6 Haziran 2026 Cumartesi

5.Der Zwerg und der Riese – Das verborgene Gebäude

Märchenwelt 🌟

Riese Goldleo und Zwerg Rony streiften durch den Wald. Rony saß gerne auf der Schulter des Riesen, denn von dort konnte er alles gut überblicken.

Heute hatten sie vor, zur großen Wiese zu gehen, um dort saftige Kräuter zu pflücken.

Ein ganzer Schwarm von Vögeln zwitscherte fröhlich über ihnen hinweg.

Auf dem Weg dorthin fiel dem Zwerg ein altes Gebäude auf. Als sie näher kamen, erkannten sie, dass nur noch zwei Mauerseiten übrig geblieben waren. Kurz davor floss ein schmaler Bach, über den Riese Goldleo mit einem einzigen Schritt hinwegtreten konnte.

Die breitere Mauerseite des ehemaligen Gebäudes hatte oberhalb zwei halbrunde Fensterbögen und weiter unten eine längliche Fensteröffnung. Über die restlichen Mauern waren dicke Bäume schräg hinübergewachsen, sodass es beinahe wie ein Dach wirkte.

Der Zwerg schlüpfte zwischen den Bäumen und der Mauer hindurch hinein. Drinnen war alles trocken, und auf dem Boden lagen kleine Kiessteine.

Riese Goldleo blieb mit langsamen Schritten hinter den Mauerresten stehen und ging in die Hocke, um hineinzusehen.

Da kam Wind auf, und durch die längliche Fensteröffnung begann das alte Gebäude zu sprechen.

Goldleo und Rony lauschten aufmerksam der Windstimme. Traurig erzählte sie ihnen ihre Geschichte. Einst war dies ein Lagergebäude gewesen, in dem Pferdewagen, Pflüge und Vorräte gestanden hatten. Doch irgendwann war der Ort verlassen worden, und die alten Mauern waren einsam zurückgeblieben.

Die beiden spürten die Traurigkeit, die dort zwischen den alten Steinen lag.

Da beschlossen sie, von nun an hier ihre eigenen Vorräte aufzubewahren.

Kurz darauf hörten sie ein fröhliches Singen des Windes.

In den nächsten Tagen trugen die beiden ihre Vorräte in das alte Lagergebäude. Dadurch, dass Bäume wie schützende Wände an die Restmauern gewachsen waren, lagen ihre Vorräte dort sicher und trocken.

In der Nähe des Baches machte Riese Goldleo ein kleines Lagerfeuer, über dem er die gefangenen Fische grillte.

Aus ihrem Lagergebäude kam ein tiefer Windseufzer durch die längliche Fensteröffnung.

Mit Blick in das Feuer lächelten Riese Goldleo und Zwerg Rony vor sich hin.

Im Schatten auf der Mauer saß ihr Freund, der Adler, neben den schlafenden Vögeln.

Und hoch über dem Wald leuchtete der Mond über ihnen. 

5 Haziran 2026 Cuma

4.Der Zwerg und der Riese – die Gülriesen

Märchenwelt 🌟

Gülriesen waren freundlich und hilfsbereit.

Gerne halfen sie den Bewohnern der Dörfer beim Holzschlagen in den Wäldern.

Nur hier wussten sie, dass dies ein Schutzwald war.

Mit ihrer Größe von einer gewöhnlichen Tanne gehörten sie eher zu den kleineren Riesen. Ihr unverwechselbares Lächeln und ihre freundliche Art hatten den Bewohnern der Dörfer Vertrauen zu ihnen gegeben.

Heute folgten Riese Goldleo und Zwerg Rony dem Adler, der auf der Suche nach Mäusen war. Hinter dem Wald lag eine große Wiese, auf der es genug davon gab.

Bisher war Riese Goldleo noch nie hier gewesen.

Zwerg Rony kannte die Gegend, denn damals kam er von dort. Hinter der Wiese und den kleinen Hügeln lagen mehrere kleine Dörfer.

Fast waren sie angekommen, da kamen ihnen zwei Gülriesen entgegen.

Die beiden lachten freundlich und hoben die Hand zum Gruß.

Sie reichten dem Riesen Goldleo gerade bis zu den Knien.

Kurzerhand setzten sie sich auf liegende Baumstämme. Die beiden Gülriesen begannen zu erzählen.

Und sie endeten damit, dass sie niemals lange an einem Ort blieben.

Riese Goldleo ging ein Gedanke durch den Kopf, und er erzählte den beiden, dass es am anderen Ende des Waldes ein Dorf gab, das ihre Hilfe gut gebrauchen konnte.

Er erklärte ihnen, dass er sich wünsche, sie würden dort als Dorfwächter bleiben. Bisher habe sich noch kein Betrüger gewagt, in den Wald zu kommen.

Auch deshalb nicht, weil der Berggeist Rübezahl hier wachte.

Die beiden Gülriesen machten große Augen und murmelten erstaunt:

„Rübezahl.“

Einen solch besonderen Auftrag wollten sich die beiden nicht entgehen lassen, und so willigten sie ein.

Gemeinsam gingen sie zum anderen Ende des Waldes.

Ein einzelner alter Mann, der sich auf einen Stock stützte, schien dort auf sie zu warten – ein Weiser.

Die Gülriesen grüßten ihn freundlich. Riese Goldleo und Zwerg Rony nickten ihm zu.

Und so gingen die Gülriesen mit.

Einige Tage später, als sich Riese Goldleo und Zwerg Rony am Fluss aufhielten, erzählten die beiden Gülriesen, dass die Dorfbewohner dankbar seien, denn durch sie gebe es keine Überfälle mehr.

Die beiden Gülriesen dankten Riese Goldleo, denn schließlich war es sein Vorschlag gewesen.

Goldleo nickte nur.

Somit war auch der Schutzwald sicher.

Der Adler kam herangeflogen, und von oben sah er die vier am Ufer des Flusses sitzen. Sein Schatten glitt über das Wasser, und er ließ einen guten Abendpfiff erklingen.

Alle blinzelten zu ihm hinauf und beobachteten seine Flugkreise.

3 Haziran 2026 Çarşamba

3.Der Zwerg und der Riese – Fliegenpilzwichtel

Märchenwelt 🌟

An einem sonnigen Tag schritt der Riese Goldleo vorsichtig und langsam durch den Wald. Wenn er durch den Wald ging, lugten seine Haare leicht über die Baumkronen hinaus.

Sonnengoldene Büschel schienen den Baumwipfeln entlangzuwandern.

Zwerg Rony lief voraus, denn er war viel schneller als der Riese.

Gemeinsam sammelten sie Pilze.

Riese Goldleo freute sich schon darauf, wenn sein Freund, der Zwerg, eine leckere Pilzsuppe kochte.

Da bemerkte Riese Goldleo, dass Zwerg Rony abrupt anhielt.

Vor dem Zwerg stand ein riesiger Fliegenpilz.

Es war zwar nicht ungewöhnlich, in diesem großgewachsenen Wald größere Pilze zu finden, doch dieser hier war außergewöhnlich groß …

Als der Riese Goldleo näher kam, entdeckten sie gemeinsam hinter dem gewaltigen Fliegenpilz einen Wicht. Er war größer als Zwerg Rony, aber kleiner als der Pilz.

Der Wicht wankte und schien leicht verwirrt. Seine Augen blickten die beiden fragend an.

Riese Goldleo erkannte ihn, schüttelte leicht den Kopf und meinte:

„Bist du nicht das Rumpelstilzchen?“

„Doch, du bist das Rumpelstilzchen!“, entgegnete er ihm.

Das Rumpelstilzchen nickte und blickte zum Boden.

Es wusste nicht, wo es war. Das Letzte, woran es sich erinnern konnte, war, dass es von diesem Pilz genascht hatte.

Riese Goldleo nickte.

„Ein Zauber zum Fliegen lag auf dem Fliegenpilz.“

Nachdenklich betrachtete er den Pilz.

„Noch einmal davon zu essen wird wohl nichts bringen, denn man weiß nicht, wo du das nächste Mal landest.

Mein Adler kann dir auch nicht helfen. Er besitzt keine Zauberkräfte, um dich zurück in deinen Wald zu bringen.“

Betrübt nickte der Adler, der auf der Schulter des Riesen saß.

Zwerg Rony schlug vor, das Rumpelstilzchen zum Bergriesen Rübezahl zu bringen.

Gemeinsam gingen sie zum Felsberg. Goldleo klopfte gegen den Berg, und zwischen den Felsen hörte Rübezahl aufmerksam zu, was sein Freund Goldleo zu erzählen hatte.

„Gut“, sprach Rübezahl. „Schickt ihn zu mir hinauf. Als Berggeist kann ich mich unsichtbar machen und das Rumpelstilzchen wieder in seinen Wald bringen.“

Etwas ungläubig stieg das Rumpelstilzchen den Bergfels hinauf.

Nur eine Nebelwolke sahen Riese Goldleo und Zwerg Rony.

Ein sanftes Donnergrollen erklang, und kurze Zeit später war Rübezahl wieder zwischen den Felssteinen zu sehen.

Er nickte ihnen zu und beruhigte sie:

„Rumpelstilzchen ist wieder in seinem Wald.“

Kurz winkte er ihnen zu, dann war er schon wieder verschwunden.

Riese Goldleo drehte sich zu Rony.

„So wie es aussieht, gibt es heute wohl keine Pilzsuppe.“

Da hob Zwerg Rony stolz seinen gefüllten Sack hoch. Unterwegs zum Berg hatte er heimlich Pilze eingesammelt, ohne dass Goldleo es bemerkt hatte.

„Ja, das ist nach meinem Geschmack“, freute sich Goldleo.

Schnell gingen sie zur Berghöhle von Zwerg Rony, der dort die Pilzsuppe kochte.

Und so saßen Riese Goldleo und Zwerg Rony beim Sonnenuntergang beieinander und genossen gemeinsam ihre Pilzsuppe.

2 Haziran 2026 Salı

2.Der Zwerg und der Riese – Die Schradriesen

Märchenwelt 🌟

Außerhalb des mächtigen Waldes ging es eher rau zu, weshalb der Riese es meist vermied, dorthin zu gehen. Doch den Fluss dort und die Fische, die vom Wasserfall herabkamen, wollte sich Riese Goldleo nicht entgehen lassen.

Am Fluss war ein hoher, gewaltiger Felsberg, an dessen Wasserseite die Gezeiten im Laufe der Zeit eine große Wasserhöhle geschaffen hatten. Darüber gelangte man hinauf zum Berg.

Dieser Ort war den Dorfbewohnern mehr als heilig. Nur selten hielt sich jemand am Fluss auf.

Denn jeder wusste, dass dort oben im Felsberg der Hüter und Berggeist Rübezahl lebte.

Gerade als Riese GoldLeo am Fluss ankam, jagten die Dorfbewohner zwei betrügerische Schradriesen mit Feuerfackeln und Steinen aus ihrem Dorf hinüber zum Wald und weiter zum Fluss.

Ein Ruck durchfuhr die Dorfbewohner, als sie den Waldriesen erblickten.

Doch seine gutmütigen Augen ließen sie spüren, dass er ein gutes Wesen war.

Zwerg Rony, der wie so oft auf der Schulter des Riesen saß, beobachtete die beiden Schradriesen aufmerksam. Ihre hastigen Schritte und die wilden Blicke gefielen ihm ganz und gar nicht.

Die Schradriesen stolperten über den Übergang oberhalb der Berghöhle hinüber zum Felsberg.

Riese Goldleo klopfte gegen den gewaltigen Felsen, der beinahe drei Köpfe größer war als er selbst. Dort oben lebte sein Freund Rübezahl, der Bergriese.

Rony hielt sich an einer Locke des Riesen fest und blickte gespannt nach oben.

Kaum waren die beiden Betrüger im Felsberg verschwunden, sah man nur noch eine gewaltige Staubwolke und hörte dumpfes Felsgeröllgetöse.

Der Zwerg erspähte für einen kurzen Augenblick oben zwischen den Felsen den Bergriesen.

Dann winkte der Bergriese Rübezahl kurz herab, und Goldleo wie auch Rony nickten ihm freundlich zu.

Der Schatten der Adlerflügel glitt über den Fels, und sein pfeifender Schrei erklang weit im Echo.

Von da an sah man gelegentlich Dorfbewohner an ihrem Ufer sitzen, während auf der anderen Seite des Flusses Riese Goldleo friedlich Fische angelte und Zwerg Rony neben ihm saß.

1 Haziran 2026 Pazartesi

1.Der Zwerg und der Riese

Märchenwelt 🌟

Als damals der Zwerg nach vielen Wanderschaften in diesen Wald kam, bemerkte er sofort die riesigen, hohen Bäume.

Ein mächtiger Wald – die Bäume waren höher als Berge.

Der Zwerg hatte sich inzwischen an diesen Anblick gewöhnt. Dennoch blieb sein Herz etwas traurig, ein leichter, unerklärlicher Druck lag in ihm.

Er war nicht besonders groß, und so lebte er in einer Baumhöhle, die von den Wurzeln eines alten Baumes geschützt wurde. Wie jeden Herbst sammelte er die Walnüsse ein, die von den Ästen fielen.


Er duckte sich – ein riesiger Schatten.

Das konnte nur etwas Schlechtes bedeuten, durchfuhr es den Zwerg.

Er sah einen Adler mit ausgebreiteten Flügeln und spürte einen dumpfen Schmerz in sich aufsteigen.

Wenn man so klein ist … ging es ihm durch den Kopf.

Doch dann blinzelte er gegen die Sonne.

Ein gewaltiges Gesicht erschien vor ihm.

Ob es half, zwischen seinen Beinen hindurch zu flüchten? Wohl kaum.

Vor ihm stand ein Riese.

Für den Zwerg wirkte er wie ein Felsen mit blondem Haar, golden wie die Sonne. Seine Arme waren breit wie Baumstämme.

Zwerg Rony stand regungslos da.

Er schloss die Augen fest und atmete kaum merklich.

Vorsichtig blinzelte er wieder.

Neben diesem gewaltigen Riesen wirkte er selbst nur wie ein ausgewachsener Igel.

Eine riesige Pranke bewegte sich auf ihn zu.

Jetzt ist es vorbei!, dachte Rony.

Doch die große Hand legte sich ruhig neben ihn.

Eine dunkle, aber ruhige Stimme sprach:

„Komm zu Goldleo.

Du bist mein Lichtfreund, mein Schutzfreund, mein Zwillingsfreund.“

Zwerg Rony zögerte.

Doch der Riese blickte freundlich auf ihn herab und lächelte.

Langsam trat Rony auf die große Hand.

Der Riese Goldleo hob ihn behutsam auf seine Schulter.

Als Zwerg Rony dort saß, durchströmte ihn in diesem Moment ein Gefühl der Erleichterung. Sein Herz schlug tief, warm und ruhig. Eine Verbundenheit erfüllte seinen kleinen Körper.

Es war eine Freundschaft, die nicht ausgesprochen werden musste. Sie verband die beiden stärker, als es je ein Band vermocht hätte.

Rony lächelte. Der Adler segelte noch einmal über sie hinweg und landete schließlich auf der linken Schulter des Riesen.

Es schien, als würde auch der Adler lächeln.

Niemand sprach – nur die Stimme des Waldes, das Rascheln der Blätter und das leise Zwitschern der Vögel war zu hören.

Nun saß Rony dort oben auf der Schulter des Riesen und hatte das Gefühl, als hätte er genau dort schon immer hingehört. 

30 Mayıs 2026 Cumartesi

📖 Die Suche nach dem Goldenen Duden

Märchenwelt 🌟

Tief verborgen in einer alten Bibliothek stand eine seltsame Zeitmaschine. Lange war sie unsichtbar gewesen, doch nun konnte man ihre Silhouette erkennen. Sie war aus vergoldeten Buchstaben, silbernen Satzzeichen und funkelnden Tintenfässern gebaut. Die Gelehrten nannten sie die Buchstaben-Zeitmaschine.

Eines Tages versammelten sich die Buchstabensucher zu einer wichtigen Reise. An Bord waren der mutige Anton, die kluge Dora, der fröhliche Emil, das neugierige Fragezeichen und der alte Punkt, der stets für Ordnung sorgte.

„Heute brechen wir auf!“, verkündete Anton. „Wir suchen den sagenumwobenen Goldenen Duden.“

Der Goldene Duden war ein uraltes Buch. Man erzählte sich, darin seien alle Wörter der Welt gesammelt. Wer ihn fand, konnte sogar vergessene Wörter wieder zum Leben erwecken.

Mit einem leisen Summen setzte sich die Buchstaben-Zeitmaschine in Bewegung. Ihre Zahnräder bestanden aus Silben, und ihre Räder drehten sich auf den Spuren alter Seiten.

Zuerst reisten die Insassen Anton, Dora und Emil in die weit entfernte Vergangenheit, in der die Buchstaben entstanden waren. Dort fanden sie uralte Schriften und Pergamentrollen.

Danach führte die Zeitmaschine sie in die Zukunft. Dort begegneten sie neuen Wörtern, die gerade erst geboren wurden. Einige waren stolz, andere noch etwas unbeholfen und mussten erst lernen, wie man richtig in einem Satz steht.

Die Buchstaben-Zeitmaschine schwebte weiter. Schließlich erreichten sie das Ende eines Regenbogenpfades aus Buchseiten. Dort stand auf einem Hügel aus Wörterbüchern eine goldene Truhe.

Vorsichtig öffnete Dora die Truhe.

Darin lag tatsächlich der Goldene Duden. Sein Einband glänzte wie die Sonne, und auf jeder Seite tanzten Buchstaben fröhlich umher.

Doch als Anton das Buch berühren wollte, begann der Goldene Duden zu sprechen:

„Der wahre Schatz sind nicht meine Seiten. Der wahre Schatz sind die Geschichten, die mit den Wörtern erzählt werden.“

Die Buchstabensucher nickten nachdenklich. Sie verstanden nun, dass selbst das schönste Wörterbuch wertlos wäre, wenn niemand seine Wörter für Märchen, Gedichte und Erzählungen verwendete.

Mit diesem Wissen kehrten die Reisenden zurück. Seitdem sammelt die Buchstaben-Zeitmaschine nicht nur Wörter, sondern auch Geschichten aus allen Zeiten.

Und wer in einer stillen Bibliothek ganz genau hinhört, kann manchmal das Summen ihrer Zahnräder hören, wenn sie wieder unsichtbar durch die Zeit reist.

Ende 📖

18 Mayıs 2026 Pazartesi

Einladung zur Lesebärwelt

Lesebärwolken

Geschichten aus der Lesebärwelt – immer ein bisschen verrückt.

Familien, Kinder und Erwachsene – schwebt mit auf eine Reise und folgt den Wolken voller Fantasie, die Geschichten zum Weiterträumen tragen.

Egal ob groß oder klein – ich lade euch ein, in die Welt meiner Lesebärwolken-Geschichten einzutauchen.

Ich bin ein richtiger Familienmensch – eine bayrische Frohnatur mit einem waschechten Dickschädel.

Ich bin Mutter einer Tochter, verheiratet und die Älteste von vier Schwestern.

Meine Hobbys sind vielfältig: Besonders gerne nähe und stricke ich. Schon als Kind schrieb ich Geschichten und Aufsätze – und vor Kurzem habe ich diese Leidenschaft wieder neu entdeckt.

Seitdem meine Tochter klein war, erzähle ich ihr jeden Abend eine Gutenachtgeschichte. Heute ist sie schon eine Jugendliche und hört sie immer noch gerne.

Der Lesebär hat eine besondere Rolle in unserer Familie: Als er im Kuscheltierland ankam, wurde er sofort beliebt – vor allem bei meiner damals einjährigen Tochter. Er war überall dabei: beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz, als Tröster und Schlafgefährte.

Oft las ich ihr mit ihm auch eine Gutenachtgeschichte vor. So bekam er seinen Namen: Lesebär. Er liebt Bücher, liest gerne mit und hilft mir sogar beim Schreiben meiner Geschichten.

Ich lade euch herzlich ein, die Lesebärwolken zu begleiten. Auf dieser kleinen, verrückten Seite öffnen wir unsere Schatztruhe – und ich wünsche mir, euch damit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Eure Lüdel

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!



☁️ Blogstart am 14. August 2025☁️






Besucher: 0



































Über Mich

Hinweis zu den Geschichten

Über mich – Autorin: Lüdel

Einige meiner Geschichten habe ich bereits im Schreibportal
Kurzgeschichten-storis.de hineingezaubert.
Momentan bin ich auch auf FanFiktion.de unterwegs.

Hier, auf meinem Lesebärwolken-Blog, sammle ich sie – für
meine Tochter, für mich und für alle, denen ich damit von Herzen ein Lächeln
auf die Lippen zaubern möchte.

Manche Geschichten begegnen euch daher vielleicht ein
zweites Mal – hier bei den Lesebärwolken. ☁️🌟☁️


📃 Hier auf meinem Lesebärwolken-Blog erscheinen alle meine Geschichten in ihrer Originalversion.



Über mich – Urheberrecht

Dies ist eine kleine, feine Seite.

Alle Geschichten, Texte, Audioaufnahmen und Inhalte in diesem Blog sind von mir erdacht und unterliegen dem Urheberrecht.

Auch die Fotos und Bilder stammen von mir – sie sind ebenfalls nur für den privaten Gebrauch bestimmt.

Du darfst alles gerne lesen, Schmökern, Weitererzählen – zum Weiterträumen.

Für öffentliche Zwecke, Veröffentlichungen oder eine Weiterverbreitung bitte ich dich, vorher meine Erlaubnis einzuholen.

Ich bin Lüdel, die Autorin der Lesebärwolkenwelt.

Danke für dein Verständnis – und viel Freude beim Lesen!

5.Der Zwerg und der Riese – Das verborgene Gebäude

Märchenwelt 🌟 Riese Goldleo und Zwerg Rony streiften durch den Wald. Rony saß gerne auf der Schulter des Riesen, denn von dort konnte er a...