1 Mart 2026 Pazar

Elefant Malu und die geheimnisvolle Höhle

Märchenwelt 🌟

In der Abenddämmerung schlich sich Malus Uhrgroßopa heimlich über die Sanddünen.

Malu bemerkte es und folgte ihm unauffällig. Er sah, wie sein Uhrgroßopa sich durch einen Felsspalt drückte. Es musste also etwas Wichtiges sein. Leise schlich Malu hinter ihm her durch den schmalen Felsspalt. Dahinter verbarg sich eine geheimnisvolle Höhle. Die Wände glitzerten, und im Inneren lagen große Stoßzähne verstreut. An den Felswänden waren Elefantenbilder zu sehen.

Malu staunte.

Uhrgroßopa hatte ihn bemerkt, drehte sich zu ihm um, lächelte und drückte ihn liebevoll mit seinem Rüssel an sich.

Er zeigte ihm alles und erzählte von den Ahnen.

„Schau mal hier, diese Bilder sind von unseren Urahnen, und jeder dieser Stoßzähne hat seine eigene Geschichte.

Von jeher ist dies der Ruheort der Elefanten“, erklärte er leise. „Mein Elefantenkind", fuhr Uhrgroßopa fort, „dieser Ruheort ist tief in den Herzen der Elefanten verbunden.“

Elefant Malu dachte daran, dass die Urahnen bestimmt viele Abenteuer erlebt hatten.

Nachts unter dem Sternenhimmel machten sie sich leise wieder auf den Weg zurück zur Oase, kuschelten sich aneinander und träumten davon, zusammen mit den Urahnen zu den Sternen zu fliegen.

🌟 🌟 🌟 🐘🐘

28 Şubat 2026 Cumartesi

Der Aufruhr im Körper

Allerlei-Sammelmaschen 📃 Nachdenkliches, verrücktes ☆

Wer denkt hier eigentlich an alles?

Immer muss ich an alles denken, beschwert sich das Gehirn.

Das Herz schlägt zurück: Also, wenn ich nicht arbeite, läuft hier auch nichts.

„Ah!“, regt sich das Gehirn auf. „Wenn ich dir keinen Befehl gebe, schlägst du doch gar nicht!“

Der Magen murrt: „Gehirn, sag mal den Zähnen, sie sollen ordentlicher kauen. Alles kommt hier nur in Klumpen an – viel zu viel Arbeit für mich. Und der Zunge kannst du ausrichten: Nur weil es ihr schmeckt, gefällt mir das noch lange nicht.“

„In meinen Darm und in die Nieren spüle ich das ganze Zeug durch. Und du, Gehirn, merk dir: Wir Nieren brauchen viel Wasser!“

Die Lungen brüllen: „Wir brauchen dringend Luft! Gehirn, sag der Nase, sie soll genug Luft holen!“

„Hallo, wir sind müde!“, rufen die Füße von unten. „Wir senden es dir schon lange durch die Beine nach oben!“

Das Gehirn, genervt: „Ihr habt es mir nicht richtig gesendet …“

An was soll es noch alles denken?











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25 Şubat 2026 Çarşamba

Einladung zur Lesebärwelt

Lesebärwolken

Geschichten aus der Lesebärwelt – immer ein bisschen verrückt.

Familien, Kinder und Erwachsene – schwebt mit auf eine Reise und folgt den Wolken voller Fantasie, die Geschichten zum Weiterträumen tragen.

Egal ob groß oder klein – ich lade euch ein, in die Welt meiner Lesebärwolken-Geschichten einzutauchen.

Ich bin ein richtiger Familienmensch – eine bayrische Frohnatur mit einem waschechten Dickschädel.

Ich bin Mutter einer Tochter, verheiratet und die Älteste von vier Schwestern.

Meine Hobbys sind vielfältig: Besonders gerne nähe und stricke ich. Schon als Kind schrieb ich Geschichten und Aufsätze – und vor Kurzem habe ich diese Leidenschaft wieder neu entdeckt.

Seitdem meine Tochter klein war, erzähle ich ihr jeden Abend eine Gutenachtgeschichte. Heute ist sie schon eine Jugendliche und hört sie immer noch gerne.

Der Lesebär hat eine besondere Rolle in unserer Familie: Als er im Kuscheltierland ankam, wurde er sofort beliebt – vor allem bei meiner damals einjährigen Tochter. Er war überall dabei: beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz, als Tröster und Schlafgefährte.

Oft las ich ihr mit ihm auch eine Gutenachtgeschichte vor. So bekam er seinen Namen: Lesebär. Er liebt Bücher, liest gerne mit und hilft mir sogar beim Schreiben meiner Geschichten.

Ich lade euch herzlich ein, die Lesebärwolken zu begleiten. Auf dieser kleinen, verrückten Seite öffnen wir unsere Schatztruhe – und ich wünsche mir, euch damit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Eure Lüdel

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!



☁️ Blogstart am 14. August 2025☁️






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Danke fürs Lesen. Eure Lüdel🧚‍♂️

Über Mich

Hinweis zu den Geschichten

Über mich – Autorin: Lüdel

Einige meiner Geschichten habe ich bereits im Schreibportal
Kurzgeschichten-storis.de hineingezaubert.

Hier, auf meinem Lesebärwolken-Blog, sammle ich sie – für
meine Tochter, für mich und für alle, denen ich damit von Herzen ein Lächeln
auf die Lippen zaubern möchte.

Manche Geschichten begegnen euch daher vielleicht ein
zweites Mal – hier bei den Lesebärwolken. ☁️🌟☁️


📃 Hier auf meinem Lesebärwolken-Blog erscheinen alle meine Geschichten in ihrer Originalversion.



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Über mich – Urheberrecht

Dies ist eine kleine, feine Seite.

Alle Geschichten, Texte, Audioaufnahmen und Inhalte in diesem Blog sind von mir erdacht und unterliegen dem Urheberrecht.

Auch die Fotos und Bilder stammen von mir – sie sind ebenfalls nur für den privaten Gebrauch bestimmt.

Du darfst alles gerne lesen, Schmökern, Weitererzählen – zum Weiterträumen.

Für öffentliche Zwecke, Veröffentlichungen oder eine Weiterverbreitung bitte ich dich, vorher meine Erlaubnis einzuholen.

Ich bin Lüdel, die Autorin der Lesebärwolkenwelt.

Danke für dein Verständnis – und viel Freude beim Lesen!

















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22 Şubat 2026 Pazar

Der Mythos von Atlantis

Mythos🌀

Man sagt, Atlantis sei im Meer versunken. Doch nur wenige wissen, dass es einst aus Eis hervorging.

Atlantis war eine Schneewüste im Akartis-Meer. Die Menschen trugen lange Gewänder. Ihre Haut war lederartig und widerständig. Ihre Hauptnahrungsquelle war Fisch.

Die Stadt bestand aus Pyramiden aus Eis, zeltartigen Eisgebilden, zerklüfteten Eishöhlen und Tempeln, direkt aus dem Eis gehauen. Alles war weiß. Kalt. Klar.

Der Werkmeister und Gedankenformer: Ilvan. Ein stiller Beobachter, der wenig sprach.

Meister Ilvan erschuf eine Miniatur-Zeitkapsel. Durch die Kraft seiner positiven Gedanken verkleinerte er sich selbst.

Die Zeitkapsel samt Ilvan verschwand für drei Tage – doch sie tauchte drei Tage zuvor wieder auf. Für die Menschen fühlte es sich an wie ein Déjà-vu, ein unerklärliches Wiedersehen mit etwas, das noch nicht geschehen war.

Ilvan kehrte zurück – und hatte den Untergang von Atlantis gesehen.

Doch den Menschen lag Ilvans Warnung nicht im Jetzt. Sie vertrauten auf die Stärke des Eises.

Niemand glaubte an eine wirkliche Gefahr. Wie sollte das Eis von selbst zerbrechen? Atlantis war seit jeher von ewiger Kälte umgeben.

Nur Ilvan spürte, dass sich das Gleichgewicht verschoben hatte.

Er ließ von einem Glasbläser eine feste, unzerstörbare Glaskugel herstellen. Darin bewahrte er die Zeitkapsel auf.

Dann geschah es: Atlantis wurde durch einen gewaltigen Riss getrennt. Ein Hurrikan wirbelte. Ein siedender Strahl suchte das Land heim.

Schmelze. Sturm. Wirbel.

Alles Leben wurde ausgelöscht. Atlantis versank ins Meer.

Die Glaskugel blieb zurück – ein Vermächtnis, das nur Wissende verstanden.

Und so blieb Atlantis ein Mythos.










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☘️Mäusebub Ritchy auf der grünen Wiese

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