29 Ağustos 2025 Cuma

Das verwunschene Häuschen

Märchenwelt
🌲🏠🌲

Tief im tiefsten Wald bauten zwei ehrbare Menschen ein Häuschen auf gutem Waldboden.

Dort lebten und arbeiteten sie bis zu ihrem Tod.

Jahrhunderte später fand und übernahm eine Hexe das kleine Häuschen. Sie war eine sehr bösartige, durchtriebene Hexe, die immer irgendwelche Schlechtigkeiten ausheckte.

Das trieb sie jahrhundertelang. Als sie merkte, dass ihr Tod nahte, verwünschte sie in diesem Moment das Häuschen. Als sie verstarb, verwandelte sich das einfache Holzhaus in ein massives Steinhaus.

Viele, viele Jahrhunderte vergingen, und das Häuschen wurde total zugewachsen, sodass man es kaum erkennen konnte.

In der Zwischenzeit siedelten Menschen rund um den Wald an, und mit der Zeit wurde der Wald immer kleiner.

In einer Dorfschule wurde über das Thema Umweltschutz gesprochen, und der Lehrer beschloss, mit seiner Klasse in den Wald zu gehen, damit die Kinder sehen konnten, wie wertvoll der Wald ist.

Als die Klasse 8 A im Wald angekommen war, erkundeten sie die Gegend. Die Geschwister Gitta und Henrik waren besonders wissbegierig.

Als Gitta von Weitem einen grünen, hohen Hügel sah, stieß sie mit ihrem Ellenbogen ihren Bruder an.

„Schau, Henrik, was ist das?“

Er zuckte mit den Schultern.

Als sie gerade in die Richtung gehen wollten, rief der Lehrer sie wieder zusammen. In den nächsten Tagen wurde in der Klasse und schließlich in der ganzen Schule darüber diskutiert.

Sie wollten unbedingt den Wald schützen.

Dies wurde dem Bürgermeister vorgetragen, der wiederum eine Versammlung der gesamten Bürgermeister der Umgebung einberief.

Die Versammlung dauerte Tage, bis endlich die Entscheidung getroffen wurde:

Der Wald steht ab heute unter Umweltschutz.

Der Bürgermeister erklärte, dass niemand mehr in der Nähe des Waldes bauen dürfe. Die Kinder der Schule stellten sofort Schilder auf.

Als sich alles wieder beruhigt hatte, beschlossen Gitta und Henrik, erneut in den Wald zu gehen.

Gitta zog es zu der Stelle des grünen Hügels.

Sie ging um den Hügel herum, als Henrik auf einmal eine Mauer erkennen konnte.

Sie gingen hin und zogen mit den Händen die verwucherten Pflanzen weg und erkannten ein versteinertes Fenster.

Henrik klopfte dagegen – nichts passierte.

Da strich er mit seiner flachen Hand über das Steinfenster, und auf einmal konnte man ein Glasfenster erkennen.

Sie versuchten hineinzuschauen, aber es war drinnen viel zu dunkel. Da beschlossen sie, nach Hause zu gehen.

Am nächsten Tag rückten sie mit Astscheren an und befreiten das Häuschen Tag für Tag von dem Dickicht. Mit jedem Ast, den sie entfernten, schien das Haus lebendiger zu werden.

Als sie es nach tagelanger Arbeit endlich geschafft hatten, verwandelte sich das Häuschen zurück, und die Tür sprang quietschend und knarzend auf.

Die Kinder erschraken zuerst, aber dann überwog die Neugier, und sie gingen in das Häuschen.

Auf einem alten Tisch stand eine Glaskugel.

Als sie hineinschauten, leuchtete sie auf, und sie sahen darin das ganze Geschehen. Danach erlosch die Glaskugel, und von oben fiel eine Papierrolle direkt vor die Füße der Kinder.

Als sie diese Papierrolle öffneten, erkannten sie, dass es eine sehr alte Hausurkunde war.

Dort stand: „Ehrbare Eheleute haben dieses Haus auf gutem Waldboden gebaut.“

Die beiden sahen sich an.

Von diesem Moment an wussten sie: Dieses Haus gehört ihnen.

In den nächsten Tagen machten sie sich daran, das Häuschen sauber zu machen. Sie behielten das Geheimnis für sich.

Gelegentlich, wenn sie Zeit hatten, kamen sie zu dem Häuschen, und so vergingen die Jahre.

Die Geschwister wuchsen zu jungen Erwachsenen heran.

Gitta wurde Lehrerin, und Henrik wurde Universitätsprofessor.

Als ihnen das Leben zu stressig wurde, beschlossen sie, zu ihrem Häuschen zu ziehen. Sie richteten es schön ein und legten vor dem Häuschen einen Garten an.

Dort lebten sie glücklich und zufrieden.


Gelegentlich, wenn man von Weitem am Wald spazieren geht und über dem Wald weißer, durchsichtiger Dunst zieht, ist das sicherlich der Kaminrauch des kleinen Häuschens.












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Die Geschichte vom Zwerg

Märchenwelt 🌟

Der Text entstand anhand dieser Sprachaufnahme. 🔉 🎧 ▶️ Audio abspielen

🍄
Weit draußen in einem Wald lebte ein Zwerg in seinem Pilzhaus ganz glücklich und zufrieden, schon einige Jahre. Er hatte immer etwas zu tun, denn er war Schreiner und zimmerte sich seine Möbel selber. Gelegentlich kam sein bester Freund, der alte Tausendfüßler, vorbei, und der Zwerg machte ihnen Tee. „Schade! Dass ich nicht mehr solche Freunde wie dich habe,“ sagte der Zwerg. Der Tausendfüßler nickte und ging seines Weges.

Eines Nachts kam starker Regen. Es regnete und regnete, es hörte gar nicht mehr auf, und es wurde so starker Regen, dass Überflutung kam.

Der Zwerg rettete sich auf das Dach von dem Pilz. Das Wasser war gerade so hoch, dass er noch auf seinem Pilz stehen konnte.

Als es endlich Tag wurde, „Oh je“, sah er die ganze Bescherung. Die meisten Sachen waren einfach kaputt. Er stieg hinunter und rettete, was zu retten war: Teppiche, Stühle, Bilder.

Er sah einen Blecheimer, drehte ihn um und setzte sich darauf. Seine Hände und Arme vergruben sich in sein Gesicht, und er starrte auf den Boden, während er überlegte, was er machen sollte. In diesem Moment kam ein Eichhörnchen vorbei und fragte: „Ooh, Zwerg, was ist mit dir passiert, was ist mit dir los?“

Aufgebracht antwortete der Zwerg: „Oh, siehst du nicht, was hier passiert ist? Schau mal meine Sachen, ich habe mein Haus verloren, alles ist kaputt gegangen, was soll ich nur machen?“

Das Eichhörnchen überlegte, ihm tat der Zwerg leid: „Ich hab eine Lösung für dich gefunden“, packte ihn am Arm, und unterwegs im Flug setzte es ihn auf seinen Rücken. Nach einiger Zeit kamen die beiden bei einem Baumstamm an, bei dem etwas höher ein großes Loch war. 
Das Eichhörnchen zeigte darauf und sagte: „Schau mal, mein Freund, der Specht, hat das vor Jahren gemacht, er braucht es nicht mehr. Hier kannst du umziehen und hier wohnen.“ Der Zwerg schaute hinein. Da waren wie zwei kleine Löcher, die wie Fensterart aussahen. Er dachte bei sich: „Ja, da könnte man sich schon eine schöne Wohnung einrichten“, dachte er und machte sich schon ein Bild. Dann sagt er: „Ja, Eichhörnchen, du hast recht, das ist eine gute Idee. Das Einzige, was ich mir machen muss, ist eine Strickleiter, damit ich rauf und runter komme.“

Das Eichhörnchen brachte den Zwerg zurück. Nacheinander, nacheinander brachten die zwei seine ganzen Sachen, die er noch retten konnte, in die neue Behausung. Er war ja Schreiner und zimmerte sich wieder neue Möbel. Nach einiger Zeit fiel ihm auf: „Oh je!“

Das Eichhörnchen fragte: „Was ist passiert?“

„Ja, mein Freund, der Tausendfüßler, er ist manchmal zu mir gekommen. Wir haben immer draußen Tee getrunken. Hoffentlich ist ihm nichts passiert!“, machte sich der Zwerg Sorgen.

In dem Moment kam der Specht. Das Eichhörnchen fragte ihn: „Specht, der Zwerg sucht seinen Freund, den Tausendfüßler, kannst du ihn vielleicht finden?“ Der Zwerg schüttelte den Kopf und murmelte: „Wie soll ich einem Specht vertrauen? Nachher verschluckt er meinen Freund.“

Der Specht beschwichtigte: „Oho, ich esse doch keine Freunde, also wirklich!“

Der Zwerg überlegte bedenklich, zögerte und sprach: „Na gut, ich versuche dir zu vertrauen.“ Er erklärte dem Specht, dass es ein alter Tausendfüßler mit einer Narbe auf dem Rücken sei. Der Tausendfüßler hatte ihm erzählt, dass er über dem Flussufer lebt.

Der Specht machte sich auf den Weg. Tatsächlich fand er ihn und brachte ihn natürlich heil zum Zwerg. Die beiden saßen wieder zusammen, dem Tausendfüßler gefiel die neue Behausung und bemerkte: „Schön hast du es dir hier eingerichtet.“ Da kamen auch das Eichhörnchen und der Specht.

Inzwischen richtete sich der Zwerg unten seinen kleinen Garten her. „Dort mache ich Tomaten, da hinten Blumen“, plante er. Alle saßen zusammen. Da schaute der Tausendfüßler in die Runde und freute sich: „Schau mal, Zwerg, du hast dir immer Freunde gewünscht. Ich weiß, ich bin dein allerbester Freund, aber jetzt hast du noch zwei Freunde dazugewonnen. So schön ist es jetzt bei dir geworden!“ Der Zwerg schaute sich um und stellte fest: Tatsächlich! Vor lauter Freude nahm er seine Flöte und fing an, ein Lied zu flöten.


Manchmal, wenn du am Wald vorbeigehst und von weitem ein Flötenlied hörst, könnte es der Zwerg sein, der vor lauter Freude ein Lied flötet, weil er jetzt gute Freunde gefunden hat.



ENDE













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Das gelobte Land

Märchenwelt 🗻

Stockfinstere Dunkelheit herrschte, und der Schneesturm war so heftig, dass man nur weiße Schneeflocken zugeflogen sah.

Fünf Tiere, die sich unterwegs trafen, kämpften sich vorwärts.

Die Spinne hatte sich bei der hinteren Fußfessel des Esels festgesponnen, damit sie nicht wegflog. Auch Hase und Frosch nahmen Schutz unter den Beinen des Esels, der Rabe war dicht hinter dem Hals des Esels und machte sich so flach, wie er nur konnte.

Essigkalt war es. Seit drei Tagen kämpften sie sich Zentimeter für Zentimeter vorwärts – so schien es zumindest. Ein Wunder, dass sie nicht eingefroren waren.

Welches Schicksal hatte die fünf Tiere zusammengeführt?

Der Esel war weggejagt worden, denn er war zu alt geworden für die Arbeiten. Die Spinne war Esels Freundin, sie kannte ihn schon so lange, dass nicht einmal ihre Spinnenbeine ausreichten, um die Jahre zu zählen.

Der Hase war dem Beil entronnen. Frosch hatte sein Zuhause verloren. Der Rabe, der zuletzt zu ihnen gestoßen war, suchte das Tierparadies. Seine Tage schienen gezählt, er wollte unbedingt vom Jungbrunnen naschen, bevor er sterben müsste.

Deshalb waren die fünf Tiere jetzt unterwegs zum gelobten Land. Jeder von ihnen träumte: der Esel von saftiger Wiese und weichem Heu, der Hase von Karotten im Überfluss, der Rabe von roten, saftigen Kirschen, der Frosch vom großen Teich und die Spinne vom Spinnennest-Bauen.

Sie wollten die Eiche finden, die wie ein Vogel aussieht. Der Richtung des Vogelschnabels sollte man folgen. Dieser würde zu dem großen Holztor zwischen zwei Felsen führen, das dort zu finden sein sollte. Dies war das Tor des Tierparadieses, träumten sie.

Abrupt, wie von Geisterhand, war alles wie im Spuk vorbei. Eine Waldgruppe starrte sie an. Unheimlich! Sie wirkte so unwirklich, als sähe man eine Fata Morgana. Die fünf kneiften sich gegenseitig.

Ein Nebeldunst umhüllte den kleinen Wald.

Der Rabe flog reflexartig, geistig gegenwärtig, gegen die Nebelwand und wurde zurückgeschleudert. Daraufhin stürzten alle fünf Tiere gleichzeitig auf den Waldnebel.

Als sie den Waldnebel berührten, wirkte es, als würden die Bäume weggezerrt. Es war so unheimlich, dass alles unwirklich erschien.

Als alles aufgelöst war, stand der riesengroße Eichenbaum vor ihnen. Die fünf Tiere starrten auf den Baum und suchten mit ihren Augen die Vogelgestalt, aber so sehr sie ihn auch musterten, konnten sie nichts erkennen.

Auf einmal erkannten sie zwei unheimlich rot leuchtende Augen, von denen sie geblendet wurden.

Ihre Angst war so groß, dass sie sich gegenseitig festhielten.

Oben am Baum hatte sich ein Vogelkopf aus Ästen geformt, der jetzt seinen Kopf nach links drehte und dessen Schnabel in Richtung eines riesengroßen Maisfeldes zeigte.

Ohne es richtig einzuschätzen zu wissen, folgten sie der Richtung.

Im dichten Maisfeld fielen ihnen die gelben Flocken ins Genick. Alle saßen auf dem Rücken des Esels, die Spinne hatte sich an seinem Ohr festgesponnen.

Ob darin vielleicht irgendwelche Ungeheuer lauerten? Kaum gedacht, tauchten monströse Heuschrecken auf, die in Kampflaune waren.

Der Rabe schlug mit seinem Schnabel auf eine Heuschrecke, aber diese löste sich auf wie Nebelluft. Was war das für eine ganze Armee von Ungetieren?

Der Rabe schrie: „Macht die Augen zu! Singt so laut ihr könnt und denkt an nichts!“

Die Tiere taten, wie ihnen geheißen: Das Froschgequake, das Hasenfiepen, das Eselgeschrei und zuletzt das Rabenkrächzen ergaben ein so großes Echo im Echo, dass alles gebannt wurde.

Als sie vorsichtig die Augen öffneten, nachdem sie nur noch Stille hörten, sahen sie leuchtende Maiskolben, die ihnen den Weg aus dem Maisfeld hinauswiesen.

Beschwerlich war der Weg aus dem Maisfeld. Als sie heraustraten, wussten sie, dass sie für immer Freunde geworden waren. Niemand würde sie mehr trennen.

Sie waren nicht weit gelaufen, als man von Weitem schon die Felsberge mit drei Toren sah. Drei Tore?

Drei Tore – welches war jetzt das richtige? Alle fünf Tierfreunde standen vor den Toren und rätselten. Vielleicht sollte man ein Tor nach dem anderen öffnen? Nein, nicht, dass etwas Böses dahinter lauert!

Der Rabe fing an, ein Lied zu krächzen und forderte seine Freunde auf, mitzusingen.

Dabei stellten sie sich das gelobte Land vom Tierparadies vor. Daraufhin hörten sie ein lautes Knarzen, und das mittlere Tor sprang auf.

Ein angenehmes Licht und der Geruch von einer Blumenwiese kamen ihnen entgegen. Sie hatten es geschafft.

Vorsichtig und voller Freude traten der Esel mit seinen Freunden auf seinem Rücken hinein.

So ein leuchtendes grünes Gras hatten sie noch nie gesehen. Auch die paradiesische Gegend übertraf ihre Vorstellungen: ein herrlicher Teich, so wie sich der Frosch ihn immer erträumt hatte; herrliche Karottenfelder für den Hasen; Springbrunnen und Kirschbäume, so wie sich der Rabe das vorgestellt hatte; schöne Sträucher für die Spinne; für den Esel ein wundervoller Stall mit Stroh und weichem Heu.

Im Paradies waren auch andere Tiere, die sie sofort begrüßten.


Hätten sie vom Jungbrunnen getrunken, lebten sie in ewiger Jugend weiter, aber das brauchten sie nicht, denn sie hatten das Wichtigste gefunden: ihre Freundschaft zueinander.









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Lesebärwelt - Der wohl kleinste Lehrer

Es war einmal ein Wurm, der wohl der klügste Wurm war, den es je gab.

Wenn jemand vom Wurm- oder Käfervolk Wissensfragen hatte oder krank wurde, schickte man ihn zum Wurm.

Er hatte sich mit der Zeit eine regelrechte Büchersammlung angelegt, fein säuberlich sortiert und geordnet.

Dadurch wurde er so bekannt, dass er nur noch mit dem Namen „Bücherwurm“ angesprochen wurde.

Mit der Zeit wurden die Anfragen so groß, dass der Wurm beschloss, Unterricht zu geben.

„Die Bücherwurmschule“ – so wurde er der berühmteste und bekannteste Bücherwurm-Lehrer der Welt.

Wenn du einmal einen Regenwurm findest, sei vorsichtig mit ihm – er könnte ein Verwandter des Bücherwurms sein.


Ende










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Lesebärwelt 🐻 Stifte – Fabrik in Not

Lesebär schläft gerne lange – das ist wohl bekannt. Außerdem war er übermüdet von der gestrigen Nacht: Spät war es geworden, als er von seiner Stifte-Fabrik zurückkehrte. Momentan gibt es dort viel zu tun.

Zwillingsbruder Byn hatte sich heimlich zur Fabrik geschlichen. Er war ein Computer-Spezialist und bastelte gerne herum. Er wollte die beiden Kästen verbessern, die direkt an den Bändern standen. 
Doch da – Chaos! 
Alles flog nur so herum, der Strom flackerte. Oje, oh Schreck – er hatte die falschen Knöpfe gedrückt.

Unterdessen, fast wie in Vorahnung, war Lesebär unterwegs mit seinem Jeep, den er gern fuhr. Von der Wolkeninsel über die Caféinsel , dann hinter dem Felsgebirge entlang, über die Sandbank hinüber zur Stifte-Fabrik.

Lesebär auftaucht!

„Byn? Was hast du getan?“

Byn erinnerte ihn: „Du sagtest doch, ich soll dir helfen – ich soll auf die Stifte-Fabrik aufpassen!“

„Ja! – Als Aufpasser, damit alles gut läuft!“

Nach einer kleinen Rüge umarmte Lesebär Byn – schließlich war er doch sein Zwillingsbruder.

„Gut“, brummelte Lesebär. „Jetzt alles aufräumen – und los geht’s!“

So ließ Lesebär neue Bänder machen, während Byn alles neu programmierte.

Mit den farbigen Entwicklungskästen und den neuen Bändern entstand nun etwas ganz Besonderes: dreistöckige Kästen, direkt an jedes Band gesetzt – gleich angemacht, das war doch wohl klar. Nun ging es viel schneller für alle – freuten sich die Wolkeninsel-Freunde.

Und so endete ein Tag voller Abenteuer, Überraschungen und neuen Ideen.










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28 Ağustos 2025 Perşembe

Einschlafreim – 10 kleine Kühe 🐄

Lesebärwelt - Lesebärvers

10 kleine Kühe steigen die Himmelsleiter hoch,                              eine rutscht hinunter – da waren’s nur noch neun.

9 kleine Kühe hüpfen auf einer Wolke herum,                                                    eine wird vom Regen nass – da waren’s nur noch acht.

8 kleine Kühe reiten mit dem Blitz durchs Himmelszelt,                            eine erschreckt sich – da waren’s nur noch sieben.

7 kleine Kühe wollen schwimmen gehen,                                                      eine bleibt am Rand stehen – da waren’s nur noch sechs.

6 kleine Kühe spazieren fröhlich,        einer wird’s zu langweilig – da waren’s nur noch fünf.

5 kleine Kühe springen, ausgelassen und heiter,                                              eine fällt ins Wasser – da waren’s nur noch vier.

4 kleine Kühe stehen auf der Weide, eine legte sich hin – da waren’s nur noch drei.

3 kleine Kühe gehen heim, ganz ohne Müh’,                                                          eine bleibt verträumt zurück – da waren’s nur noch zwei.

2 kleine Kühe liegen still und fein,      eine wacht noch leise – da war’s nur noch eine.

1 kleine Kuh, müde vom ganzen Tag, kuschelt sich zu dir – und bleibt bei dir die ganze Nacht. 💛

Lesebärwelt – Lesebärverse 🐻

Einschlafreim
(erdacht von Lüdel – erzählt für meine Tochter)
🐻🐻 🐻 🐻🐻 🐻 🐻🐻 🐻 🐻🐻 🐻🐻

10 Lesebären
rutschten bei der Giraffe den Hals hinunter.
Einer ist weggerutscht – da waren es nur noch neun.

9 kleine Lesebären
im Meer schwimmen.
Einer freute sich so sehr – da waren es nur noch acht.

8 kleine Lesebären
gingen in den Zoo.
Einer blieb dort – da waren es nur noch sieben.

7 kleine Lesebären
liefen durch den Wald.
Einer sammelte Pilze – da waren es nur noch sechs.

6 kleine Lesebären
stiegen auf einen Baum.
Einer kletterte ganz hoch – da waren es nur noch fünf.

5 kleine Lesebären
machten ein Picknick.
Einer blieb sitzen – da waren es nur noch vier.

4 kleine Lesebären
spielten im Sand.
Einer baute eine Sandburg – da waren es nur noch drei.

3 kleine Lesebären
tanzten im Kreis.
Einer tanzte sich müde – da waren es nur noch zwei.

2 kleine Lesebären
flogen im Wind.
Einer flog davon – da war es nur noch einer.

Ein kleiner Lesebär,
müde vom Tag,
bleibt bei dir die ganze Nacht 🐻💛


🐻🐻  🐻🐻  🐻🐻  🐻🐻  🐻🐻  🐻🐻  

🌙 Als meine Tochter klein war, habe ich ihr diesen Reim oft vor dem Einschlafen erzählt – jedes Mal ein bisschen anders.

Das Schöne daran:
Man kann ihn ganz leicht variieren, je nach Lieblingskuscheltier oder anderen Lieblingen.
So wird jede Version zu einer ganz eigenen kleinen Einschlafgeschichte.













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🔥•••••Mausebub Ritchy und der Eisenofen

Märchenwelt 🌟 Mäusebub Ritchy und seine Abenteuer Es war Herbstende, und bald würde der Winter anbrechen. Die Nächte wurden schon ziemlich ...