15 Ağustos 2026 Cumartesi

🥧 Zauberkuchen

Allerlei-Sammelmaschen 📃

Orginalrezept:

Backform leicht einfetten und mit Semmelbrösel bestreuen.

250 g weiche Margarine mit

200g Zucker ,1P. Vanillezucker gut miteinander verrühren

4 Eier, eine Prise Salz

Jedes Eieinzeln hinzufügen und rühren     

250 g Mehl sieben und unterrühren

1P.Backpulver dazugeben 

Halbe Zitrone

Backofen vorheitzen Strom 165- 185  

30–45 Minuten backen.

Danach gut abkühlen lassen.

 


Zauberkuchen

Einfaches Grundrezept

•Sandkuchen•

250 g Mehl }200gMehl                      

                       50 g Maismehl     

200g weiche Margarine

oder 70g Öl

150 g Zucker   

3-4 •Eier•

1.Pack Backpulver

1 Packung Vanillezucker

Milch           

 

Zubereitung:

In einer Schüssel weiche Margarine oder Öl geben Zucker hinzufügen dies gründlich mir dem Rührmixer rühren, danach 3- 4 Eier nach einander hineingeben gut 2 min Rühren.Mehl hinzugeben ebenso das Backpulver und Vanillezucker. 

Am Rand etwas Milch 2 große Löffel hineingeben.

Nochmals verrühren. Danach Milch langsam unter rühren zufügen bis Teig leicht Zähflüssig vom Löffel fällt.


Rezept leicht verhandelbar:

Schokokuchen

200 – 220 g Mehl

 30–50 g Kakao zufügen

Nusskuchen

150 - 200g Mehl

 50 oder 100 g Nüsse zufügen

Apfelkuchen

 200 g Mehl

1 gerieben Apfel

Zitronenkuchen

250g Mehl

nur mit Zitrone 

Oder:

Mandarinen

kleine Orange


Die Prinzessin mit den goldenen Haaren

Märchenwelt 👑

Es war einmal eine Prinzessin, die mit goldenen Haaren geboren wurde.

Der König machte sich Sorgen und ordnete deshalb an, dass immer Soldaten in ihrer Nähe sein sollten. Aber es waren nicht nur fünf oder sechs, sondern gleich 20 oder 30. So wuchs die Prinzessin auf und kannte es nicht anders. Überall, wo sie hinging, begleiteten sie die Wachen.

Als die Zeit kam, sie zu verheiraten, ließ der König Prinzen aus aller Welt kommen. Viele erschienen, doch keinem gefiel es, dass die Prinzessin ständig bewacht wurde.

Eines Tages kam ein Prinz aus Parsan und verliebte sich sofort in sie. Er ließ einen Käfig anfertigen – einen sehr, sehr großen, prächtigen Käfig. Dann nahm er die Prinzessin mit in sein Reich nach Parsan.

Dort ließ er ihr Gemach in Form eines goldenen Käfigs errichten – darin mit einem wunderschönen rosaroten Himmelbett, einem Frisiertisch und allem, was eine Prinzessin so brauchen könnte.

Doch die Prinzessin war ganz allein. Sie vermisste ihre Soldaten und wurde sehr, sehr traurig. Sie legte sich auf ihr Bett und schlief ein. Und träumte davon, frei zu sein.

Da hörte sie ein feines, flatterndes Geräusch. Ein kleiner Vogel setzte sich auf die goldenen Gitterstäbe – und verwandelte sich in eine kleine Fee und verzauberte die Prinzessin in einen Kanarienvogel mit kleinen goldenen Flügeln.

So passte sie genau durch die Stäbe, flog hinaus und flog und flog, so weit sie konnte.

Schließlich landete sie in einem einfachen Dorf, erschöpft fiel sie ohnmächtig in einem Garten zu Boden.

Dort lebte ein einfacher junger Mann. Als er am nächsten Morgen in den Garten trat, entdeckte er den wunderschönen Kanarienvogel mit den goldenen Flügeln. Er sah, wie erschöpft sie war, nahm sie vorsichtig auf und trug sie ins Haus.

Er pflegte und versorgte sie liebevoll. Nach einigen Tagen, als es dem kleinen Vogel besser ging, streichelte er sanft über ihren Kopf.

In diesem Moment verwandelte sich der Kanarienvogel zurück in die Prinzessin – mit langen, blonden Haaren, die bis zu ihren Füßen reichten.

Der junge Mann verliebte sich sofort in die wunderschöne Frau. Nach einigen Tagen heirateten sie.

Von da an war die Prinzessin glücklich, fühlte sich frei – und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


ENDE

10 Temmuz 2026 Cuma

Einladung zur Lesebärwelt

Lesebärwolken

Geschichten aus der Lesebärwelt – immer ein bisschen verrückt.

Familien, Kinder und Erwachsene – schwebt mit auf eine Reise und folgt den Wolken voller Fantasie, die Geschichten zum Weiterträumen tragen.

Egal ob groß oder klein – ich lade euch ein, in die Welt meiner Lesebärwolken-Geschichten einzutauchen.

Ich bin ein richtiger Familienmensch – eine bayrische Frohnatur mit einem waschechten Dickschädel.

Ich bin Mutter einer Tochter, verheiratet und die Älteste von vier Schwestern.

Meine Hobbys sind vielfältig: Besonders gerne nähe und stricke ich. Schon als Kind schrieb ich Geschichten und Aufsätze – und vor Kurzem habe ich diese Leidenschaft wieder neu entdeckt.

Seitdem meine Tochter klein war, erzähle ich ihr jeden Abend eine Gutenachtgeschichte. Heute ist sie schon eine Jugendliche und hört sie immer noch gerne.

Der Lesebär hat eine besondere Rolle in unserer Familie: Als er im Kuscheltierland ankam, wurde er sofort beliebt – vor allem bei meiner damals einjährigen Tochter. Er war überall dabei: beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz, als Tröster und Schlafgefährte.

Oft las ich ihr mit ihm auch eine Gutenachtgeschichte vor. So bekam er seinen Namen: Lesebär. Er liebt Bücher, liest gerne mit und hilft mir sogar beim Schreiben meiner Geschichten.

Ich lade euch herzlich ein, die Lesebärwolken zu begleiten. Auf dieser kleinen, verrückten Seite öffnen wir unsere Schatztruhe – und ich wünsche mir, euch damit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Eure Lüdel

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!



☁️ Blogstart am 14. August 2025☁️






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Über Mich

Hinweis zu den Geschichten

Über mich – Autorin: Lüdel

Einige meiner Geschichten habe ich bereits im Schreibportal
Kurzgeschichten-storis.de hineingezaubert.
Momentan bin ich auch auf FanFiktion.de unterwegs.

Hier, auf meinem Lesebärwolken-Blog, sammle ich sie – für
meine Tochter, für mich und für alle, denen ich damit von Herzen ein Lächeln
auf die Lippen zaubern möchte.

Manche Geschichten begegnen euch daher vielleicht ein
zweites Mal – hier bei den Lesebärwolken. ☁️🌟☁️


📃 Hier auf meinem Lesebärwolken-Blog erscheinen alle meine Geschichten in ihrer Originalversion.



Über mich – Urheberrecht

Dies ist eine kleine, feine Seite.

Alle Geschichten, Texte, Audioaufnahmen und Inhalte in diesem Blog sind von mir erdacht und unterliegen dem Urheberrecht.

Auch die Fotos und Bilder stammen von mir – sie sind ebenfalls nur für den privaten Gebrauch bestimmt.

Du darfst alles gerne lesen, Schmökern, Weitererzählen – zum Weiterträumen.

Für öffentliche Zwecke, Veröffentlichungen oder eine Weiterverbreitung bitte ich dich, vorher meine Erlaubnis einzuholen.

Ich bin Lüdel, die Autorin der Lesebärwolkenwelt.

Danke für dein Verständnis – und viel Freude beim Lesen!

23 Haziran 2026 Salı

14.Der Zwerg und der Riese – Die Schatztruhe

Märchenwelt 🌟

Heute wollten Riese Goldleo und Zwerg Rony bei dem herrlichen Wetter am Fluss Fische fangen.

Gemächlich gingen sie durch den Wald in Richtung Felsberg. Zwischen den Baumwipfeln blinzelten warme Sonnenstrahlen hindurch, und ein milder Wind strich ihnen entgegen, je näher sie dem Felsberg kamen.

Vögel zwitscherten über ihnen hinweg, während der Adler wie gewöhnlich ruhig seine Kreise hoch über ihnen zog, bis er schließlich hinter den Bäumen verschwand.

Als Riese Goldleo und Zwerg Rony am Fluss ankamen, suchten sie nach einer guten Stelle zum Fischen und gingen immer weiter am Ufer entlang.

Da entdeckten die beiden etwas versteckt zwischen Felsen und Wasserfall liegen – eine Truhe.

Verwundert blieben Riese Goldleo und Zwerg Rony stehen.

„Wie kommt denn die hierher?“, murmelte Zwerg Rony erstaunt.

Gemeinsam zogen sie die schwere Truhe vorsichtig vor den Felsberg. Dort betrachteten sie sie genauer.

Der Deckel war mit kleinen Edelsteinen besetzt, die im Sonnenlicht schimmerten. Die Ecken waren mit goldenen Verzierungen eingefasst, sodass sie beinahe wie eine alte Schatztruhe wirkte.

Andächtig öffneten sie langsam den Deckel.

Im Inneren erblickten sie dunkles, edles Holz. Sonst schien die Truhe leer zu sein.

Doch dann begann ein sanftes, singendes Licht aus ihr aufzusteigen.

Feine Lichtstreifen schwebten empor und zogen leuchtende Kreise durch die Luft. Es wirkte beinahe wie ein Meer aus Glühwürmchen, das tanzend im Wind dahinzog.

Zwerg Rony und Riese Goldleo standen staunend da.

Leise singend erzählten die Lichter von den Reisen der fliegenden Schatztruhe. Von fernen Ländern, hohen Bergen, von den Himmelssternen, sagenumwobenen Nächten und stillen Wäldern.

Sogar der Bergriese Rübezahl wurde von dem geheimnisvollen Licht angelockt. Hoch oben zwischen den Felsen erschien sein Schattenbild, während er aufmerksam auf das Schauspiel hinabblickte.

Still lauschten Riese Goldleo und Zwerg Rony den singenden Geschichten der Lichter.

Der Wind trug den leuchtenden Schimmer hinaus über den Fluss, und selbst der Adler kehrte zurück und zog ruhig seine Kreise über ihnen.

Lange saßen Riese Goldleo und Zwerg Rony vor der geheimnisvollen Truhe und blickten den tanzenden Lichtern nach, bis langsam die Abenddämmerung über den Wald zog.

20 Haziran 2026 Cumartesi

13.Der Zwerg und der Riese – Mondblätter

Märchenwelt 🌟

Es war die dunkelste Nacht, die Riese Goldleo jemals gesehen hatte.

Kein Stern war am Himmel zu erkennen, und selbst zwischen den hohen Bäumen lag eine ungewohnte Dunkelheit.

Zwerg Rony war ganz bang zumute und hielt sich an den Locken des Riesen fest.

Unsicher blickten sich die beiden an.

Sogar im Wald war es still geworden.

Da drang ein geheimnisvoller Schein zwischen den Bäumen hindurch.

Der Adler, der auf der anderen Schulter des Riesen saß, hob aufmerksam den Kopf. Mit seinen scharfen Augen erkannte er den Weg durch die Dunkelheit.

Langsam und vorsichtig folgten Riese Goldleo und Zwerg Rony dem schimmernden Farbenspiel des Scheins.

Der feine Lichtschein führte sie immer weiter in Richtung des Felsberges, dort, wo sich der Wald lichtete.

Mit jedem Schritt wurde das Leuchten stärker.

Erstaunt blieb Riese Goldleo stehen.

Vor ihnen breitete sich ein leuchtendes Meer aus Farben aus.

Staunend wanderten ihre Blicke zu den großen Laubbäumen hinauf, die den Rand des Waldes säumten.

Unzählige Blätter schimmerten in bunten Farben. Manche leuchteten golden, andere silbern, rot oder orange. Der Boden unter ihnen glitzerte im Schein der fallenden Blätter, und selbst der Himmel schien von sanftem Licht erfüllt zu sein.

Langsam blickten sie noch höher hinauf.

Dort stand der Mond hell und klar am Himmel.

Sein Licht ließ die bunten Blätter strahlen und tauchte den ganzen Wald in eine stille Magie.

In diesem Augenblick sagte niemand ein Wort.

Alles um sie herum war ruhig geworden.

Man hörte nur das leise Rascheln der Mondblätter im Wind.

Riese Goldleo, Zwerg Rony und der Adler spürten die tiefe Faszination dieses Anblicks und verweilten still in der magischen Nacht.

17 Haziran 2026 Çarşamba

12.Der Zwerg und der Riese – Das Buch

Märchenwelt 🌟

Gelegentlich trug Riese Goldleo sein Buch mit sich. Abends am Lagerfeuer las er gerne darin, las daraus vor oder schrieb kleine Geschichten hinein.

Eines Abends wollte Riese Goldleo sein Buch hinter der Wurzelhöhle seines Lieblingsbaumes hervorholen, doch es war verschwunden.

„Unterwegs verloren?“, durchfuhr es Riese Goldleo erschrocken.

In der Dunkelheit noch suchen?

Die ganze Nacht schlief Riese Goldleo unruhig, und auch Zwerg Rony konnte kaum ein Auge zumachen.

Am nächsten Morgen wuschen sich die beiden übermüdet am Bach die Gesichter.

Sofort begannen sie im Wald zu suchen.

„Wo waren wir gestern entlanggegangen?“, überlegte Zwerg Rony laut.

Schon bald gesellten sich Vögel und Eichhörnchen dazu und halfen beim Suchen. Der Adler flog hoch über den Wald und spähte aufmerksam von oben hinunter.

Doch das Buch blieb verschwunden.

Enttäuscht ließ Riese Goldleo den Kopf hängen.


Der Wind hatte das Buch davongeweht. Kleine Ameisen hatten es entdeckt und wollten es ins Trockene bringen. Gemeinsam trugen sie es langsam in Richtung einer Baumhöhle.

Mit hängendem Kopf ging Riese Goldleo weiter durch den Wald.

Da !

Ein fröhliches Fiepsen und Tirilieren erklang zwischen den Bäumen.

Zwerg Rony lief sofort voraus.

Zwischen den Wurzeln entdeckte er die Ameisen, die gemeinsam das Buch trugen.

Vorsichtig hob Zwerg Rony das Buch auf.

Die Ameisen blickten erst etwas verblüfft zu ihm hinauf.

Schnell erklärte Zwerg Rony, dass das Buch Riese Goldleo gehörte.

Da nickten die Ameisen freundlich.

Vor Freude begann Riese Goldleo ein kleines Liedchen zu pfeifen.

Die Vögel zwitscherten mit, die Eichhörnchen fiepsten fröhlich dazwischen, die Ameisen summten leise im Takt, und Zwerg Rony klopfte mit zwei Holzstöcken den Rhythmus dazu.

Gemeinsam kehrten alle zur Waldlichtung zurück.

Am Lagerfeuer saßen die Vögel und Eichhörnchen in den Ästen der Bäume.

Vor dem Feuer saßen Zwerg Rony und Riese Goldleo auf den Baumstämmen, während die Ameisen langsam daran hinaufmarschierten.

Der Adler saß wie so oft auf Goldleos Schulter.

Als es sich alle gemütlich gemacht hatten, grinste Riese Goldleo leicht.

„Demnächst wird es wohl auch eine kleine Ameisengeschichte geben.“

Dann schlug er sein Buch auf und begann daraus vorzulesen.

Und so lauschten alle gemeinsam den Geschichten bis tief in die Nacht hinein.

15 Haziran 2026 Pazartesi

11.Der Zwerg und der Riese – Der kleine Frosch vom Teich

Märchenwelt 🌟

Riese Goldleo und Zwerg Rony waren wie so oft auf ihren Streifzügen durch den Wald unterwegs, um Beeren und Pilze zu sammeln.

Zwerg Rony lief zwischen den Wurzeln voraus, während Riese Goldleo mit langsamen Schritten durch den Wald ging.

Der Adler zog ruhig seine Kreise hoch über den Baumwipfeln.

Da hüpfte ihnen langsam und müde ein kleiner Frosch entgegen. Seine Haut war trocken, und er hatte fast keine Kraft mehr zu quaken.

Müde quakte der kleine Frosch:

„Ich habe mich verhüpft … könnt ihr mir helfen?“

Zwerg Rony kniete sich sofort zu ihm hinunter.

Da erinnerten sich die beiden daran, dass seitlich hinter dem schmalen Waldpfad ein kleiner Teich lag.

Behutsam nahm Riese Goldleo den kleinen Frosch auf seine flache Hand.

Gemächlich gingen sie den Weg entlang, der zum schmalen Pfad führte.

Zwerg Rony saß inzwischen wieder auf der Schulter des Riesen und blickte aufmerksam voraus.

Sie folgten dem Pfad bis zu einer langen Kurve. Dahinter lag der Teich, den man bereits zwischen den Gräsern schimmern sehen konnte.

Für Riese Goldleo waren es nur noch wenige Schritte, bis sie dort ankamen.

Behutsam setzte er den kleinen Frosch auf ein großes Seerosenblatt.

In dem Moment erklang rings um den Teich ein lautes Froschkonzert.

Danach quakten die vielen Frösche durcheinander, denn sie freuten sich, dass ihr kleiner Freund wieder zurückgekehrt war.

Der kleine Frosch sprang glücklich zwischen die Seerosenblätter.

Riese Goldleo und Zwerg Rony setzten sich in das weiche Moos am Ufer und lauschten dem fröhlichen Gequake.

Und so saßen Riese Goldleo und Zwerg Rony im weichen Moos vor dem Teich. Der Mond spiegelte sich silbern im Wasser, während über ihnen der Schatten der Adlerflügel ruhig durch die Dunkelheit glitt und über alle wachte.

🥧 Zauberkuchen

Allerlei-Sammelmaschen 📃 Orginalrezept : Backform leicht einfetten und mit Semmelbrösel bestreuen. 250 g   weiche Margarine mit ...