind Minka, Entenmama und Papa Brummbär freuten sich, dass Lesebär und Byn beide da waren.

Nun konnte der Lesebär wieder seine Schabernacke treiben – sogar doppelt. 💟🐻❤️

2 Şubat 2026 Pazartesi

Der Superman Lesebär

von der Lesebärwelt 🐻

Lesebär möchte Kahraman werden. Superman! 

Das hat er sich unbedingt in den Kopf gesetzt.

Lesebär ist nämlich kein normaler Lesebär, sondern ein Speziallesebär. Er kann sprechen. Und er sitzt auf seiner Couch und macht uns damit ordentlich die Köpfe voll.

„Hey, ich möchte Kahraman werden! Ich will Superman sein – Superman, der Lesebär!“

Den ganzen Tag, und noch drei Tage lang. Man kann es gar nicht mehr hören.

Also habe ich beschlossen, ihm einen Superman-Umhang zu nähen. Als dieser kleine Umhang endlich fertig war und ich ihn ihm gab, war Lesebär total stolz.

Ein schöner, roter, samtiger Superman-Umhang.

Natürlich wollte Lesebär ihn sofort testen. Er stellte sich auf den Tisch und sprang mit dem Umhang hinüber auf seine Couch.

Aber das funktionierte nicht ganz so, wie er es sich vorgestellt hatte.

Es war Abend geworden. Lesebär schlief erst einmal eine Runde. Am nächsten Tag zog er seinen Umhang sofort wieder an. Vor lauter Freude tanzte er herum und wirbelte sich im Kreis – einmal, zweimal, dreimal.

Und auf einmal war kein Lesebär mehr zu sehen. Er war unsichtbar geworden.

Natürlich freute er sich sehr darüber. Er machte sich auf die Reise und rettete Giraffe Cila, die sich mit dem Fuß in einem Gitter verfangen hatte. Lesebär zog sie heraus, doch Cila sah niemanden und dachte nur: „Gott sei Dank habe ich meinen Fuß da wieder rausbekommen.“

Auch Schlappohr, der Wuffi-Hund, hatte große Probleme und bekam schlecht Luft. Lesebär hielt ihn ans offene Fenster, und Wuffi wunderte sich sehr, wie das plötzlich geschehen konnte.

Oder Sofia, seine Frau: Sie schaffte die Arbeit in der Küche kaum noch. Lesebär half ihr heimlich beim Schnippeln – und so weiter und so fort.

Natürlich musste sich Lesebär jedes Mal dreimal drehen, damit er wieder sichtbar wurde.

Und weil er ein ganz besonderer Lesebär ist, kann er sich überall auf der Welt hin verzaubern. 

Wenn du also vielleicht halb einschläfst und jemand – vielleicht der Lesebär – mit seinem magischen, unsichtbaren Umhang dir sanft auf die Schulter tippt: tipp, tipp, tipp,

dann ist er es ganz bestimmt … der Lesebär, der dich daran erinnert, dass auch du ein Superheld sein kannst.

Und damit ist diese Lesebär-Geschichte zu Ende. 🐻✨

19 Ocak 2026 Pazartesi

Steckbrief: Kitzelspinne

🕸️ von der Lesebärwelt 🕷


Kitzelspinne kann man nicht verlieren. 

Sie ist immer dabei.

Mit einem Kugelschreiber oder einem Schminkstift ist sie vielseitig wandelbar.

Wir stellen vor: die linke Hand.

Aus ein paar Strichen entstehen Gesichter –  lustig, traurig, neugierig oder verschmitzt.

Mit einem Haargummi lässt sich Kitzelspinne sogar anziehen.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Für Mädchen und Jungen gleichermaßen.
Und das Beste daran:
Kitzelspinne ist immer dabei.

Auch Kitzelspinne in Natura ist beliebt.
Kleine Kinder-Kitzelspinnen tauchen auf
Und wollen mit der Kitzelspinne spielen.
Ist das nicht wunderbar?

Abends hilft Kitzelspinne beim Einschlafen
Mit ihrem ganz besonderen Zaubergrinsen.
Grüße
von der Kitzelspinne 🕷️✨

*** 🕷🕸️🕷🕸️🕷🕸️🕷🕸️🕷🕸️🕷***

Die Kitzelspinne habe ich ganz spontan erfunden,
Als meine Tochter ungefähr vier Jahre alt war.

Beim Zubettgehen bekam sie große Angst
vor einer dicken, großen Baumspinne.
Ich würde gerne mehr über Spinne zum Fenster hinaus erfahren –
Doch an Einschlafen war danach nicht mehr zu dersen.

Und hier ist der Kitzeln liebte,
Ließ ich meine linke Hand zur Spinne werden
und sagte spaßig:

„Jetzt kommt die Kitzelspinne!“

Dann begann ich, sie zu kitzeln.
Sie kicherte und lachte,
die Angst verschwand,
und kurz darauf war sie so müde,
dass sie friedlich einschlief.
So entstand die Kitzelspinne. 🕷️











Die Kitzelspinne war immer eine gute Ablenkung.

Besonders im Auto, wenn meiner Tochter langweilig war.

Manchmal kam die Frage:
„Mama, wo ist die Kitzelspinne?“
Oder dieser typische Kindergedanke:
Ist die Kitzelspinne dabei?

Auch im Restaurant war sie zur Stelle.
Gab es nicht das Essen, das sie wollte,
wurde die Kitzelspinne plötzlich ganz traurig.
Dann malte ich ihr ein Gesicht mit Tränen – weil sie eben nicht essen wollte.
Und irgendwie war die Enttäuschung vergessen.
So konnte die Kitzelspinne trösten,
ablenken
und manchmal einfach nur da sein.

Zu Hause, als Spaß,
kam zuerst die große Kriegspfadspinne – und dann 
natürlich die Kinder-Kitzelspinnen.
Denn beide spielten:
Wir sind auf Kriegspfad,
Hucka-Hucka-Hucka.


15 Kasım 2025 Cumartesi

ZIRKUS Elefanto

von der Lesebärwelt

🎪 🐘 🐻 🎊
Elefant Elefanto lebt auf der Wolkeninsel.

Er wohnt dort schon sehr lange, aber eigentlich kommt er aus dem Zirkus. Und nach all den Jahren wünscht er sich sehnlichst, wieder einmal im Zirkus aufzutreten. Doch auf der Wolkeninsel gibt es keinen.

Also überlegt Elefanto:
„Dann mache ich mir eben meinen eigenen Zirkus!“

Und schon beginnt er, ein Zirkuszelt aufzubauen.
Aber alleine schafft er das natürlich nicht so gut.

Auf der Wolkeninsel spricht sich alles schnell herum –
und schon meldet sich der Lesebär sofort bei ihm. Schließlich hat er eine Firma und organisiert alles, was Elefanto braucht.

Auch Maugi Maus und Schnecke Rudi kommen dazu. Sie möchten unbedingt beim Zirkus auftreten und helfen fleißig mit.

Als das Zelt endlich steht, überlegen alle:

Maugi Maus möchte als Zauberer auftreten.
Byn beschließt, Clown zu sein.
Und Lesebär möchte ebenfalls Clown sein – also üben die beiden gemeinsam eine richtig lustige Clown-Vorstellung ein.

Maugi Maus probt fleißig seine Zaubertricks.
Rudi die Schnecke plant eine waghalsige Nummer:
Er lässt sich mutig in eine Raketenkugel stecken und in die Manege schießen. Dort düst er mit seinem Spezial-Skateboard herum – die Freunde klatschen begeistert.

Dann zeigt jeder seine Nummer:
Lesebär und Byn ihre Clownstücke, Maugi Maus seine Zauberei, und Rudi sein Raketen-Skateboard-Abenteuer.

Zum großen Finale lässt sich Rudi noch einmal in die Rakete stecken –
doch diesmal springt Maugi Maus auf sein Schneckenhaus.
Gemeinsam rasen sie mit dem Skateboard über die Rampen.

In diesem Moment schießen aus der Kanone viele kleine, bunte Glitzersternchen in die Manege. Die Freunde jubeln und rufen:

„Zugabe! Zugabe!“

Am Ende der Vorstellung verneigen sich alle.
Und Elefanto – nun der Zirkusdirektor – pustet aus seinem Elefantenrüssel wunderschöne, bunt schillernde Seifenblasen in die Luft.
🎊 🎊🎊🎊🎊
…So endet die fröhliche Zirkusvorstellung.  rö ... !



6 Kasım 2025 Perşembe

Lesebärwelt - Roter Flitzer

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🚘 🚗
Lesebär wollte unbedingt Rennfahrer werden.

Einziges Problem –
er war ein alter Angsthase –
er hatte vor allem Möglichen Angst.

Doch dann erinnerte er sich daran, wie er damals mit Sophia Bungee-Jumping gemacht hatte.
Sie hatte ihn einfach mitgeschleppt,
an sich festgebunden –
und gemeinsam hatten sie das ganze Jumping-Abenteuer überlebt.

„Wenn ich das geschafft habe“, 
dachte Lesebär,
„dann kann ich bestimmt auch Rennfahrer werden!“

Nur eines fehlte ihm: ein Rennwagen.

Und während er so vor sich hinträumte,
kam sein Zwillingsbruder Byn angefahren – mit einem richtigen Rennwagen!

Lesebär staunte.
„Das… das ist ja mein roter Flitzer!“

Byn stieg aus und versuchte sofort,
Lesebär zu überreden, selbst zu fahren.

Er redete und redete,
bis sich Lesebär endlich hinter das Lenkrad setzte.

Aber er zitterte so sehr,
dass das ganze Auto vibrierte.

Da schickte Byn den Lesebär auf den Beifahrersitz und sagte:

„So – jetzt fahren wir erst mal eine Testrennstrecke.“

Die erste Runde fuhr Byn ganz gemütlich.

Dann sagte er:
„So, jetzt kommst du dran.“

Aber Lesebär verweigerte.

„Gut, dann fahre ich weiter“, meinte Byn – und raste in der nächsten Runde los,
als wäre er auf einer echten Rennstrecke.

Und seltsamerweise…
es gefiel Lesebär!
Er fand es wunderbar,
so schnell unterwegs zu sein.

Da bekam Byn eine Idee:

„Weißt du was?
Wir tauschen einfach!
Wir sind Zwillinge –
das merkt doch niemand!
Ich bin du.
Ich melde mich für dich –
und du bist ich.“

Als der große Tag kam,
fuhren sie zur Rennstrecke.

Byn schob Lesebär nach vorn,
und er unterschrieb.

Auf der Rennstrecke standen alle Fahrzeuge schön brav in einer Reihe.

Als Byn erfuhr, dass er einen Beifahrer braucht, nahm er selbstverständlich Lesebär.

Und dann ging es endlich los.

Sie stiegen ein,
Lesebär auf dem Beifahrersitz.

Der Starter rief:
„Drei – zwei – eins!'"...Puff!

Und schon fuhren sie los.

Byn raste wie verrückt über die Rennstrecke.

Und – wie könnte es anders sein –
sie gewannen tatsächlich!

Byn schickte Lesebär auf die Siegertribüne, doch Lesebär zog ihn mit hinauf, sodass beide oben auf dem Treppchen standen und gemeinsam den Pokal hochhielten.
🏆
Ende. 🌟

Lesebärwelt - Der Besuch

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🐴🦒
Esel Edgar und Frau Giraffe Cila mit ihrer kleinen Giraffentochter Sarah waren gerade dabei, das Abendessen vorzubereiten.

Als sie mit dem Tischdecken fertig waren, sagte Cila: „Die Suppe ist fertig!“

Genau in diesem Moment klopfte es wie verrückt an der Haustür.
Esel Edgar dachte bei sich: Was ist jetzt passiert? Hoffentlich nichts mit den Nachbarn!

Er rannte zur Tür und öffnete sie mit Schwung.

Ein Esel mit langen Ohren stürzte herein, umarmte Edgar sofort und plapperte los:
„Ja, grüß dich, mein Cousin Edgar – ich bin’s, Esel Schlappohr!“

Esel Edgar war sehr überrascht über seinen Besuch und erinnerte sich nur schwach an ihn.

Aber Esel Schlappohr redete und redete:
„Weißt du noch, wie wir als Kinder Ball gespielt haben? Ja, weißt du noch?“ – und erzählte immer weiter.

Giraffenkind Sarah gefiel die Erzählung von Onkel Schlappohr, und sie schloss ihn schnell in ihr Herz.

„Es tut mir leid“, sprach Esel Edgar, „ich kann mich nicht mehr so genau erinnern wie du.“

Esel Schlappohr nickte verständnisvoll.
„Ja, natürlich! Ich bin etwas älter als du – daran wird es wohl liegen.“

Nach dem Essen halfen alle beim Abräumen.

„Sarah, Bettgehzeit!“, erinnerte Giraffenmutter Cila.

Esel Schlappohr kitzelte Sarah noch ein wenig, was ihr sehr gefiel.
„Ha, ha, ho, ho!“, hörte man da ein fröhliches Kinderlachen.

„Komm, ich bring dich ins Bett“, sagte Esel Schlappohr, und Sarah war darüber sehr glücklich.

Einige Tage blieb Esel Schlappohr bei Esel Edgar zu Besuch. Natürlich hatte er immer etwas zu erzählen.

„Heute gehe ich zu meinem alten Freund, dem Marienkäfer“, sagte er.
„Danach kehre ich vielleicht gleich wieder in mein Dorf zurück.“

Esel Edgar war etwas verwundert, doch Giraffenkind Sarah war sehr traurig.

Esel Schlappohr klopfte ihr auf die Schulter und versprach:
„Ich komme schon wieder ab und zu vorbei.“

Sarah wusste nicht genau, was sie davon halten sollte, und ging eingeschnappt in ihr Zimmer.

Esel Schlappohr verabschiedete sich und machte sich auf den Weg zur Caféinsel.

Dort angekommen, suchte er sofort seinen Freund, den Marienkäfer.
Die Freude war groß – sie hatten sich lange nicht gesehen!
Die ganze Nacht erzählten sie sich gegenseitig, was sie alles erlebt hatten.

Marienkäfer Felix hatte ein Restaurant.
„Schnell, Esel Schlappohr, ich muss mich beeilen! Ich bin spät dran! Ich muss rüber und mein Restaurant aufmachen!“

Er rannte los, und Esel Schlappohr hinterher.
Dort angekommen, stotterte Schlappohr schüchtern:
„Äh... ich... äh... suche Arbeit.“
Und senkte seinen Kopf dabei.

„Was? Das passt ja wunderbar! Bei mir ist gerade ein Kellner ausgefallen!“, rief Felix erfreut und reichte ihm eine Kellner-Uniform.

Esel Schlappohr stellte sich so geschickt an –
er konnte sich wunderbar mit den Gästen unterhalten –
das war schließlich sein Spezialgebiet!
Sogar Marienkäfer Felix war überrascht, wie gut er sich anstellte.

„Ich hab eine Idee“, sprach der Marienkäfer.
„Ich mache bei mir ein Zimmer frei. Du kannst bei mir wohnen und bleiben.
Du bist nicht nur mein allerbester Freund, sondern auch der beste Kellner, den ich je gesehen habe!“

Die beiden Freunde umarmten sich.
🐞 🐴
Eine Woche später, an seinem freien Tag, löste Esel Schlappohr sein Versprechen ein und besuchte Giraffenkind Sarah.
Sie hörte ganz erwartungsvoll zu, wie Onkel Schlappohr wieder Geschichten erzählte.

Nachdem er Sarah zu Bett gebracht hatte, setzte er sich noch mit Esel Edgar und Cila an den Tisch.
Esel Edgar war überrascht und freute sich, dass sein Cousin seinen Traumberuf gefunden hatte.

Am nächsten Tag verabschiedete sich Esel Schlappohr mit den Worten:
„Sarah, ab heute werde ich dir jeden Abend eine Geschichte erzählen!“

Dann umarmten sich die beiden.

Giraffenkind Sarah freute sich, so einen lieben Onkel zu haben. ❤

Ende. 🌟

5 Kasım 2025 Çarşamba

Lieblingsbärchen

Von der Lesebärwelt  
🌈🐻🎪
Bärchen war sehr beliebt bei seinen Freunden.
Deshalb hatte er jeden Tag Besuch – Tag ein, Tag aus.

Eines Tages aber stand Bärchen traurig in seiner Küche und murmelte leise vor sich hin:
„Ach, wäre das schön, wenn ich auch einmal eingeladen werden würde …“

Lesebär hörte das zufällig. Und er vergaß es nicht.

Ein paar Tage später war Bärchens Geburtstag.
Da hatten seine Freunde eine wunderbare Idee – sie wollten ihn überraschen!

Zum Glück hatte Elefanto einen Zirkus.
Dort begannen sie sofort, alles für eine große Feier vorzubereiten.

Währenddessen war Bärchen zu Hause und backte Plätzchen und Kuchen für seine Freunde, die sicher bald vorbeikommen würden.

Da klopfte es an der Tür – Lesebär und ein paar andere Freunde standen davor.
„Bärchen, wir haben heute eine Überraschung für dich!“, sagte Lesebär geheimnisvoll.

Er band Bärchen die Augen zu, und gemeinsam nahmen sie die Kuchen und Kekse mit. Dann fuhren sie los – zur Überraschung!

Bärchen war ganz aufgeregt.
Als sie im Zirkuszelt ankamen, war es still – ganz still.
Niemand sagte ein Wort.

„Eins, zwei, drei … jetzt!“
riefen alle, und Lesebär nahm ihm das Band ab.

„Alles Gute zum Geburtstag, Bärchen!“

Bärchen staunte.
Das ganze Zelt war geschmückt mit bunten Luftballons, glitzerndem Lametta und einem großen Tisch voller Leckereien.
Auch seine eigenen Kuchen und Plätzchen standen dabei.

Dann begann die Vorstellung – nur für ihn!

Elefanto machte seinen lustigen Tanz mit den bunten Reifen.

Lesebär und sein Zwillingsbruder Byn führten ihre Clownnummer auf.

Danach kam Mauki, die Zaubermaus, und zauberte, dass es nur so von Farben funkelte.

Als nächstes zeigte Nashorn Nelli ihre lustige Trampolinnummer.

Es wurde gelacht, gestaunt und geklatscht.

Bärchen saß mitten unter seinen Freunden, lachte, strahlte –
und freute sich, dass sie alle an ihn gedacht hatten.

Und somit endet diese Geschichte voller Träume. 🌟

15 Ekim 2025 Çarşamba

Lesebärwelt - Lesebär und seine Lesebärschule

 📚
Die Lesebärschule Kleeschreib ist eine besondere Schule.

Sie findet auf dem Kleefeld unter einem Pavillon statt –
oder im Zirkuszelt von Elefanto –
oder manchmal auch in der Stiftfabrik.

Im Kleefeld, unter dem riesigen Pavillon,
sitzen die Kinder von der Wolkeninsel besonders gern.

Zwischen den hellgrünen Klee-Büscheln
leuchten verschiedenfarbige Kleefarben:
gelb, rot, rosa, dunkelgrün, weiß, hellblau, orange.

Die Fantasie lässt sie entstehen –
einfach fantastisch anzusehen!
🍀🍀🍀🌸🍀🥀🍀🌸🍀🍀🍀

Am Nachmittag beginnt die Schule.
Lesebär kommt, liest den Kindern vor
und lehrt sie das Lesen.

Lehrerin Esel Klara erklärt ihnen die Buchstaben
und bringt ihnen bei, sie zu erkennen.

Lehrerin Violetta, das weiße Einhorn
mit violettfarbiger Mähne und Schweif,
ist ihre Mathematik-Lehrerin und bringt ihnen das Rechnen bei.

Gegen Abend kommt Esel Lilu,
die Geschichtenerzählerin von der Leuchtturminsel, vorbei –
denn sie und Esel Klara sind beste Freundinnen.

Gern lauschen die Kinder
und auch die Inselbewohner
den wunderbaren Geschichten unter dem Sternenhimmel. 🌟

10 Ekim 2025 Cuma

Das Zwergenlied

Märchenwelt 🌟

🌿 Das Zwergenlied 🌿

Strophe 1:

Zwerg Bärenstark mir die schweren Steine anreicht,
dann geht’s leichter von der Hand.
Zwerg Krähenfuß hat sie schon vorbereitet,
drin werkelt Milchbart fleißig im Haus.

Refrain:
Hand in Hand, so schaffen wir’s,
so geht das Werk noch leichter von der Hand.
Zwerg Knollnase hat uns die Arbeitschürzen gemacht,
dass unser Werk geht leichter von der Hand.

Strophe 2:

Zwerg Zipfelmütz sammelte Feuerholz,
damit es später warm im Haus ist.
Zusammen am Zwergenhaus geht es voran,
Hand in Hand ist alles bald getan!
Hand in Hand ist unser Haus flink fertig gemacht!










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9 Ekim 2025 Perşembe

Wolkenland-Däumlinge

Märchenwelt 🌟 Lesebärwelt 

⛈️☁️⛈️
Oben im Wolkenland geht es hoch her.

Donner und Blitz wechseln sich ab – genau das Richtige für die fünf Däumlinge.

Mit ihren Spaßskatebords kann es losgehen!

Da ist der schwarze Däumling-Kater mit dem Würfelzeichen auf der linken Brust,
das graue Däumling-Nilpferd mit dem leuchtend roten Herz auf dem Bauch,
der braune Däumling-Hund Wuffy,
der weiße Däumling-Bär mit dem langen roten Schal
und der Mini-Löwe-Däumling mit orangengelbem Fell.

Alle stehen in Startposition – ihre goldschimmernden Wolkenschwebebords unter den Füßen.

Alle warten, besonders der schwarze Däumling-Kater, auf die Blitzwelle.

Gleich wird sie durchzucken –
und mit ihr wird der Däumling-Kater in die grollende Wolke vor ihnen hineinschießen.

Da! Endlich – die erwartete Blitzwelle!

Der Däumling-Kater springt mit seinem Wolkenbord hinein –
und verschwindet in der Wolke. Alle warten gespannt …

Und – schwups! – da schießt er hinten wieder heraus.

Der Regenbogen, der das Spektakel gern beobachtet, eilt zu Hilfe
und dreht sich in U-Form,
sodass der schwarze Däumling-Kater mitten hindurchsaust –
und von einer dicken Windfangwolke weich aufgefangen wird.

Sofort legen auch die anderen los –
einer nach dem anderen, wieder mit der Blitzwelle,
ab durch die Mitte, hinein in die grollende Wolke,
mit einem wilden Achterbahnluping, jauchzend und lachend.

Die Wolke grollt vor Lachen –
vom Gekitzel, das die durchgeschnellten kleinen Flitzer ihr bereiten.

Sie reiten in den Regenbogen hinein
und werden – einer nach dem anderen –
von der dicken Windfangwolke weich aufgefangen.

Und zum krönenden Abschluss des Tages
hüpfen sie noch ordentlich auf ihrer Wolke herum –
so sehr, dass dicke Regentropfen herunterplatschen.

Ach, wie herrlich so ein Grollgewitter im Wolkenland sein kann!

Darüber freuen sich die fünf Däumlinge herzlich. ⚡🐾⛈️
🌈💧💧💧⚡🌈

8 Ekim 2025 Çarşamba

🌙 10 kleine Teppichfäschen

Vers - Reim 🌟 Märchenwelt 🌟


10 kleine Teppichfäschen wollten schlafen gehen,
eins davon hing im Wind – da waren’s nur noch neun.

9 kleine Teppichfäschen schwebten in den Himmel hinein,
eins flog zu den Sternen – da waren’s nur noch acht.

8 kleine Teppichfäschen flogen mit den Wolken,
es fing an zu regnen, eins wurde nass – da waren’s nur noch sieben.

7 kleine Teppichfäschen rollten sich auf der Wiese aus,
eins blieb einfach liegen – da waren’s nur noch sechs.

6 kleine Teppichfäschen rollten sich zusammen,
eins machte sich ganz lang – da waren’s nur noch fünf.

5 kleine Teppichfäschen ließen sich von der Sonne trocknen,
eins wurde ganz blass – da waren’s nur noch vier.

4 kleine Teppichfäschen spielten Fangen,
eins war raus – da waren’s nur noch drei.

3 kleine Teppichfäschen fuhren Karussell,
eins flog hinaus – da waren’s nur noch zwei.

2 kleine Teppichfäschen wollten nur noch ins Bett,
eins schwebte davon – da war’s nur noch eins.

1 kleines Teppichfäschen, so müde, ganz still,
träumt voller Geschichten – und schläft bei dir. 🌟💤

7 Ekim 2025 Salı

Lesebärwelt ⭐ Der Traum von den Sternen

⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
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⭐ ⭐ ⭐ 🌟 ⭐⭐⭐ 
Esel Edgar träumt von den Sternen. Er möchte so gern dort oben leben.

Er träumt vor sich hin und schaut zum Himmel hinauf.

In diesem Moment kommt seine Freundin, das Einhorn. Er erzählt ihr von seinem großen Traum – hinauf zu den Sternen zu wollen.

Da sagt das Einhorn: 
„Komm, ich fliege dich zu den Sternen!“

Esel Edgar setzt sich auf ihren Rücken, und gemeinsam fliegen sie hinauf in den Himmel.

Bald schon sehen sie die Sterne, und einer von ihnen ist etwas größer als die anderen. Dort landen sie und sitzen eine Weile auf dem Stern, schauen hinunter auf die Welt.

Nach einer Weile sagt Esel Edgar: 
„Ja, das ist hier schön, hell, und die Sterne gefallen mir auch sehr gut – aber hier gibt es kein Leben, kein Wasser, nichts zu essen. Alles ist ganz kahl. Komm, wir fliegen wieder zurück.“

So kehren sie zur Erde zurück.

Unten hat Esel Edgars Frau, die Giraffe Sheila, schon auf ihn gewartet – zusammen mit der kleinen Tochter.

„Und, wie war’s, Esel Edgar?“ fragte sie. „Willst du noch immer bei den Sternen leben?“

„Nö“, sagte Esel Edgar etwas traurig, „da gibt’s gar nichts für uns."

Dann sitzen sie draußen auf der Terrasse: Sheila mit dem Giraffenkind auf dem Schoß, Esel Edgar und das Einhorn nebeneinander. Sie schauen hinauf zum Himmel, zu den funkelnden Sternen.

Dann bemerkt Esel Edgar: 
„Na ja – von unten schauen die Sterne auch ganz schön aus.“

Und da ruft die kleine Tochter: 
„Papa, Papa, schau mal!“

Und da sagt das Einhorn: 
„Schau mal, Esel Edgar, da oben hat sich ein Sternenbild gebildet – es sieht aus wie ein Esel!“ Alle schauen nach oben – und alle grinsen.


Ende. 🌟

3 Eylül 2025 Çarşamba

Lesebärwelt- Papagei Blumia

Papagei Blumia lebt nach langer Reise in Traubensand.

Papagei Blumia wollte schon als ganz kleines Papageienkind Sängerin sein, deshalb nutzte sie jede Gelegenheit zu singen, was manchen aufs Gemüt ging.

Als Blumia in die Schule kam, nahm sie gleich dort Sing-Unterricht. Nach der Schule studierte sie Gesang und Musik, danach ging sie in die Oper.

Papagei Blumia sang in den besten Opernhäusern von Itali, Spania, Franzos und Distelland. Dort lernte sie ihren Opernkollegen Rabe Rudi kennen. Sie verliebten sich und flogen nach Traubensand, der Heimat von Rabe Rudi, und sangen dort zusammen in der besten Oper.


Eines Abends außerhalb von Traubensand saß Papagei Blumia draußen vor ihrem Häuschen auf der Terrasse auf einem Klappstuhl. Im Halbdunkeln sah sie einen riesigen Schattenkopf und vor Schreck losschrillt!

Doch Blumia war mutig und tapste schnell auf den Schatten zu. Sie sah eine kleine Eidechse mit großem Kopf, seitlich mit Flatterrause am Gesicht – dadurch wirkte der Kopf riesig.

Die Eidechse formte ihre Lippen, pustete und murrte: „Ich will Feuer spucken!“

In der Zwischenzeit kam auch Rabe Rudi herangestürzt geflogen und bekam noch die letzten Worte der Eidechse mit.

„Was, du willst Feuer spucken? Du bist doch eine Eidechse!“

Blumia und Rudi schüttelten die Köpfe.

Die Eidechse sagte: „Ich will ein Drachen-Dinosaurier sein!"

Papagei Blumia und Rabe Rudi sangen eine Operette für ihn.

Darüber vergaß er, dass er Feuer spucken wollte, fing an zu lächeln und stimmte mit ein.

So sangen sie zu dritt die Operette weiter.

„Weißt du, was meinte Blumia? Du bist dann Eidechse Dino!“ Und sie fingen wieder zu singen an.










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29 Ağustos 2025 Cuma

Lesebärwelt - Der wohl kleinste Lehrer

Es war einmal ein Wurm, der wohl der klügste Wurm war, den es je gab.

Wenn jemand vom Wurm- oder Käfervolk Wissensfragen hatte oder krank wurde, schickte man ihn zum Wurm.

Er hatte sich mit der Zeit eine regelrechte Büchersammlung angelegt, fein säuberlich sortiert und geordnet.

Dadurch wurde er so bekannt, dass er nur noch mit dem Namen „Bücherwurm“ angesprochen wurde.

Mit der Zeit wurden die Anfragen so groß, dass der Wurm beschloss, Unterricht zu geben.

„Die Bücherwurmschule“ – so wurde er der berühmteste und bekannteste Bücherwurm-Lehrer der Welt.

Wenn du einmal einen Regenwurm findest, sei vorsichtig mit ihm – er könnte ein Verwandter des Bücherwurms sein.


Ende










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Lesebärwelt 🐻 Stifte – Fabrik in Not

Lesebär schläft gerne lange – das ist wohl bekannt. Außerdem war er übermüdet von der gestrigen Nacht: Spät war es geworden, als er von seiner Stifte-Fabrik zurückkehrte. Momentan gibt es dort viel zu tun.

Zwillingsbruder Byn hatte sich heimlich zur Fabrik geschlichen. Er war ein Computer-Spezialist und bastelte gerne herum. Er wollte die beiden Kästen verbessern, die direkt an den Bändern standen. 
Doch da – Chaos! 
Alles flog nur so herum, der Strom flackerte. Oje, oh Schreck – er hatte die falschen Knöpfe gedrückt.

Unterdessen, fast wie in Vorahnung, war Lesebär unterwegs mit seinem Jeep, den er gern fuhr. Von der Wolkeninsel über die Caféinsel , dann hinter dem Felsgebirge entlang, über die Sandbank hinüber zur Stifte-Fabrik.

Lesebär auftaucht!

„Byn? Was hast du getan?“

Byn erinnerte ihn: „Du sagtest doch, ich soll dir helfen – ich soll auf die Stifte-Fabrik aufpassen!“

„Ja! – Als Aufpasser, damit alles gut läuft!“

Nach einer kleinen Rüge umarmte Lesebär Byn – schließlich war er doch sein Zwillingsbruder.

„Gut“, brummelte Lesebär. „Jetzt alles aufräumen – und los geht’s!“

So ließ Lesebär neue Bänder machen, während Byn alles neu programmierte.

Mit den farbigen Entwicklungskästen und den neuen Bändern entstand nun etwas ganz Besonderes: dreistöckige Kästen, direkt an jedes Band gesetzt – gleich angemacht, das war doch wohl klar. Nun ging es viel schneller für alle – freuten sich die Wolkeninsel-Freunde.

Und so endete ein Tag voller Abenteuer, Überraschungen und neuen Ideen.










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Der vergessene Schlaf des verschlafenen Buches

Horrorgeschichte für Erwachsene  🌑  Ich bin Sena. Befinde ich mich in einem Alptraum – oder bin ich schon wach? Ich träume ein riesiges Buc...