Alle Texte, Audioaufnahmen und Bilder der Lesebärwolkenwelt sind urheberrechtlich geschützt. Hier direkt zum Lesen, Schmökern und Weitererzählen. Autorin: Lüdel – zur öffentlichen Nutzung nur mit Genehmigung.
24 Kasım 2025 Pazartesi
Tapferle
Kleiner frecher Tapferle
22 Kasım 2025 Cumartesi
Tapferle der Retter
6 Kasım 2025 Perşembe
🍲 Eintopf
7 Ekim 2025 Salı
Die Geschichte vom Sternenmädchen
Märchenwelt 🌟 Anekdoten-Werke 🎆
Auf einem Stern lebte ein kleines Sternenmädchen. Es träumte davon, in der Nähe des Mondes zu sein – weil sie ihn so sehr bewunderte.
Eines Tages geschah ein kleines Wunder. ✨
Denn die Sternenbevölkerung hatte beschlossen, eine große Versammlung zu machen. Da bemerkten sie: „Wir können den Mond doch nicht allein lassen – ohne Bewachung, ohne jemanden, der auf ihn aufpasst.“
Da fiel dem ältesten Stern auf: „Wir haben doch noch einen ganz, ganz jungen Stern, der versteht sowieso noch nicht viel von unseren Beratungen. Den schicken wir zum Mond.“
So gesagt, so getan.
Am Abend kamen ein paar Sterne herbei und schoben den Stern sacht zum Mond hinüber.
Als das Sternenmädchen aufwachte, konnte es kaum glauben, was geschehen war. Sie rieb sich die Augen – und dachte, sie träumt.
Doch nicht einmal eine Handbreit war der Mond von ihr entfernt! Da freute sich das Sternenmädchen so sehr und fing an, ein kleines Lied zu singen – ganz fein und schön.
Der Mond lächelte und blinzelte ihr zu. 🌝
Die Versammlung dauerte die ganze Nacht an und war am nächsten Tag wieder vorbei.
Da geschah es, dass dieser Stern beim Mond blieb.
Und wenn du in der Nacht zum Himmel hinaufschaust und einen besonders leuchtend hellen Stern siehst, dann wird das wohl der Stern sein, auf dem das Sternenmädchen lebt.
✨ Und somit endet diese kleine Geschichte. ✨
Nachwort:
Diese kleine Anekdoten-Märchen stammt von meinem Papa, den er erdachte und uns Kindern oft als Gutenachtgeschichte erzählte. Von ihm nacherzählt – als Erinnerung daran.
6 Ekim 2025 Pazartesi
Kleine Anekdote aus der Bäckerei
28 Eylül 2025 Pazar
Krümelmonster
22 Eylül 2025 Pazartesi
Herr Stein am Meeresstrand
Frau Stein mit dem weichen Herz
Unsichtbare Gedankenwellen
16 Eylül 2025 Salı
Verliebt in I.aah
9 Eylül 2025 Salı
Osterhasengeschichte
Geldregen oder Geldsegen
Vor lauter Freudentaumel heben sie großzügig ab und bezahlen auch die Bücher gleich mit der Karte. Beim nächsten Laden – oh Schreck – ist die Karte leer. Kein Geld mehr drauf!
Zurück bei der Bank erfahren sie, dass es höchstwahrscheinlich ein Systemfehler war – der Bankautomat hatte gehakt.
Zuhause kann Mama es gar nicht glauben. Also fährt sie am nächsten Tag selbst mit Lena zur Bank. Sie steckt die Karte in den Automaten – eine Geldklapperstimme spricht aus dem Geldautomaten:
„Was wünscht ihr euch?“
Mama ist so überrascht, dass sie kein Wort herausbringt. Der Automat weiter spicht:
„Gib mir die Zauberzahlen ein!“
Da Lena ein richtiges Glückskind ist, trägt sie ihre Lieblingszahlen ein – und Geldscheine schießen heraus, jubeln, fliegen durch die Luft und landen direkt in Lenas Stofftasche.
Mit strahlenden Gesichtern machen sich Mama und Tochter auf den Heimweg. Das kleine Geheimnis bleibt bei ihnen, und der Tag endet voller Freude.
8 Eylül 2025 Pazartesi
Dick und Doff
Oder sollte man lieber Dick und Dünn sagen: Was ist da schon wieder los in der Früh? Oh je, jemand verhungert bestimmt – die Kinder schreien .
Die Dicke, schwarz angezogen mit weißer Fliege vorne am Hals, wirbelt ganz schön herum.
Der Dünne schreit schon mal vor,
„Ja, gib ihnen endlich was!"
„Ja, bin dabei …“ – der Dünne hat die Dicke herbeigerufen.
Sie ist ziemlich doof und hat viel zu viel Angst.
Abends, pünktlich wie die Maurer zur Abendessenszeit, stehen sie wieder vor der Tür.
Wieder geht es los! Es kann ihnen gar nicht schnell genug
gehen. Eigentlich jagt die Hündin Prinzes Katzen gerne, aber wenn es ums Fressen geht und der Kater sie herbeischreit, macht sie doch eine Ausnahme.
Na, haben sie ihr Fressen bekommen? Sicher! – Dick und Doff sind nämlich niemand anderes als Hündin Prinzes und Kater Maunzi. 🐶🐱
Salina 🌸
Anekdoten-Werke 🎆
Salina rauf und runter stolzierte, hoch erhobenen Hauptes. Ihre Jugendlichkeit war aus ihrem Gesicht entwichen, unter ihrem Tigerhut, aus dem ihre blonden Haare hervorschauten. Ein weißes Fransen-Jäckchen drauf, fein gekleidet, wie sie annahm. Sie war eine eingebildete „Tussi“, das sah man ihr gleich an. Auf der Platte ging sie rauf und runter – die hatte auch mal besser ausgesehen.
Salina hatte 10 Milliarden irgendwo vergraben, aber wo, wusste sie nicht mehr. „Wo waren die Scheinchen abgeblieben?“ Es war schon über 30 Jahre her, dass sie es vergraben hatte, aber den Platz wusste sie nicht mehr. Beim Nikelberg oben hatte sie ein Karottenfeld angelegt. Waren die Scheinchen wahrscheinlich schon vermodert?
„Stinkreich!“ dachte sie, denn die Doller-Scheinchen müssten doch jetzt mehr wert sein. Immer wieder ging Salina es gedanklich durch: Schublade um Schublade, auch durch die hintersten Spinnwebenecken ihres Gehirns – aber nichts. NICHTS!
„Jetzt ist aber Schluss mit der Grübelei!“ Den Weg zum Berg muss man sich schon gönnen, zum Nikelberg hochgestiegen, die ganzen Treppen bis zur ersten Ebene, alles grün und voller Bäume.
„Das kann doch gar nicht sein. Wo könnte nur die Stelle sein?“
Abgelenkt erkannte sie den uralten Eichenbaum mit dem riesengroßen Astloch, fast so groß wie ein Mensch. Als Kinder hatten sie da oft gespielt. Neugierig, mit Schmetterlingen im Bauch, stand Salina im Astlochraum, dunkel war’s noch einen Schritt hinein. „Was? Da geht es noch weiter? Vielleicht dort war ihr Versteck?“ Weiter ins Dunkle hinein.
Eine Kerze herangeflogen kam, mit Lichteschein direkt in ihre Hand hinein. „Das muss ein Traum sein“, dachte Salina. Sie folgte den Windungen weiter. Ast- und Steingebilde waren schemenhaft zu erkennen. „Blh… i…“ Ein Spinnennest direkt ins Gesicht! So ein murmeliges Gefühl bekeilte sie. Lang und fast unendlich schien der tunnelartige Gang. Hier und da waren Ausbuchtungen zu erkennen. Akribisch suchte sie alles ab, nach den Scheinen der Begierde.
Ihre Gehirnzellen angestrengt, durchsuchte sie ihre Schubladen, sogar die kleinsten Winkel.
„Wo könnte sie damals den ganzen -Patzen- nur vergraben haben?“
Ein Lichtschein war zu erkennen, dem sie folgte. Am Ende stieg sie eine Stahltreppe hinauf, durch einen viereckigen Betonschacht. Salina hatte es geschafft. Sie stieg die Treppe hinunter. Von hier aus konnte sie die Nische sehen, die durch den Bau der Treppe versperrt war. Dort stand ein Einkaufswagen, Decken… Da war ihr Schatz – ihr Spiegel.
Der Dollarspiegel!
Der sah aus wie ein riesiger Dollerschein, den sie vor 30 Jahren dort hinhängte. Sie sieht sich im Spiegelbild, rückt ihren Hut zurecht und erkennt: „Ich bin es, die ich die ganzen Jahre gesucht habe!“
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Salina hatte es sofort erkannt. Es war ihr Schlafplatz bei der U-Bahn.
„Daheim ist daheim, da ist es doch am schönsten“, dachte sich Salina und legte ein Tänzchen hin, dass es in der Blechdose Klimpern – Klingel soll, bis es voll wird.
Der Wunsch
Anekdoten-Werke 🎆
Satire
Wie immer fuhr ich mit dem Auto mehr als fünf KM zur Arbeit. In der Frühschicht aß ich in der Kantine meinen Leberkäse – semmellos. Da wird wohl der Hund darin begraben gewesen sein. Mit der Zeit bekam ich ein kleines Bäuchlein. Manche Kollegen unterstellten mir sogar, ich sei schwanger. Zu der Zeit war ich herrenlos. Um die 24, weiß ich nicht mehr genau. Konnte ich es noch gut abwehren? Aber in den Köpfen der Leute ist ja alles möglich. Wie hinten auf dem Rücksitz im Auto – na, das überlassen wir mal lieber der Fantasie.
Ebenfalls stellte ich fest, dass ich einen kleinen Ranzen bekommen hatte. Das gefiel mir überhaupt nicht. Deshalb wollte ich jetzt abnehmen.
Vor dem Einschlafen im Bett sagte ich mir innerlich: Ich, Lydia, habe abgenommen. Auch schrieb ich mir kleine Zettelchen, und jeden Tag schrieb ich in ein kleines Heftchen den gleichen Satz: Ich, Lydia, habe abgenommen. Das machte ich bestimmt so 2–3 Monate. Dann hatte ich keine Lust, keinen Bock mehr.
In dieser Woche hatte ich Spätschicht, um 12 Uhr Dienstanfang. Wie immer fuhr ich mit dem Auto. Ungefähr 200–300 Meter von meiner Wohnung entfernt blieb mein Auto einfach stehen. Auf der rechten Bürgersteigseite kamen zwei junge Männer und eine kleine, etwas ältere Frau rüber, um mich anzuschieben. Es ging einen kleinen Hügel runter. Ich ließ das Auto runterrollen. Auf der linken Seite gab es eine Autowerkstatt, die man nicht unbedingt freiwillig betreten möchte. Sie sah etwas abgefragt und schmuddelig aus. Aber Notfall.
Ich rollte direkt auf den Hof der Autowerkstatt. Der Chef und der Automechaniker sahen mich unbeteiligt an. Ich war in Eile. Laut erklärte ich, dass mein Auto kaputt sei. Der Chef nickte nur. Ich redete laut vor mich hin, wie ich jetzt zur Arbeit kommen sollte. In Gedanken ging ich die Möglichkeiten durch: Bahnhof – Bus fahren.
Daraufhin bot mir der Automechaniker sein Fahrrad an. Mehr wackelig als tackelig, klapperte es beim Fahren. An einigen Stellen war es auch verrostet.
Wir machten aus, dass ich das Fahrrad nach der Arbeit hier wieder abstellte.
Am nächsten Tag holte ich mein Fahrrad aus dem Keller – noch recht neu, wenig benutzt. Eine Woche lang, gut, dass ich Spätschicht hatte, warf ich gelegentlich Blicke rüber zur Werkstatt, konnte aber niemanden erkennen. Also rief ich per Telefon an. Ich sagte meinen Namen, aber keine Reaktion. Dann erinnerte ich:
„Ich bin die Frau mit dem violettfarbenen Nissan.“
„Ah, genau, der Chef ist nicht da.“
Daraufhin tauchte ich am nächsten Tag selbst in der Werkstatt auf. Im Büro saß der Chef, hinter dem Schreibtisch, den Blick auf ein Stück Papier fixiert. Ich fragte nach meinem Auto, aber es kam keine wirkliche Reaktion. Dann klingelte auch noch das Telefon. Er hob blitzschnell ab, schrie und brüllte los – also redete extra laut.
Ich ging unverrichteter Dinge wieder.
Diese Woche wird auch irgendwie vorbeigehen – außerdem hatte ich nächste Woche eh Urlaub.
Gleich am Montag fuhr ich dann zu meinem Lieblingsitaliener, Cappuccino trinken. Am Mittwoch oder Donnerstag, so ungefähr, war ich in der Nähe des Hügels. Ich flitzte mit voller Kraft mit meinem Fahrrad – unerwartet sprang die Kette heraus, und vorne die Bremsbacken drückten sich heraus. Wie jetzt das? Na gut, Fahrrad zurückgeschoben, musste ich zu Fuß in die Stadt.
Am Samstag marschierte ich zur Werkstatt vor. Endlich war das Auto fertig.
Wie viel? Mich haute es fast vom Hocker.
„Das muss ich abstottern. Am besten auf dreimal.“
Der Automechaniker nickte.
Aber ich muss eine Anzahlung machen, damit ich das Auto bekomme.
Also bis zur Bank. Geld abgeholt. Hin und zurück – das waren dann bestimmt so drei Kilometer. Endlich hatte ich mein Auto wieder!
Endlich meinen Popo wieder im Auto.
Also, ich muss sagen: Ich kann mich nicht wirklich erinnern, dass ich so viel abgenommen habe, dass es mir aufgefallen wäre. Ich kann nur so viel dazu sagen: Mit den Wünschen – das ist so eine Sache für sich.
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Lesebärwolken Lesebär lebt auf der Wolkeninsel, die zum Kuscheltierland-Kontinent gehört. Das Kuscheltierland kann überall sein – in Regalen...