6 Kasım 2025 Perşembe

Lesebärwelt - Roter Flitzer

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🚘 🚗
Lesebär wollte unbedingt Rennfahrer werden.

Einziges Problem –
er war ein alter Angsthase –
er hatte vor allem Möglichen Angst.

Doch dann erinnerte er sich daran, wie er damals mit Sophia Bungee-Jumping gemacht hatte.
Sie hatte ihn einfach mitgeschleppt,
an sich festgebunden –
und gemeinsam hatten sie das ganze Jumping-Abenteuer überlebt.

„Wenn ich das geschafft habe“, 
dachte Lesebär,
„dann kann ich bestimmt auch Rennfahrer werden!“

Nur eines fehlte ihm: ein Rennwagen.

Und während er so vor sich hinträumte,
kam sein Zwillingsbruder Byn angefahren – mit einem richtigen Rennwagen!

Lesebär staunte.
„Das… das ist ja mein roter Flitzer!“

Byn stieg aus und versuchte sofort,
Lesebär zu überreden, selbst zu fahren.

Er redete und redete,
bis sich Lesebär endlich hinter das Lenkrad setzte.

Aber er zitterte so sehr,
dass das ganze Auto vibrierte.

Da schickte Byn den Lesebär auf den Beifahrersitz und sagte:

„So – jetzt fahren wir erst mal eine Testrennstrecke.“

Die erste Runde fuhr Byn ganz gemütlich.

Dann sagte er:
„So, jetzt kommst du dran.“

Aber Lesebär verweigerte.

„Gut, dann fahre ich weiter“, meinte Byn – und raste in der nächsten Runde los,
als wäre er auf einer echten Rennstrecke.

Und seltsamerweise…
es gefiel Lesebär!
Er fand es wunderbar,
so schnell unterwegs zu sein.

Da bekam Byn eine Idee:

„Weißt du was?
Wir tauschen einfach!
Wir sind Zwillinge –
das merkt doch niemand!
Ich bin du.
Ich melde mich für dich –
und du bist ich.“

Als der große Tag kam,
fuhren sie zur Rennstrecke.

Byn schob Lesebär nach vorn,
und er unterschrieb.

Auf der Rennstrecke standen alle Fahrzeuge schön brav in einer Reihe.

Als Byn erfuhr, dass er einen Beifahrer braucht, nahm er selbstverständlich Lesebär.

Und dann ging es endlich los.

Sie stiegen ein,
Lesebär auf dem Beifahrersitz.

Der Starter rief:
„Drei – zwei – eins!'"...Puff!

Und schon fuhren sie los.

Byn raste wie verrückt über die Rennstrecke.

Und – wie könnte es anders sein –
sie gewannen tatsächlich!

Byn schickte Lesebär auf die Siegertribüne, doch Lesebär zog ihn mit hinauf, sodass beide oben auf dem Treppchen standen und gemeinsam den Pokal hochhielten.
🏆
Ende. 🌟









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Lesebärwelt - Der Besuch

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🐴🦒
Esel Edgar und Frau Giraffe Cila mit ihrer kleinen Giraffentochter Sarah waren gerade dabei, das Abendessen vorzubereiten.

Als sie mit dem Tischdecken fertig waren, sagte Cila: „Die Suppe ist fertig!“

Genau in diesem Moment klopfte es wie verrückt an der Haustür.
Esel Edgar dachte bei sich: Was ist jetzt passiert? Hoffentlich nichts mit den Nachbarn!

Er rannte zur Tür und öffnete sie mit Schwung.

Ein Esel mit langen Ohren stürzte herein, umarmte Edgar sofort und plapperte los:
„Ja, grüß dich, mein Cousin Edgar – ich bin’s, Esel Schlappohr!“

Esel Edgar war sehr überrascht über seinen Besuch und erinnerte sich nur schwach an ihn.

Aber Esel Schlappohr redete und redete:
„Weißt du noch, wie wir als Kinder Ball gespielt haben? Ja, weißt du noch?“ – und erzählte immer weiter.

Giraffenkind Sarah gefiel die Erzählung von Onkel Schlappohr, und sie schloss ihn schnell in ihr Herz.

„Es tut mir leid“, sprach Esel Edgar, „ich kann mich nicht mehr so genau erinnern wie du.“

Esel Schlappohr nickte verständnisvoll.
„Ja, natürlich! Ich bin etwas älter als du – daran wird es wohl liegen.“

Nach dem Essen halfen alle beim Abräumen.

„Sarah, Bettgehzeit!“, erinnerte Giraffenmutter Cila.

Esel Schlappohr kitzelte Sarah noch ein wenig, was ihr sehr gefiel.
„Ha, ha, ho, ho!“, hörte man da ein fröhliches Kinderlachen.

„Komm, ich bring dich ins Bett“, sagte Esel Schlappohr, und Sarah war darüber sehr glücklich.

Einige Tage blieb Esel Schlappohr bei Esel Edgar zu Besuch. Natürlich hatte er immer etwas zu erzählen.

„Heute gehe ich zu meinem alten Freund, dem Marienkäfer“, sagte er.
„Danach kehre ich vielleicht gleich wieder in mein Dorf zurück.“

Esel Edgar war etwas verwundert, doch Giraffenkind Sarah war sehr traurig.

Esel Schlappohr klopfte ihr auf die Schulter und versprach:
„Ich komme schon wieder ab und zu vorbei.“

Sarah wusste nicht genau, was sie davon halten sollte, und ging eingeschnappt in ihr Zimmer.

Esel Schlappohr verabschiedete sich und machte sich auf den Weg zur Caféinsel.

Dort angekommen, suchte er sofort seinen Freund, den Marienkäfer.
Die Freude war groß – sie hatten sich lange nicht gesehen!
Die ganze Nacht erzählten sie sich gegenseitig, was sie alles erlebt hatten.

Marienkäfer Felix hatte ein Restaurant.
„Schnell, Esel Schlappohr, ich muss mich beeilen! Ich bin spät dran! Ich muss rüber und mein Restaurant aufmachen!“

Er rannte los, und Esel Schlappohr hinterher.
Dort angekommen, stotterte Schlappohr schüchtern:
„Äh... ich... äh... suche Arbeit.“
Und senkte seinen Kopf dabei.

„Was? Das passt ja wunderbar! Bei mir ist gerade ein Kellner ausgefallen!“, rief Felix erfreut und reichte ihm eine Kellner-Uniform.

Esel Schlappohr stellte sich so geschickt an –
er konnte sich wunderbar mit den Gästen unterhalten –
das war schließlich sein Spezialgebiet!
Sogar Marienkäfer Felix war überrascht, wie gut er sich anstellte.

„Ich hab eine Idee“, sprach der Marienkäfer.
„Ich mache bei mir ein Zimmer frei. Du kannst bei mir wohnen und bleiben.
Du bist nicht nur mein allerbester Freund, sondern auch der beste Kellner, den ich je gesehen habe!“

Die beiden Freunde umarmten sich.
🐞 🐴
Eine Woche später, an seinem freien Tag, löste Esel Schlappohr sein Versprechen ein und besuchte Giraffenkind Sarah.
Sie hörte ganz erwartungsvoll zu, wie Onkel Schlappohr wieder Geschichten erzählte.

Nachdem er Sarah zu Bett gebracht hatte, setzte er sich noch mit Esel Edgar und Cila an den Tisch.
Esel Edgar war überrascht und freute sich, dass sein Cousin seinen Traumberuf gefunden hatte.

Am nächsten Tag verabschiedete sich Esel Schlappohr mit den Worten:
„Sarah, ab heute werde ich dir jeden Abend eine Geschichte erzählen!“

Dann umarmten sich die beiden.

Giraffenkind Sarah freute sich, so einen lieben Onkel zu haben. ❤

Ende. 🌟










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5 Kasım 2025 Çarşamba

Lieblingsbärchen

Von der Lesebärwelt  
🌈🐻🎪
Bärchen war sehr beliebt bei seinen Freunden.
Deshalb hatte er jeden Tag Besuch – Tag ein, Tag aus.

Eines Tages aber stand Bärchen traurig in seiner Küche und murmelte leise vor sich hin:
„Ach, wäre das schön, wenn ich auch einmal eingeladen werden würde …“

Lesebär hörte das zufällig. Und er vergaß es nicht.

Ein paar Tage später war Bärchens Geburtstag.
Da hatten seine Freunde eine wunderbare Idee – sie wollten ihn überraschen!

Zum Glück hatte Elefanto einen Zirkus.
Dort begannen sie sofort, alles für eine große Feier vorzubereiten.

Währenddessen war Bärchen zu Hause und backte Plätzchen und Kuchen für seine Freunde, die sicher bald vorbeikommen würden.

Da klopfte es an der Tür – Lesebär und ein paar andere Freunde standen davor.
„Bärchen, wir haben heute eine Überraschung für dich!“, sagte Lesebär geheimnisvoll.

Er band Bärchen die Augen zu, und gemeinsam nahmen sie die Kuchen und Kekse mit. Dann fuhren sie los – zur Überraschung!

Bärchen war ganz aufgeregt.
Als sie im Zirkuszelt ankamen, war es still – ganz still.
Niemand sagte ein Wort.

„Eins, zwei, drei … jetzt!“
riefen alle, und Lesebär nahm ihm das Band ab.

„Alles Gute zum Geburtstag, Bärchen!“

Bärchen staunte.
Das ganze Zelt war geschmückt mit bunten Luftballons, glitzerndem Lametta und einem großen Tisch voller Leckereien.
Auch seine eigenen Kuchen und Plätzchen standen dabei.

Dann begann die Vorstellung – nur für ihn!

Elefanto machte seinen lustigen Tanz mit den bunten Reifen.

Lesebär und sein Zwillingsbruder Byn führten ihre Clownnummer auf.

Danach kam Mauki, die Zaubermaus, und zauberte, dass es nur so von Farben funkelte.

Als nächstes zeigte Nashorn Nelli ihre lustige Trampolinnummer.

Es wurde gelacht, gestaunt und geklatscht.

Bärchen saß mitten unter seinen Freunden, lachte, strahlte –
und freute sich, dass sie alle an ihn gedacht hatten.

Und somit endet diese Geschichte voller Träume. 🌟









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4 Kasım 2025 Salı

🐈 Die Flucht von der gefährlichen Katze

Märchenwelt 🌟

🐦🐁
Ein Spatz hatte unter der Dachrinne am Haus ein Nest vorbereitet.

Er war noch recht jung und stellte sich etwas ungeschickt an - so kam es, dass er mit dem gesamten Nest zum Boden hinunterflog.

Unten angekommen, war er verletzt. Sein Flügel war angeknackst. Und er stellte fest, dass er seine Stimme verloren hatte. Er konnte gar nicht mehr um Hilfe piepsen.

Eine kleine Maus, die in einem Seitenloch des Hauses lebte, hatte den Aufprall gehört. Sie flitzte schnell hinüber – nicht, dass die böse Katze käme und ihn wegschnappen würde – und schleppte den kleinen Vogel so schnell sie konnte in ihre Behausung.

Diese war ganz schlicht eingerichtet: Es gab nur ein Bett und einen Stuhl. Da der Spatz verletzt war, legte sie ihn behutsam auf das Bett. 

In ihren Mäusevorräten von ihren Streifzügen hatte sie ein langes Leintuch gefunden. Das biss sie in der Mitte durch und riss es auseinander, sodass sie den Vogel damit verbinden konnte. Tagelang kümmerte sie sich liebevoll um den Spatz.

Es war ganz schön eng in ihrer kleinen Behausung und sie konnten kaum hinaus, denn draußen lauerte die gefährliche Katze. Zudem konnte sich die Maus mit dem Spatz nicht unterhalten, weil er ja seine Stimme verloren hatte.

Da fiel ihr ein, dass ihr Uropa ihr einmal ein besonderes Buch gegeben hatte. In ihrem Regal würde sie es sicherlich finden.

Ja, da stand es – ganz verstaubt. Zuerst musste der Staub weggepustet werden.

Und weil sie sich die Zeit irgendwie vertreiben mussten, beschlossen sie, die Zeichen in dem Buch zu lernen. Es war nämlich Zeichensprache, und so konnten sie sich bald miteinander verständigen.

Doch lange wollten sie dort nicht bleiben. Sie mussten etwas anderes finden – einen Ort, der sicher war.

Das ging jedoch nur früh am Morgen oder tief in der Nacht, wenn die Katze höchstwahrscheinlich nicht unterwegs war.

Die Maus flitzte durch die Gegend, suchte in allen Ecken und Winkeln nach einem sicheren Platz – doch zunächst fand sie nichts.

Eines Morgens jedoch wagte sie sich weiter hinaus. Da kam sie an den Waldrand und entdeckte dort eine mächtige, alte Eiche. Zwischen den Wurzeln befand sich ein kleines Loch – gerade groß genug für eine Maus.

„Das ist ganz bestimmt ein gutes Versteck!“, dachte sie und kroch hinein.

Drinnen folgte sie dem schmalen Tunnel bis sie auf eine kleine Tür stieß.

„Was mag wohl dahinter sein?“

Sie öffnete sie – und ein grelles Licht blendete sie. Sie musste die Augen schließen, doch als sie vorsichtig hineintrat und wieder hinsah, erkannte sie lauter kleine Bäume – höchstens dreimal so hoch wie sie selbst.

Inmitten des Waldes stand ein Zauberer, dem dieses Reich gehörte. Bei ihm lebten einige Tiere: wie Haselmaus, Hase und Wiesel. Auf seiner Schulter saß ein kleiner Rabe.

Der Zauberer ahnte sogleich, dass die Maus Hilfe brauchte. Sie erzählte ihm von der gefährlichen Katze, von ihrem verletzten Freund, dem Spatz, und dass sie eine neue Unterkunft suchten.

Der Zauberer verstand sofort, was sie meinte, und sprach seinen Zauberspruch:

Flick-flack-um – der Spatz soll gleich hier bei uns sein!“

Und puff! – schon war es geschehen. Der Spatz erschien. Etwas schwindlig und orientierungslos sah er sich um, bis er seine Freundin, die Maus, entdeckte. Da war die Freude groß!

Auch die anderen Tiere freuten sich. Sie waren ohnehin nicht viele – und nun kamen zwei neue Freunde dazu.

Natürlich feierten sie das. Der Zauberer zauberte ein Fest – so bunt und hell, dass es fast wie ein Discolicht leuchtete.

Und während des Festes – wie könnte es anders sein – verliebte sich die Maus in die kleine Haselmaus.

Bald darauf zogen die beiden in eine kleine, süße Behausung.

Der Spatz aber blieb natürlich ihr Freund. 

Er baute sich ein schönes Nest am Boden, denn das war für ihn sowieso viel besser.

Und so ist diese Geschichte zu Ende. 🌸🐦🐁










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2 Kasım 2025 Pazar

So ein Stöpsel aber auch

Märchenwelt 🌟

Es war einmal ein dunkelblauer Deckel.

Er war das Lieblingsspielzeug von Sina – überall, wo Sina war, war auch ihr Stöpsel dabei.

Sina spielte gern mit dem dunkelblauen Deckel.

Oft wurde er gerne als Spielfigur benutzt, bei einem selbstgebastelten Spiel, das sie zusammen mit ihrer Mutter gemacht hatte.

Eines Tages hatte sich Sina vorgenommen, ihr Zimmer aufzuräumen.

Sie ging zu ihrer Puppenküche,
doch statt aufzuräumen, räumte sie eigentlich alles noch mehr durcheinander.
Sie schob die Sachen hin und her, rauf und runter.

Dabei dachte sie bei sich:
„Ach, wäre das schön, wenn ich jetzt so richtig spielen könnte!“
Und sie wünschte sich, dass ihr Deckel – ihr Stöpsel – lebendig wäre.

Weil sie diesen Wunsch so tief gedacht hatte, verwandelte sich der Deckel – und wurde lebendig.

Und in kurzer Zeit war die ganze Puppenküche so ordentlich, wie sie sein sollte.

Da hörte man Lachen, Kichern und Murmeln aus dem Zimmer.
Die Mutter öffnete vorsichtig die Tür einen Spalt und spähte hinein.

„Sina, ist bei dir alles in Ordnung?“

„Was soll sein?
Ich spiele mit meinem 
Stöpsel!“ 🔵 antwortete Sina fröhlich.

Und so endet diese kleine Geschichte. 🌟


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31 Ekim 2025 Cuma

🐇 Hase Hoppel

Märchenwelt 🌟

Der kleine Hase Hoppel hoppelte in der Gegend herum – über Stock und Stein.
Aber leider war er recht unachtsam und hoppelte auf einen Bach zu.

„Ach“, dachte sich Hase Hoppel, „das schaffe ich locker!“
Er machte einen riesigen Satz und wollte über den Bach springen –
doch leider rutschte er ab und platschte in den Bach.

Der war zwar nicht hoch, aber tief genug, dass Hoppel nicht mehr herauskam.
Eine Zeit lang blieb er regungslos sitzen vor Schreck.
Als er sich etwas erholt hatte, stellte er fest, dass seine Hinterpfote sehr schmerzte.

Er bekam Angst und rief um Hilfe.

„Hilfe! Hört mich denn keiner?“

Eine Katze hörte seine Rufe und miaute:
„Miau, ich hole Hilfe!“

Nach einer Weile kam sie mit dem Bauernmädchen zurück.
Dieses erkannte sofort, dass der Hase verletzt war, hob ihn vorsichtig heraus
und trug ihn in ihrer Schürze nach Hause.

Dort wurde sofort der Tierarzt gerufen.
Dieser verarztete Hoppels Hinterbein und beruhigte alle Beteiligten:
„Das wird wieder – in ein paar Wochen hoppelt er wie je zuvor.“

Alle waren erleichtert.

Das Mädchen kümmerte sich besonders um den kleinen Hasen.

Endlich kam der lästige Verband herunter.
Das Mädchen ließ ihn vor dem Haus in die Wiese hinunter.

Hoppel hoppelte vorsichtig ein paar Sätze, aber dann legte er richtig los – vor lauter Freude!

Ab diesem Moment waren das Mädchen Irmi und Hoppel unzertrennlich.

Überall, wo das Mädchen im Hof hinging, hoppelte der Hase hinterher.
Jeden Abend im Stall, in seinem Korb,
deckte Irmi den kleinen Hasen mit einer kleinen Decke zu, streichelte ihn über den Kopf und fing an zu singen:
🎵 🎵 🎵
„Kleiner armer Hase, bist du krank,
dass du nicht mehr hüpfen kannst?...“

Dabei schlief der Hase ein
und träumte davon, über grüne, saftige Wiesen zu hoppeln.

Und somit ist die Geschichte zu Ende. 🌸🐰









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🐢 Schildkröte Lord Pink

Märchenwelt 🌟

Es war einmal...

Im fernen Schildkrötenland dort lebte eine kleine Schildkröte namens Lord.

Eines Tages jedoch verlor er seinen Panzer. Natürlich war er sehr traurig und suchte überall danach.

Schließlich fand er etwas Rundes und Schillerndes – einen festen pinken Plastikdeckel.

Doch Schildkröte Lord wusste das nicht. Er war froh und freute sich einfach nur, dass er wieder einen neuen Panzer hatte und sich wohl fühlte.

Als er in das Schildkrötenland zurückkehrte – dort lebten auch einige Igel und Hasen –
lachten sie ihn aus. Tagelang machten sich die anderen Schildkröten über seinen so pinkfarbenen Panzer lustig.

Da hielt es Schildkröte Lord nicht mehr aus und trottete traurig fort, weit weg vom Schildkrötenland.

Weit draußen im Wald entdeckten ihn ein paar neugierige und interessierte Eichhörnchen.

Sie fanden seinen pinken Panzer wunderschön und machten ihn bald im ganzen Land bekannt.

Fotografen kamen, um Bilder von ihm zu machen, und schon bald nannte man ihn nur noch:

Schildkröte Lord Pink.

Als er schließlich ins Schildkrötenland zurückkehrte, staunten alle.

Niemand lachte mehr – sie schämten sich für ihr Verhalten.

Nun grüßten sie höflich ihren alten Freund und bewunderten seinen ungewöhnlichen Panzer.

Von da an nannten ihn alle liebevoll Schildkröte Lord Pink,

und er lebte glücklich und zufrieden mit seinem pinken Panzer weiter. 🌸🐢

Ende










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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Märchenwelt – alt, neu erzählt 🌟 Es war einmal ein armer junger Bäckerbursche. Er ließ aus Gewohnheit immer drei Haferkörner draußen auf de...