28 Ağustos 2025 Perşembe

Lesebärwelt - Wurmgedicht

Wurm mampft und frisst,

Blaue Halskrause hatte er, bitte sehr.

Bläuliches Hinterteil – das musste sein.

Unke stört sich an lauten Geräuschen,

Geflüchtet von der dauernden Quackerei.

Wurm stößt auf Stein und kommt nicht weiter,

Stumm macht er Morsezeichen – fein.

Unke, mit seinen feinen Ohren, stört es sehr.

Wo kommt das her?

Da ist ja der Störenfried – tief im Grabloch,

Raus kommt er nimmermehr.

Unke auch reinfällt –
und beide in der Falle.

Was tun in dem Fall

Da hilft nur eins: Lüdel muss sie befreien.









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Lesebärwelt – Lesebärverse 🦒

Einschlafreim von Giraffen und anderen Lieblingen
(erdacht von Lüdel – erzählt für meine Tochter)

🦒🦒🦒 🦒🦒🦒 🦒🦒🦒 🦒🦒🦒

10 kleine Giraffen
schwebten in den Himmel.
Eine flog davon –
da waren’s nur noch neun.

9 kleine Giraffen
wollten spielen gehen.
Eine fuhr mit der Seilbahn weg –
da waren’s nur noch acht.

8 kleine Giraffen
fraßen süße Bananen.
Eine wurde dabei erwischt –
da waren’s nur noch sieben.

7 kleine Giraffen
wollten baden gehen.
Eine hatte keine Badehose –
da waren’s nur noch sechs.

6 kleine Giraffen
suchten Pilze im Wald.
Eine lief nach Hause –
da waren’s nur noch fünf.

5 kleine Giraffen
gingen Schlitten fahren.
Eine rutschte davon –
da waren’s nur noch vier.

4 kleine Giraffen
wollten Blätter erwischen.
Eine war zu kurz –
da waren’s nur noch drei.

3 kleine Giraffen
gingen spazieren.
Eine setzte sich auf die Bank –
da waren’s nur noch zwei.

2 kleine Giraffen
flogen mit dem Ballon.
Eine schwebte mit den Wolken –
da war nur noch eine Giraffe.

Eine kleine Giraffe,
müde vom Tag,
kuschelt sich leise bei dir an. 💛


 🦒🦒 🦒🦒 🦒🦒 🦒🦒 🦒🦒 🦒🦒

🌙 Als meine Tochter klein war, habe ich ihr diesen Reim oft vor dem Einschlafen erzählt – jedes Mal ein bisschen anders.

Das Schöne daran:
Man kann ihn ganz leicht variieren, je nach Lieblingskuscheltier oder anderen Lieblingen.
So wird jede Version zu einer ganz eigenen kleinen Einschlafgeschichte.










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27 Ağustos 2025 Çarşamba

Kleine Anekdote

Anekdoten-Werke 🎆
Wartenberg (1980)

Fast jeden Sonntag machte die ganze Familie einen Waldspaziergang.

Oben am Waldrand gab es wilde Himbeeren und Brombeeren. Auf den kleinen Waldpfaden erklärte Papa uns die Bäume – Linde, Birke und andere – und woran man sie erkennen konnte.

Natürlich nahm Papa wieder eine seiner sogenannten „Abkürzungen“… und wir mussten über einen Wiesenhügel. Es war ein sommerlicher Tag, zum Glück war alles trocken.

Unten am Traktorweg – einem geteerten, langen und schmalen Weg – waren wir alle müde. Es war schon später Nachmittag, als wir endlich in Frohmbach in einem Wirtshaus ankamen.

Unsere Mama wollte dort für uns das Abendbrot bestellen. Doch die Wirtin meinte nur:
„Ich schau mal nach…“

Dann stellte sie uns einen Korb mit altem Brot vor die Nase.

Einige Zeit später kam sie zurück und sagte, ihr Sohn habe die letzten Würstchen gegessen. Alle gerieten in Aufruhr, weil es gleich regnen würde und sie das Heu noch einfahren mussten. Wir wurden hinausgeschickt.

So schnell waren wir sicher noch nie zu Hause! Gerade rechtzeitig schafften wir es ins Trockene.

Am nächsten Tag ging unsere Mama mit mir zum Metzger. Natürlich erzählte ich ihm, dass wir in der Gaststätte hungrig geblieben waren. Daraufhin bekam ich sofort ein paar Wiener – auch für meine Schwester wurden extra ein paar Stück eingepackt.

Bei einem anderen Metzger erzählte ich dieselbe Geschichte und bekam wieder eine Wiener – und meine Schwestern auch.
Selbst beim Bäcker bekam ich Brezen geschenkt, weil ich so ein verhungertes kleines Ding war.

Und so ging ich schließlich frohgemut nach Hause – hatte ich doch meine Würstchen bekommen!










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Der lange Weg eines Engels auf Erden

Anekdoten-Werke 🎆 ☁️☁️☁️ 🪽☁️☁️🪽☁️☁️🪽☁️☁️🪽☁️☁️☁️☁️🪽
Engel Helmut machte es sich gerade auf seiner Wolke bequem,
als ihn einige Wolken, die ihn begleitet hatten, leise bei Petrus berichteten.

Petrus ging nachdenklich an der Himmelspforte auf und ab,
schüttelte den Kopf und sagte:

„Das verstehe ich nicht … Wie kann das sein? Ein Engel auf der Erde?“

Die Wolken begannen zu erzählen:

Helmut wusste das Leben zu genießen. Ein dunkles Bier ließ er sich schmecken, genauso wie einen frisch gebackenen Apfelstrudel oder selbstgemachten Mohnkuchen. Dinge wie Kreuzworträtsel und Schnitzen waren eine seiner Vorlieben. Und wenn er nervös war, konnte man sein unverkennbares Augenzwinkern sehen.

Seine geliebte Frau schenkte ihm fünf wundervolle Töchter, die ihn sehr glücklich machten. Er brachte ihnen bei, aufrichtige und ehrliche Menschen zu sein. Egal, wie müde er von der Arbeit kam – wenn seine Mädchen ihn umarmten und mit ihm spielen wollten, war er für sie da.

Er unternahm viele tolle Sachen mit seiner Familie. Sie machten Fahrradtouren, gingen zelten, und er teilte sein Wissen aus der Pfadfinderzeit mit ihnen. Auch wenn das Zelten bei schlechtem Wetter manchmal abgebrochen werden musste, blieben diese Erlebnisse unvergessen. Abends Geschichten vorlesen, zeichnen oder Lieder singen – all das sind heute die schönsten Erinnerungen für die Familie.

Er erklärte seinen Kindern, wie man den Nordstern und den Großen Wagen findet oder Schnürsenkel bindet. Auch kannte er alle Bäume.

Er fuhr nachts unzählige Runden mit dem Auto, nur damit die Kleinste einschlafen konnte. Seine Sorge um die Familie zeigte sich in vielen kleinen Dingen. Als seine jüngste Tochter im Bach auf einer Luftmatratze trieb, band er sie vorsorglich mit einem Seil an – doch es löste sich. Sie schrie wie am Spieß, aber Helmut sprang sofort ins Wasser und zog sie in Sicherheit. Für sie war er ein Held.

Und einmal, als er mit seiner Tochter die Sternbilder betrachtete, sprachen sie über heidnische Bräuche, die ins Christentum übergingen. Am nächsten Tag bekam sie im Ethikunterricht eine mündliche Eins – das hatte sie ihm zu verdanken.

Er hatte seine Eigenheiten: Wenn sich seine Frau einmal beschwerte, dass er nie den Abwasch machte, tat er es von da an so gründlich, dass sie fast daran verzweifelte – und so musste er es nie wieder tun. Ein kluger Schachzug!

Verrückt war auch, dass er im Sommer Kniestrümpfe trug, aber im Winter barfuß durch den Bach watete – weil es gut gegen Krampfadern sei.

Für die Oma baute er einst einen kleinen Holzschemel. Heute nutzen ihn seine Urenkel. Als sie fragten, ob der wohl zusammenbrechen könnte, wurde ihnen erklärt: „Niemals! Den hat Helmut gebaut.“

Helmut liebte die Natur. Einmal fuhren sie im Winter durch den Forst. Es war bitterkalt, doch er fragte: „Können wir das Fenster aufmachen? Ich liebe die frische Waldluft.“ Schon als Junge baute er kleine Staudämme im Bach. Er hatte irgendwie alles.

Und in seinem Beruf war er unglaublich genau – „Das große Ganze kann fast jeder“, sagte er immer. „Aber die kleinen Details, die machen es aus.“ Und wenn man ihn fragte, ob er da oder dort helfen könnte, antwortete er: „Heid geht’s nimma, aber morng glei.“

Technik war nicht so seine Welt. Als das Auto nicht ansprang, bat seine Frau um Hilfe. Der Grund? Helmut hatte aus Neugier den Zündverteiler ausgebaut und auf den Küchentisch gelegt. Kein Wunder, dass das Auto nicht mehr startete!

Er hatte ein enormes Wissen, angelesen aus unzähligen Büchern, und konnte sich darin verlieren.

Vor allem aber war er ein Mensch, der in allem das Positive sah. Er sprach nie schlecht über andere und war sich seiner Gesundheit bewusst – selbst Yoga machte er als Ausgleich.

Seine Tierliebe war grenzenlos. Er konnte keiner Fliege etwas zuleide tun, Spinnen und Ameisen trug er vorsichtig ins Freie.

Petrus nickte: „Genau daran erkennt man einen Engel.“

Auch seine Prinzipien waren ihm wichtig: Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit und Ordnung. Aber am besten konnte er einfach nur zuhören.


Von unten, aus der Kirche, klangen Worte nach oben …

Lieber Helmut, wir vermissen dich sehr.
Vor allem deine ruhige, sanftmütige und doch heitere Art.
Wir wünschen dir eine unbeschwerte Reise und eine bequeme Wolke.

Deine Überzeugung, dass du einmal ein Engel wirst, ließ uns dieses Lied auswählen:
„Mögen Engel dich begleiten …“


Unweit von ein paar Wolken entfernt saß Engel Helmut auf seiner bequemen Wolke und ließ seine Beine herunterbaumeln.

Petrus beobachtete ihn und wunderte sich:
„Was ich überhaupt nicht verstehe – was hatte einer unserer Engel auf der Erde verloren?“

Helmut schmunzelte.
Unschuldig verschmitzt setzte Engel Helmut sein freundliches, innerliches Lächeln auf.

Seine Familie erinnert sich gerne an ihn.
Am 03.02. verließ er die Welt, doch in ihren Herzen wird er immer weiterleben.

Petrus bestätigte:
„Sowas kann nur ein Engel  bewerkstelligen.“





 







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Das Leben – tragisch vergessen

Anekdoten-Werke 🎆
Nachdenkliches 🪽

Er nickte ein …

Er sah sich als junger Mann auf der Schaukel, mit einem Kind auf dem Schoß.
Er ging zur Arbeit und blickte in die Gesichter seiner Arbeitskollegen.
War das ein Traum?

Dann spürte er Wasser auf seiner Haut.
Er schwamm im Meer – herrlich das kühle Nass, und die Sonnenstrahlen konnte er genau fühlen.
Das war echt, das wusste er.

Hinter den Kerzenlichtern wurde gesungen:
„Alles Gute zum Geburtstag!“
Er lächelte.
Warum waren seine Verwandten nicht gekommen?

Was war das für ein leises Murmeln in seinen Ohren?
Es wurde lauter: Stimmen, Schritte, das Summen von Geräten …


Ein Mann lag in einer Intensivstation im Koma – schon seit Jahren.

Draußen unterhielten sich zwei Pflegeschwestern.
Die eine war Neuling und fragte:
„Was ist mit ihm?“

Die ältere Pflegeschwester antwortete:
„Am Anfang bekam er viel Besuch. Eine junge Frau saß monatelang an seinem Bett. Ich habe gehört, sie ist bei einem Autounfall verunglückt.
Ab und zu kam noch jemand vorbei, aber mit den Jahren wurden es immer weniger. Schon lange habe ich niemanden mehr bei ihm gesehen. Seltsam! Seine Angehörigen sind alle bei einem Erdbeben ums Leben gekommen.“

Die neue Pflegeschwester fragte:
„Wie lange ist er schon da?“

Die ältere überlegte:
„Bestimmt schon acht Jahre …“

In diesem Moment ertönte ein langes Piepsen:
Piiiips … piiiips … piiiiiiiiiiip.




Nachwort

Ich möchte an all die Menschen erinnern, die nach ihrem Tod vergessen werden.
Es ist so schade, wenn ein Mensch – ob Nachbar oder Bekannter – nur noch ein Schattenbild hinterlässt.









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24 Ağustos 2025 Pazar

Versprochen

Anekdoten-Werke 🎆
Menschliches ✉️

Gerädert kam sie an der Bushaltestelle an, gerade noch rechtzeitig. Ihr Auto war in der Werkstatt, also musste sie den Bus nehmen. Ein paar Schritte entfernt stand eine alte Holzbank. Sie ging hinüber, um dort zu warten.

Neben der Bank saß eine alte Frau im Rollstuhl. Ihr Gesicht war von feinen Falten durchzogen. Als sie sich umsah, bemerkte sie ein Kleidungsstück auf dem Boden hinter dem Rollstuhl. Spontan hob sie es auf – eine gestrickte Weste, vermutlich handgemacht. Sie lächelte. Sie strickte selbst gern.

Vorsichtig ging sie am Rollstuhl vorbei, stellte sich davor und reichte der Dame die Weste.

„Ich glaube, die gehört Ihnen. Sie sieht aus wie selbst gestrickt, oder?“ sagte sie freundlich.

Die alte Dame lächelte.
„Ja, danke! Dass es so etwas heute noch gibt, bei jungen Leuten! Die habe ich vor Jahren gestrickt, als meine Augen noch gut waren.“

„Ich stricke auch gerne“, erwiderte sie – und so kamen sie ins Gespräch.

Sie setzte sich neben die Frau auf die Bank. Die ältere Dame sprach viel, und sie hörte zu. Zwischendurch fragte sie nach ihrem Namen.

„Frau Eck“, antwortete die Dame.

Der Bus kam bald. Beim Aufstehen sagte sie noch:
„Vielleicht sehen wir uns ja wieder hier, das würde mich freuen, …“

Doch der heranfahrende Bus unterbrach ihren Satz. Sie verabschiedete sich schnell.

Einige Tage später holte sie ihr Auto aus der Werkstatt und fuhr mit dem Bus zurück zur Haltestelle. Ihr erster Blick galt der Bank – doch Frau Eck war nicht da. Langsam ging sie darum herum, bückte sich sogar ein wenig, als wolle sie unter die Bank schauen.

„Also wirklich … übertreib nicht“, sagte eine Stimme in ihr.

Sie wollte schon weitergehen, doch ihre Füße zögerten. Der Wind schien sie zurückzuhalten. Etwas in ihr regte sich – eine Mischung aus Wärme und Kälte durchfuhr sie.

In der Nähe gab es ein Altersheim, das fiel ihr wieder ein.

Entschlossen überquerte sie die breite Hauptstraße und lief den schmalen Gehweg entlang, stadtauswärts. Doch das Heim lag weiter entfernt, als sie gedacht hatte, mindestens ein halber Kilometer.

Schließlich sah sie auf der anderen Straßenseite einen großen Torbogen. Langsam ging sie hindurch. Dahinter lag ein riesengroßer Garten, davor ein Parkplatz. Sie folgte dem Weg, öffnete die breite Glastür und trat in den Eingangsbereich.

Ihr Blick schweifte kurz über eine Café-Lounge; sie konnte von Weitem ein paar Stühle und Tische erkennen.

Hinter einer Theke saß eine junge Frau, die gelangweilt in Unterlagen blätterte.

Sie trat an die Theke. Die Frau blickte auf.
„Kann ich Ihnen helfen?“

„Wohnt hier eine Frau Eck?“ fragte sie entschlossen.

Die junge Frau drehte ihren Bürostuhl zur Seite, legte die Finger an die Tastatur, ihre Finger schwebten darüber, dann blickte sie auf und fragte:
„Sind Sie eine Verwandte?“

Diese Frage traf sie unvorbereitet.
Eine Verwandte?

Sie wandte sich ab. Beim Hinausgehen warf sie noch einen Blick in die Café-Lounge. Dort saßen drei alte Damen in Rollstühlen, während eine Mitarbeiterin Kuchen in die Vitrine stellte.

Sie überlegte, ob sie jemanden fragen sollte, doch etwas hielt sie zurück. Ihr ganzer Körper schwitzte. Sie musste raus.

Sie rannte den Weg zurück Richtung Stadt. Ihre Gedanken überschlugen sich:
„Ich muss noch das Auto holen, und ich habe einen wichtigen Termin! Komm, du musst weiter, du musst den Termin schaffen!“

Abends auf dem Sofa wurde es still. Nur ihre Gedanken redeten mit sich selber und mischten sich ein.

Ich habe es versprochen! Ich erinnere mich. Frau Eck wollte das Heim wechseln, weil sie dort schlecht behandelt wird. Ich erinnere mich auch an die blauen Flecken an ihren Handgelenken … Was soll ich tun?

Sie fasste einen Entschluss:
Ein Brief!

Sie nahm ein Blatt aus dem Notizblock, schrieb eine kurze Nachricht, steckte sie in ein kleines, violettes Kuvert – und warf es am nächsten Morgen in den Briefkasten des Altersheims.


Schönen Gruß, Frau Eck
Ich habe mein Versprechen nicht vergessen.



Nachwort

Manchmal begegnen wir einem Menschen nur kurz – und doch bleibt etwas hängen. Vielleicht ein Lächeln, vielleicht ein Versprechen. Und manchmal … verändert so ein Versprechen mehr, als wir ahnen.










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23 Ağustos 2025 Cumartesi

Haus der Worte und Wunder

Allerlei-Sammelmaschen 📃

Ein Raum für jede Idee – ein Ort für jeden Traum.
Vom Schreibbad bis zur Küchenkunst – eine Fantasiewelt aus:

Alles im Haus:

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