Lesebärwelt 🐻
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Alle Texte, Audioaufnahmen und Bilder der Lesebärwolkenwelt sind urheberrechtlich geschützt. Hier direkt zum Lesen, Schmökern und Weitererzählen. Autorin: Lüdel – zur öffentlichen Nutzung nur mit Genehmigung.
Lesebärwelt 🐻
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Märchenwelt 🌟
Er war lang, er war schlank und trug einen langen, blauen
Lockenbart, der ihm bis zu den Knien reichte. Deshalb wurde er von allen
Blaubart genannt.
Wenn Blaubart etwas mit seinem Bart berührte, wurde es
sofort farbig, was Blaubart manchmal freute, ihn manchmal aber auch traurig
stimmte.
Blaubart ging gerne spazieren. Vor ihm lag eine wunderschöne
Gänseblumenwiese, so weiß, dass man meinen konnte, kleine Schneeflocken und
Sterne leuchteten dort.
Blaubart bewunderte das Blumenmeer. Da bemerkte er ein
Eichhörnchen und folgte ihm. Dabei berührte sein Bart einige der Gänseblumen,
und im Nu waren diese farbig geworden. Eine große Fläche voller verschiedener
Farben leuchtete nun dort.
Es erfreute Blaubart zugleich, doch oft war er auch traurig
darüber. Er blieb stehen und haderte mit sich selbst.
Die Vögel, die ihn gerne begleiteten, zwitscherten ihm zu:
„Das ist gut so, das schaut schön aus.“
Etwas erleichtert folgte er dem Weg weiter. Von Weitem sah
er ein kleines Häuschen. Als er näher kam, erkannte er, dass die Fensterläden
die Form von Karotten hatten. Neugierig klopfte er an die Tür. Niemand machte
auf. Er klopfte noch einmal, diesmal kräftiger. Nichts!
Blaubart trat näher heran und klopfte noch schneller und
kräftiger. Dabei berührte er mit seinem blauen Bart die Tür, die sich
unweigerlich sofort rosa färbte. Aber nicht nur das: Das gesamte Häuschen wurde
farbig. Sogar jede Seite bekam eine andere Farbe – eine wurde rot, eine gelb,
eine orange und die Vorderseite lila.
„Oh, Schreck!“, dachte Blaubart.
Und wie er das dachte, öffnete sich die Tür. Eine Häsin
stand verschlafen davor, mit einer Nachtmütze auf dem Kopf.
Erschrocken schaute Blaubart drein. Die Vögel über ihm gaben
ein feines „Schip“ von sich.
Die Häsin blinzelte Blaubart an und erkannte im nächsten
Moment ihr farbiges Haus.
Sie rieb sich die Augen und fragte etwas ungläubig: „Träume
ich, oder ist mein Haus neu gestrichen?“
Blaubart verbeugte sich höflich. „Entschuldigen Sie bitte,
aber jedes Mal, wenn ich mit meinem Bart etwas berühre, wird es farbig.“
Die Häsin rieb sich noch einmal die Augen, trat auf Blaubart
zu und umarmte ihn.
Die Vögel hielten den Atem an. „Oooh …“
Als sie Blaubart wieder losließ, rief sie: „Wie herrlich!
Endlich schaut mein Haus schön aus.“
Erleichtert stellten Blaubart und seine Vogelfreunde fest,
dass die Häsin nicht farbig geworden war.
„Komm herein, ich bin Gerda.“
Unschlüssig und vorsichtig trat Blaubart durch die Tür.
Dabei hielt er seinen Bart zusammen.
Die Häsin bemerkte es, lächelte ihn an und sagte: „Setz
dich.“
Blaubart überlegte, ob er dies machen sollte, und sah
unsicher auf die Couch.
Die Häsin Gerda sah ihn an und fragte: „Was hast du gedacht,
als ich dich umarmt habe?“
„Na, hoffentlich bleibt sie, wie sie ist.“
Die Häsin lächelte. „Dann lass deine Gedanken sprechen.“
Und sie machte eine Handbewegung zur Couch.
Achtsam und langsam setzte er sich, ließ seinen Bart los und
blickte vorsichtig um sich. Es funktionierte. Alles blieb, wie es war.
Ein leichter Hauch der Erleichterung – „Wuu“ – entwich ihm.
Seine Vogelfreunde, die draußen auf einem Baum vor dem
Fenster auf den Ästen saßen, zwitscherten vor Freude für ihn.
Die Häsin Gerda lud ihn zum Abendessen ein. Danach war er
müde geworden, zudem war es schon sehr spät.
Somit bot ihm Häsin Gerda an, auf der Couch zu übernachten,
und brachte ihm eine bunt gehäkelte Decke, die Blaubart gerne annahm.
Am frühen Morgen roch es schon nach Frühstück, nach frischem
Karottenkaffee und Karottenbrötchen dazu.
Vom süßen Duft wach geworden, bedankte sich Blaubart.
Nach dem Frühstück bekamen die Vögel die Krümel von der
Tischdecke.
Draußen im Garten vor dem Haus stand nun Häsin Gerda.
Blaubart hatte seine Vogelfreunde auf den Schultern.
Blaubart machte eine leichte Verbeugung. „Danke, Häsin
Gerda, für deine Gastfreundlichkeit und deine Hilfe wegen meines blauen Bartes.
So schön die Farben auch manchmal waren, manchmal haben sie mich auch traurig
gemacht.“
Häsin Gerda verstand ihn und nickte ihm wohlwollend zu.
Blaubart setzte einen Fuß zum Abschied voraus.
„Wo willst du hin?“, fragte Häsin Gerda kopfschüttelnd.
Etwas irritiert schwieg Blaubart. Er wusste keine Antwort
darauf …
Seine Vogelfreunde senkten ihre Köpfe und zwitscherten:
„Bleiben wir hier.“
Blaubart setzte sich auf die Holzbank vor dem Haus und
nickte schweigend.
Blaubart saß einfach nur da und beobachtete die Umgebung.
Ohne Hast, ohne ewig auf Wanderschaft zu sein … Er spürte, dass er glücklich
war.
Später am Nachmittag gab es bei Häsin Gerda Karottenkaffee,
Karottenkuchen und Kartoffelkekse dazu.
Wie herrlich war es, hier zu sitzen.
Später räumten Blaubart und Häsin Gerda zusammen auf.
Zwischen ihnen entstand eine wunderbare Freundschaft. Jeden
Tag freuten sie sich aufs Neue auf gemeinsame Unternehmungen. Und so saßen sie
jeden Abend vor dem farbigen Häuschen, während die Vogelfreunde ihr Abendlied
sangen.
Wie glücklich war er doch zwischen seinen Lieben.
Blaubart strich sich über seinen blauen Bart und lächelte.
Allerlei-Sammelmaschen 📃
Orginalrezept:
Backform leicht einfetten und mit Semmelbrösel bestreuen.
250 g weiche Margarine mit
200g Zucker ,1P. Vanillezucker gut miteinander verrühren
4 Eier, eine Prise Salz
Jedes Eieinzeln hinzufügen und rühren
250 g Mehl sieben und unterrühren
1P.Backpulver dazugeben
Halbe Zitrone
Backofen vorheitzen Strom 165- 185
30–45 Minuten backen.
Danach gut abkühlen lassen.
Zauberkuchen
Einfaches Grundrezept
•Sandkuchen•
250 g Mehl }200gMehl
50 g Maismehl
200g weiche Margarine
oder 70g Öl
150 g Zucker
3-4 •Eier•
1.Pack Backpulver
1 Packung Vanillezucker
Milch
Zubereitung:
In einer Schüssel weiche Margarine oder Öl geben Zucker
hinzufügen dies gründlich mir dem Rührmixer rühren, danach 3- 4 Eier nach
einander hineingeben gut 2 min Rühren.Mehl hinzugeben ebenso das Backpulver und Vanillezucker.
Am Rand etwas Milch 2 große Löffel hineingeben.
Nochmals verrühren. Danach Milch langsam unter rühren zufügen
bis Teig leicht Zähflüssig vom Löffel fällt.
Rezept leicht verhandelbar:
Schokokuchen
200 – 220 g Mehl
30–50 g Kakao zufügen
Nusskuchen
150 - 200g Mehl
50 oder 100 g Nüsse zufügen
Apfelkuchen
200 g Mehl
1 gerieben Apfel
Zitronenkuchen
250g Mehl
nur mit Zitrone
Oder:
Mandarinen
kleine Orange
Geschichten aus der Lesebärwelt – immer ein bisschen verrückt.
Familien, Kinder und Erwachsene – schwebt mit auf eine Reise und folgt den Wolken voller Fantasie, die Geschichten zum Weiterträumen tragen.
Egal ob groß oder klein – ich lade euch ein, in die Welt meiner Lesebärwolken-Geschichten einzutauchen.
Ich bin ein richtiger Familienmensch – eine bayrische Frohnatur mit einem waschechten Dickschädel.
Ich bin Mutter einer Tochter, verheiratet und die Älteste von vier Schwestern.
Meine Hobbys sind vielfältig: Besonders gerne nähe und stricke ich. Schon als Kind schrieb ich Geschichten und Aufsätze – und vor Kurzem habe ich diese Leidenschaft wieder neu entdeckt.
Seitdem meine Tochter klein war, erzähle ich ihr jeden Abend eine Gutenachtgeschichte. Heute ist sie schon eine Jugendliche und hört sie immer noch gerne.
Der Lesebär hat eine besondere Rolle in unserer Familie: Als er im Kuscheltierland ankam, wurde er sofort beliebt – vor allem bei meiner damals einjährigen Tochter. Er war überall dabei: beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz, als Tröster und Schlafgefährte.
Oft las ich ihr mit ihm auch eine Gutenachtgeschichte vor. So bekam er seinen Namen: Lesebär. Er liebt Bücher, liest gerne mit und hilft mir sogar beim Schreiben meiner Geschichten.
Ich lade euch herzlich ein, die Lesebärwolken zu begleiten. Auf dieser kleinen, verrückten Seite öffnen wir unsere Schatztruhe – und ich wünsche mir, euch damit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Eure Lüdel
Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!
☁️ Blogstart am 14. August 2025☁️
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Über mich – Autorin: Lüdel
Dies ist eine kleine, feine Seite.
Alle Geschichten, Texte, Audioaufnahmen und Inhalte in diesem Blog sind von mir erdacht und unterliegen dem Urheberrecht.
Auch die Fotos und Bilder stammen von mir – sie sind ebenfalls nur für den privaten Gebrauch bestimmt.
Ich bin Lüdel, die Autorin der Lesebärwolkenwelt.
Danke für dein Verständnis – und viel Freude beim Lesen!
Märchenwelt 🌟
Heute wollten Riese Goldleo und Zwerg Rony bei dem herrlichen Wetter am Fluss Fische fangen.
Gemächlich gingen sie durch den Wald in Richtung Felsberg. Zwischen den Baumwipfeln blinzelten warme Sonnenstrahlen hindurch, und ein milder Wind strich ihnen entgegen, je näher sie dem Felsberg kamen.
Vögel zwitscherten über ihnen hinweg, während der Adler wie gewöhnlich ruhig seine Kreise hoch über ihnen zog, bis er schließlich hinter den Bäumen verschwand.
Als Riese Goldleo und Zwerg Rony am Fluss ankamen, suchten sie nach einer guten Stelle zum Fischen und gingen immer weiter am Ufer entlang.
Da entdeckten die beiden etwas versteckt zwischen Felsen und Wasserfall liegen – eine Truhe.
Verwundert blieben Riese Goldleo und Zwerg Rony stehen.
„Wie kommt denn die hierher?“, murmelte Zwerg Rony erstaunt.
Gemeinsam zogen sie die schwere Truhe vorsichtig vor den Felsberg. Dort betrachteten sie sie genauer.
Der Deckel war mit kleinen Edelsteinen besetzt, die im Sonnenlicht schimmerten. Die Ecken waren mit goldenen Verzierungen eingefasst, sodass sie beinahe wie eine alte Schatztruhe wirkte.
Andächtig öffneten sie langsam den Deckel.
Im Inneren erblickten sie dunkles, edles Holz. Sonst schien die Truhe leer zu sein.
Doch dann begann ein sanftes, singendes Licht aus ihr aufzusteigen.
Feine Lichtstreifen schwebten empor und zogen leuchtende Kreise durch die Luft. Es wirkte beinahe wie ein Meer aus Glühwürmchen, das tanzend im Wind dahinzog.
Zwerg Rony und Riese Goldleo standen staunend da.
Leise singend erzählten die Lichter von den Reisen der fliegenden Schatztruhe. Von fernen Ländern, hohen Bergen, von den Himmelssternen, sagenumwobenen Nächten und stillen Wäldern.
Sogar der Bergriese Rübezahl wurde von dem geheimnisvollen Licht angelockt. Hoch oben zwischen den Felsen erschien sein Schattenbild, während er aufmerksam auf das Schauspiel hinabblickte.
Still lauschten Riese Goldleo und Zwerg Rony den singenden Geschichten der Lichter.
Der Wind trug den leuchtenden Schimmer hinaus über den Fluss, und selbst der Adler kehrte zurück und zog ruhig seine Kreise über ihnen.
Lange saßen Riese Goldleo und Zwerg Rony vor der geheimnisvollen Truhe und blickten den tanzenden Lichtern nach, bis langsam die Abenddämmerung über den Wald zog.
Märchenwelt 🌟
Es war die dunkelste Nacht, die Riese Goldleo jemals gesehen hatte.
Kein Stern war am Himmel zu erkennen, und selbst zwischen den hohen Bäumen lag eine ungewohnte Dunkelheit.
Zwerg Rony war ganz bang zumute und hielt sich an den Locken des Riesen fest.
Unsicher blickten sich die beiden an.
Sogar im Wald war es still geworden.
Da drang ein geheimnisvoller Schein zwischen den Bäumen hindurch.
Der Adler, der auf der anderen Schulter des Riesen saß, hob aufmerksam den Kopf. Mit seinen scharfen Augen erkannte er den Weg durch die Dunkelheit.
Langsam und vorsichtig folgten Riese Goldleo und Zwerg Rony dem schimmernden Farbenspiel des Scheins.
Der feine Lichtschein führte sie immer weiter in Richtung des Felsberges, dort, wo sich der Wald lichtete.
Mit jedem Schritt wurde das Leuchten stärker.
Erstaunt blieb Riese Goldleo stehen.
Vor ihnen breitete sich ein leuchtendes Meer aus Farben aus.
Staunend wanderten ihre Blicke zu den großen Laubbäumen hinauf, die den Rand des Waldes säumten.
Unzählige Blätter schimmerten in bunten Farben. Manche leuchteten golden, andere silbern, rot oder orange. Der Boden unter ihnen glitzerte im Schein der fallenden Blätter, und selbst der Himmel schien von sanftem Licht erfüllt zu sein.
Langsam blickten sie noch höher hinauf.
Dort stand der Mond hell und klar am Himmel.
Sein Licht ließ die bunten Blätter strahlen und tauchte den ganzen Wald in eine stille Magie.
In diesem Augenblick sagte niemand ein Wort.
Alles um sie herum war ruhig geworden.
Man hörte nur das leise Rascheln der Mondblätter im Wind.
Riese Goldleo, Zwerg Rony und der Adler spürten die tiefe Faszination dieses Anblicks und verweilten still in der magischen Nacht.
Märchenwelt 🌟
Gelegentlich trug Riese Goldleo sein Buch mit sich. Abends am Lagerfeuer las er gerne darin, las daraus vor oder schrieb kleine Geschichten hinein.
Eines Abends wollte Riese Goldleo sein Buch hinter der Wurzelhöhle seines Lieblingsbaumes hervorholen, doch es war verschwunden.
„Unterwegs verloren?“, durchfuhr es Riese Goldleo erschrocken.
In der Dunkelheit noch suchen?
Die ganze Nacht schlief Riese Goldleo unruhig, und auch Zwerg Rony konnte kaum ein Auge zumachen.
Am nächsten Morgen wuschen sich die beiden übermüdet am Bach die Gesichter.
Sofort begannen sie im Wald zu suchen.
„Wo waren wir gestern entlanggegangen?“, überlegte Zwerg Rony laut.
Schon bald gesellten sich Vögel und Eichhörnchen dazu und halfen beim Suchen. Der Adler flog hoch über den Wald und spähte aufmerksam von oben hinunter.
Doch das Buch blieb verschwunden.
Enttäuscht ließ Riese Goldleo den Kopf hängen.
Der Wind hatte das Buch davongeweht. Kleine Ameisen hatten es entdeckt und wollten es ins Trockene bringen. Gemeinsam trugen sie es langsam in Richtung einer Baumhöhle.
Mit hängendem Kopf ging Riese Goldleo weiter durch den Wald.
Da !
Ein fröhliches Fiepsen und Tirilieren erklang zwischen den Bäumen.
Zwerg Rony lief sofort voraus.
Zwischen den Wurzeln entdeckte er die Ameisen, die gemeinsam das Buch trugen.
Vorsichtig hob Zwerg Rony das Buch auf.
Die Ameisen blickten erst etwas verblüfft zu ihm hinauf.
Schnell erklärte Zwerg Rony, dass das Buch Riese Goldleo gehörte.
Da nickten die Ameisen freundlich.
Vor Freude begann Riese Goldleo ein kleines Liedchen zu pfeifen.
Die Vögel zwitscherten mit, die Eichhörnchen fiepsten fröhlich dazwischen, die Ameisen summten leise im Takt, und Zwerg Rony klopfte mit zwei Holzstöcken den Rhythmus dazu.
Gemeinsam kehrten alle zur Waldlichtung zurück.
Am Lagerfeuer saßen die Vögel und Eichhörnchen in den Ästen der Bäume.
Vor dem Feuer saßen Zwerg Rony und Riese Goldleo auf den Baumstämmen, während die Ameisen langsam daran hinaufmarschierten.
Der Adler saß wie so oft auf Goldleos Schulter.
Als es sich alle gemütlich gemacht hatten, grinste Riese Goldleo leicht.
„Demnächst wird es wohl auch eine kleine Ameisengeschichte geben.“
Dann schlug er sein Buch auf und begann daraus vorzulesen.
Und so lauschten alle gemeinsam den Geschichten bis tief in die Nacht hinein.
Lesebärwelt 🐻 🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌🐌 🐌 🐌 🐌 🐌 🐌 🐌 🐌 🐌🐌🐌🐌🐌 Schnecke Rudi war eine besondere Schnecke. Er lebte im Kusc...