10 Temmuz 2026 Cuma

Maugi und der Zaubermantel

Märchenwelt 🎩

Mäuserich Maugi wartet auf Nilpferd Nelly in ihrem Lieblingsrestaurant. Nelly war im Urlaub und kommt heute zurück. Maugi wartet ungeduldig auf seine Freundin, er hatte eine Überraschung für sie vorbereitet.

Endlich kommt Nelly, sie hat einen roten Mantel an. Maugi gefiel der schicke Mantel sofort.

„Grüß dich, Nelly, gut, dass du wieder da bist“, freut sich Maugi. „Oh, was für ein wunderschöner Mantel!“

„Ach“, sagte Nelly, „der ist viel zu dick und ich fühle mich überhaupt nicht wohl damit. Mein Onkel hat mir ihn geschenkt, dieser Mantel ist von meinen Urahnen.“

„Das ist super!“, meint Maugi.

Nelly überlegt kurz und sagt: „Weißt du was, ich schenke ihn dir!“ und reichte Maugi den Mantel.

Maugi schlüpfte sofort hinein, drehte und hüpfte wild umher. In diesem Moment verzauberte der Mantel sich an Maugis Körper, sodass er ihm perfekt passte und noch dazu schimmerte der Mantel jetzt in glitzerndem Rot.

Maugi nimmt seinen Zauberstab aus seinem Zauberkasten und unter Drehen schwingt er damit herum. Alles, was er damit berührte, wurde farbig: lila Gläser, grüne Teller, farbgestreifte Teke – alles war auf einmal in Farbe getaucht.

Maugi machte sich sofort daran, seine Zauberkunststücke vorzuführen. Mit dem Zaubermantel war das eh kein Problem mehr.

Maugi wurde dank des roten glitzernden Mantels die berühmteste Zaubermaus, sodass Nelly auch total stolz auf Maugi war und glücklich, dass sie ihm den Mantel gegeben hatte.

Und so zaubert Maugi fortan.


ENDE

Einladung zur Lesebärwelt

Lesebärwolken

Geschichten aus der Lesebärwelt – immer ein bisschen verrückt.

Familien, Kinder und Erwachsene – schwebt mit auf eine Reise und folgt den Wolken voller Fantasie, die Geschichten zum Weiterträumen tragen.

Egal ob groß oder klein – ich lade euch ein, in die Welt meiner Lesebärwolken-Geschichten einzutauchen.

Ich bin ein richtiger Familienmensch – eine bayrische Frohnatur mit einem waschechten Dickschädel.

Ich bin Mutter einer Tochter, verheiratet und die Älteste von vier Schwestern.

Meine Hobbys sind vielfältig: Besonders gerne nähe und stricke ich. Schon als Kind schrieb ich Geschichten und Aufsätze – und vor Kurzem habe ich diese Leidenschaft wieder neu entdeckt.

Seitdem meine Tochter klein war, erzähle ich ihr jeden Abend eine Gutenachtgeschichte. Heute ist sie schon eine Jugendliche und hört sie immer noch gerne.

Der Lesebär hat eine besondere Rolle in unserer Familie: Als er im Kuscheltierland ankam, wurde er sofort beliebt – vor allem bei meiner damals einjährigen Tochter. Er war überall dabei: beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz, als Tröster und Schlafgefährte.

Oft las ich ihr mit ihm auch eine Gutenachtgeschichte vor. So bekam er seinen Namen: Lesebär. Er liebt Bücher, liest gerne mit und hilft mir sogar beim Schreiben meiner Geschichten.

Ich lade euch herzlich ein, die Lesebärwolken zu begleiten. Auf dieser kleinen, verrückten Seite öffnen wir unsere Schatztruhe – und ich wünsche mir, euch damit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Eure Lüdel

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!



☁️ Blogstart am 14. August 2025☁️






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Über Mich

Hinweis zu den Geschichten

Über mich – Autorin: Lüdel

Einige meiner Geschichten habe ich bereits im Schreibportal
Kurzgeschichten-storis.de hineingezaubert.
Momentan bin ich auch auf FanFiktion.de unterwegs.

Hier, auf meinem Lesebärwolken-Blog, sammle ich sie – für
meine Tochter, für mich und für alle, denen ich damit von Herzen ein Lächeln
auf die Lippen zaubern möchte.

Manche Geschichten begegnen euch daher vielleicht ein
zweites Mal – hier bei den Lesebärwolken. ☁️🌟☁️


📃 Hier auf meinem Lesebärwolken-Blog erscheinen alle meine Geschichten in ihrer Originalversion.



Über mich – Urheberrecht

Dies ist eine kleine, feine Seite.

Alle Geschichten, Texte, Audioaufnahmen und Inhalte in diesem Blog sind von mir erdacht und unterliegen dem Urheberrecht.

Auch die Fotos und Bilder stammen von mir – sie sind ebenfalls nur für den privaten Gebrauch bestimmt.

Du darfst alles gerne lesen, Schmökern, Weitererzählen – zum Weiterträumen.

Für öffentliche Zwecke, Veröffentlichungen oder eine Weiterverbreitung bitte ich dich, vorher meine Erlaubnis einzuholen.

Ich bin Lüdel, die Autorin der Lesebärwolkenwelt.

Danke für dein Verständnis – und viel Freude beim Lesen!

23 Haziran 2026 Salı

14.Der Zwerg und der Riese – Die Schatztruhe

Märchenwelt 🌟

Heute wollten Riese Goldleo und Zwerg Rony bei dem herrlichen Wetter am Fluss Fische fangen.

Gemächlich gingen sie durch den Wald in Richtung Felsberg. Zwischen den Baumwipfeln blinzelten warme Sonnenstrahlen hindurch, und ein milder Wind strich ihnen entgegen, je näher sie dem Felsberg kamen.

Vögel zwitscherten über ihnen hinweg, während der Adler wie gewöhnlich ruhig seine Kreise hoch über ihnen zog, bis er schließlich hinter den Bäumen verschwand.

Als Riese Goldleo und Zwerg Rony am Fluss ankamen, suchten sie nach einer guten Stelle zum Fischen und gingen immer weiter am Ufer entlang.

Da entdeckten die beiden etwas versteckt zwischen Felsen und Wasserfall liegen – eine Truhe.

Verwundert blieben Riese Goldleo und Zwerg Rony stehen.

„Wie kommt denn die hierher?“, murmelte Zwerg Rony erstaunt.

Gemeinsam zogen sie die schwere Truhe vorsichtig vor den Felsberg. Dort betrachteten sie sie genauer.

Der Deckel war mit kleinen Edelsteinen besetzt, die im Sonnenlicht schimmerten. Die Ecken waren mit goldenen Verzierungen eingefasst, sodass sie beinahe wie eine alte Schatztruhe wirkte.

Andächtig öffneten sie langsam den Deckel.

Im Inneren erblickten sie dunkles, edles Holz. Sonst schien die Truhe leer zu sein.

Doch dann begann ein sanftes, singendes Licht aus ihr aufzusteigen.

Feine Lichtstreifen schwebten empor und zogen leuchtende Kreise durch die Luft. Es wirkte beinahe wie ein Meer aus Glühwürmchen, das tanzend im Wind dahinzog.

Zwerg Rony und Riese Goldleo standen staunend da.

Leise singend erzählten die Lichter von den Reisen der fliegenden Schatztruhe. Von fernen Ländern, hohen Bergen, von den Himmelssternen, sagenumwobenen Nächten und stillen Wäldern.

Sogar der Bergriese Rübezahl wurde von dem geheimnisvollen Licht angelockt. Hoch oben zwischen den Felsen erschien sein Schattenbild, während er aufmerksam auf das Schauspiel hinabblickte.

Still lauschten Riese Goldleo und Zwerg Rony den singenden Geschichten der Lichter.

Der Wind trug den leuchtenden Schimmer hinaus über den Fluss, und selbst der Adler kehrte zurück und zog ruhig seine Kreise über ihnen.

Lange saßen Riese Goldleo und Zwerg Rony vor der geheimnisvollen Truhe und blickten den tanzenden Lichtern nach, bis langsam die Abenddämmerung über den Wald zog.

20 Haziran 2026 Cumartesi

13.Der Zwerg und der Riese – Mondblätter

Märchenwelt 🌟

Es war die dunkelste Nacht, die Riese Goldleo jemals gesehen hatte.

Kein Stern war am Himmel zu erkennen, und selbst zwischen den hohen Bäumen lag eine ungewohnte Dunkelheit.

Zwerg Rony war ganz bang zumute und hielt sich an den Locken des Riesen fest.

Unsicher blickten sich die beiden an.

Sogar im Wald war es still geworden.

Da drang ein geheimnisvoller Schein zwischen den Bäumen hindurch.

Der Adler, der auf der anderen Schulter des Riesen saß, hob aufmerksam den Kopf. Mit seinen scharfen Augen erkannte er den Weg durch die Dunkelheit.

Langsam und vorsichtig folgten Riese Goldleo und Zwerg Rony dem schimmernden Farbenspiel des Scheins.

Der feine Lichtschein führte sie immer weiter in Richtung des Felsberges, dort, wo sich der Wald lichtete.

Mit jedem Schritt wurde das Leuchten stärker.

Erstaunt blieb Riese Goldleo stehen.

Vor ihnen breitete sich ein leuchtendes Meer aus Farben aus.

Staunend wanderten ihre Blicke zu den großen Laubbäumen hinauf, die den Rand des Waldes säumten.

Unzählige Blätter schimmerten in bunten Farben. Manche leuchteten golden, andere silbern, rot oder orange. Der Boden unter ihnen glitzerte im Schein der fallenden Blätter, und selbst der Himmel schien von sanftem Licht erfüllt zu sein.

Langsam blickten sie noch höher hinauf.

Dort stand der Mond hell und klar am Himmel.

Sein Licht ließ die bunten Blätter strahlen und tauchte den ganzen Wald in eine stille Magie.

In diesem Augenblick sagte niemand ein Wort.

Alles um sie herum war ruhig geworden.

Man hörte nur das leise Rascheln der Mondblätter im Wind.

Riese Goldleo, Zwerg Rony und der Adler spürten die tiefe Faszination dieses Anblicks und verweilten still in der magischen Nacht.

17 Haziran 2026 Çarşamba

12.Der Zwerg und der Riese – Das Buch

Märchenwelt 🌟

Gelegentlich trug Riese Goldleo sein Buch mit sich. Abends am Lagerfeuer las er gerne darin, las daraus vor oder schrieb kleine Geschichten hinein.

Eines Abends wollte Riese Goldleo sein Buch hinter der Wurzelhöhle seines Lieblingsbaumes hervorholen, doch es war verschwunden.

„Unterwegs verloren?“, durchfuhr es Riese Goldleo erschrocken.

In der Dunkelheit noch suchen?

Die ganze Nacht schlief Riese Goldleo unruhig, und auch Zwerg Rony konnte kaum ein Auge zumachen.

Am nächsten Morgen wuschen sich die beiden übermüdet am Bach die Gesichter.

Sofort begannen sie im Wald zu suchen.

„Wo waren wir gestern entlanggegangen?“, überlegte Zwerg Rony laut.

Schon bald gesellten sich Vögel und Eichhörnchen dazu und halfen beim Suchen. Der Adler flog hoch über den Wald und spähte aufmerksam von oben hinunter.

Doch das Buch blieb verschwunden.

Enttäuscht ließ Riese Goldleo den Kopf hängen.


Der Wind hatte das Buch davongeweht. Kleine Ameisen hatten es entdeckt und wollten es ins Trockene bringen. Gemeinsam trugen sie es langsam in Richtung einer Baumhöhle.

Mit hängendem Kopf ging Riese Goldleo weiter durch den Wald.

Da !

Ein fröhliches Fiepsen und Tirilieren erklang zwischen den Bäumen.

Zwerg Rony lief sofort voraus.

Zwischen den Wurzeln entdeckte er die Ameisen, die gemeinsam das Buch trugen.

Vorsichtig hob Zwerg Rony das Buch auf.

Die Ameisen blickten erst etwas verblüfft zu ihm hinauf.

Schnell erklärte Zwerg Rony, dass das Buch Riese Goldleo gehörte.

Da nickten die Ameisen freundlich.

Vor Freude begann Riese Goldleo ein kleines Liedchen zu pfeifen.

Die Vögel zwitscherten mit, die Eichhörnchen fiepsten fröhlich dazwischen, die Ameisen summten leise im Takt, und Zwerg Rony klopfte mit zwei Holzstöcken den Rhythmus dazu.

Gemeinsam kehrten alle zur Waldlichtung zurück.

Am Lagerfeuer saßen die Vögel und Eichhörnchen in den Ästen der Bäume.

Vor dem Feuer saßen Zwerg Rony und Riese Goldleo auf den Baumstämmen, während die Ameisen langsam daran hinaufmarschierten.

Der Adler saß wie so oft auf Goldleos Schulter.

Als es sich alle gemütlich gemacht hatten, grinste Riese Goldleo leicht.

„Demnächst wird es wohl auch eine kleine Ameisengeschichte geben.“

Dann schlug er sein Buch auf und begann daraus vorzulesen.

Und so lauschten alle gemeinsam den Geschichten bis tief in die Nacht hinein.

15 Haziran 2026 Pazartesi

11.Der Zwerg und der Riese – Der kleine Frosch vom Teich

Märchenwelt 🌟

Riese Goldleo und Zwerg Rony waren wie so oft auf ihren Streifzügen durch den Wald unterwegs, um Beeren und Pilze zu sammeln.

Zwerg Rony lief zwischen den Wurzeln voraus, während Riese Goldleo mit langsamen Schritten durch den Wald ging.

Der Adler zog ruhig seine Kreise hoch über den Baumwipfeln.

Da hüpfte ihnen langsam und müde ein kleiner Frosch entgegen. Seine Haut war trocken, und er hatte fast keine Kraft mehr zu quaken.

Müde quakte der kleine Frosch:

„Ich habe mich verhüpft … könnt ihr mir helfen?“

Zwerg Rony kniete sich sofort zu ihm hinunter.

Da erinnerten sich die beiden daran, dass seitlich hinter dem schmalen Waldpfad ein kleiner Teich lag.

Behutsam nahm Riese Goldleo den kleinen Frosch auf seine flache Hand.

Gemächlich gingen sie den Weg entlang, der zum schmalen Pfad führte.

Zwerg Rony saß inzwischen wieder auf der Schulter des Riesen und blickte aufmerksam voraus.

Sie folgten dem Pfad bis zu einer langen Kurve. Dahinter lag der Teich, den man bereits zwischen den Gräsern schimmern sehen konnte.

Für Riese Goldleo waren es nur noch wenige Schritte, bis sie dort ankamen.

Behutsam setzte er den kleinen Frosch auf ein großes Seerosenblatt.

In dem Moment erklang rings um den Teich ein lautes Froschkonzert.

Danach quakten die vielen Frösche durcheinander, denn sie freuten sich, dass ihr kleiner Freund wieder zurückgekehrt war.

Der kleine Frosch sprang glücklich zwischen die Seerosenblätter.

Riese Goldleo und Zwerg Rony setzten sich in das weiche Moos am Ufer und lauschten dem fröhlichen Gequake.

Und so saßen Riese Goldleo und Zwerg Rony im weichen Moos vor dem Teich. Der Mond spiegelte sich silbern im Wasser, während über ihnen der Schatten der Adlerflügel ruhig durch die Dunkelheit glitt und über alle wachte.

14 Haziran 2026 Pazar

10.Der Zwerg und der Riese – Zwergental

Märchenwelt 

Obwohl es kalt war, liebte Zwerg Rony die Winterzeit. Am besten gefiel ihm der Schnee, der in dicken Flocken vom Himmel fiel. Nur hier im Wald zwischen den Bäumen sah man nicht viel davon.

Da fiel Zwerg Rony auf, dass sich am Felsberg die Bäume lichteten und man dort den Schnee besser sehen konnte.

Zwerg Rony rannte los und lief an Riese Goldleo vorbei, der sich darüber wunderte.

„Was rennst du so schnell?“

„Ich will die Schneeflocken sehen!“, rief Rony ihm im Laufen zu.

Der Adler zog lautlos über sie hinweg in Richtung der großen Wiese.

„Gut, gut. Renn du schon einmal vor, ich komme nach.“

Gemächlich machte sich Riese Goldleo auf den Weg.

Fast außer Atem kam Zwerg Rony dort an. Er blieb stehen und beobachtete, wie die dicken Schneeflocken langsam herunterfielen.

Er hob die Handflächen und tanzte zwischen den Schneeflocken, dabei vergaß er ganz die Zeit.

Es war bereits dämmerig geworden, als endlich auch Riese Goldleo ankam.

Gemeinsam standen Zwerg Rony und Riese Goldleo dort und schauten den Schneeflocken zu.

Da! Ein Rumpeln, ein dumpfes Pickgeräusch kam vom Felsberg.

Die beiden blickten in Richtung des Geräusches. Zuerst konnten sie kaum etwas erkennen. Unten am Ende des Felsberges sahen sie kleine Felssteine hinunterrollen, und dahinter erschienen nacheinander winzige Zwerge.

Riese Goldleo und Zwerg Rony rieben sich ungläubig die Augen.

Unerschrocken standen die winzigen Zwerge in einer Reihe. Einer der sieben Zwerge fragte:

„Sind wir hier im Tal der Abendsonne?“

Riese Goldleo und Zwerg Rony schauten sich gegenseitig an.

Riese Goldleo hob eine Augenbraue und sagte:

„Also ein Zwergental sucht ihr?“

Die winzigen Zwerge nickten eifrig und voller Hoffnung.

Langsam schüttelte Riese Goldleo den Kopf.

„Hier seid ihr im Schutzwald. Doch hier kann auch euer Tal der Abendsonne werden.“

Er deutete zum Felsberg.

„Schlagt hinter eurem Weg eine Höhle in den Felsen hinein. In der Nähe ist der Fluss, dort gibt es genug Fische. Vor eurer Höhle bis zum Wald liegt euer Tal. Hier wachsen genügend Beeren und Waldkräuter – alles, was ihr zum Leben braucht.“

Die winzigen Zwerge nickten glücklich, denn die ganze Mühe ihrer Reise hatte sich gelohnt.

Zwerg Rony strahlte voller Freude und freute sich mit ihnen.

Und so kam es, dass vor der Berghöhle die winzigen Zwerge, Riese Goldleo und Zwerg Rony gemeinsam in den Sternenhimmel schauten und die Schneeflocken beobachteten.

Maugi und der Zaubermantel

Märchenwelt 🎩 Mäuserich Maugi wartet auf Nilpferd Nelly in ihrem Lieblingsrestaurant. Nelly war im Urlaub und kommt heute zurück. Maugi war...