10 Şubat 2026 Salı

Hans und Gretel – der doppelte Tag

SCHWANK 👫

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Gretel sitzt enttäuscht am Küchentisch. Die Ellbogen auf dem Tisch abgestützt, die Hände im Gesicht, murmelt sie vor sich hin:

„Immer das Gleiche, immer dasselbe. Uff!“

Sie steht auf. In diesem Moment kommt Hans herein. Gretel stößt beim Vorbeigehen Hans absichtlich mit dem Arm an.

Hans, eingeschnappt:

„Du könntest auch dran denken.“

Gretel:

„An was soll ich denn dran denken, wo ich doch …“

Beide gleichzeitig:

„… Geburtstag habe?“

Hans erinnert sich:

„Stimmt, wir haben ja am gleichen Tag Geburtstag.“

Beide wieder gleichzeitig:

„Alles Gute zum Geburtstag!“

Hans schlägt vor:

„Wir teilen den Tag auf, dann ist es unser doppelter Tag.“

Gretel meint:

„Gut. Komm, wir ziehen uns ganz fein an.“

Schick angezogen gehen sie los. Zuerst gehen sie in den Park. Dort füttern sie die Gänse, die Enten und ihren Lieblingsesel.

Bei der Eisdiele angekommen, bestellen sie sich jeder ein Eis. Der Eismann reicht ihnen die Eiswaffeln und bemerkt:

„Ihr seid heute aber ganz schön schick.“

„Ja“, antworten beide gleichzeitig, „wir haben heute Geburtstag.“

Der Eismann:

„Was? Wie gibt’s denn so was?“

Er gibt jedem einen Schlag Sahne auf die Eiswaffel.

Die beiden setzen sich auf eine Holzbank und blicken auf den See hinaus. Als es dämmrig geworden ist, sagt Hans:

„Komm, Gretel, lass uns nach Hause gehen und fernsehen.“

Zu Hause sitzen die zwei in ihren Schlafanzügen im Wohnzimmer und genießen das Abendprogramm. Hans murmelt im Halbschlaf:

„Nächstes Mal machen wir es genauso wie heute.“

Gretel nickt.

Beide nicken ein. Ihre Köpfe neigen sich zueinander, und sie schlafen auf der Couch ein.

Ende








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Hans und Gretel – Urlaub

SCHWANK 👫

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Hans und Gretel sind total im Urlaubsfieber. Denn ihre Nachbarn waren vor Kurzem im Urlaub und haben sie total mit dem Urlaubsfieber angesteckt. Sie haben so geschwärmt, wie schön es da in Italien war. So schön sonnig, so leckeres Essen und so ein schönes Land.

Und da wollten sie jetzt, da sie noch nie im Urlaub waren, auch mal in den Urlaub fahren. Vom Fliegen hatten sie ja Angst. Und so sind sie gefahren.

Im Reisebus.

Sie waren es ja nicht gewohnt, und Gretel ist etwas schlecht geworden. Hans hat versucht, sie mit allen möglichen Dingen abzulenken.

Nach ungefähr drei Stunden hielt der Bus an einer Tankstelle.

Jeder konnte austreten, und eine Stunde später mussten alle wieder im Bus sein.

Die zwei erkundeten natürlich neugierig, was es da alles gab. So etwas hatten sie ja noch nie gesehen.

Da war ein kleiner Laden mit allerlei Krimskrams und ein Restaurant. Dort kauften sie sich eine Kleinigkeit zum Essen, setzten sich hinein, fingen an zu ratschen und vergaßen die Zeit.

In der Zwischenzeit war der Bus weggefahren.

Als sie dann nach draußen kamen, stand ein anderer Bus dort, und sie stiegen einfach ein. Doch dieser Bus fuhr nach München.

Als sie dort ankamen, stiegen sie an einem riesengroßen Busbahnhof aus.

Ein riesengroßer Platz.

Neugierig schlenderten sie überall herum.

Zuerst fiel ihnen gar nicht auf, dass die Leute alle Deutsch sprachen. Mit der Zeit murmelten sie:

„Ich habe gar nicht gewusst, dass die Leute hier alle so gut Deutsch sprechen können.“

Da ging Hans in einen Kiosk und fragte:

„Sagen Sie, können Sie uns sagen, wo es hier in Italien das nächste Restaurant gibt?“

Der Mann schaute ihn an und sagte:

„Wir sind hier in München.“

Da drehten sich die beiden um, gingen zur Straße und winkten sich ein Taxi.

Im Taxi fragte der Taxifahrer:

„Wohin?“

„Nach Bayern“, sagte Hans.

Der Taxifahrer antwortete:

„Wir sind in Bayern.“

„Ah, Bayerstraße 3, Hunzenhausen“, sagte Hans.

Zu Hause angekommen, packten sie die ganzen Sachen wieder aus.

Da sagte Hans:

„Das war aber ein kurzer Urlaub.“

„Ja, ja, das wird wohl so sein“, klagte Gretel.

Dann sagten sie beide gleichzeitig:

„Ach, wenn das Wetter besser ist, bleiben wir lieber bei uns im Park, füttern unsern Esel und unsere Gänse.“

Da stand Hans auf, klopfte Gretel auf die Schulter und sagte:

„Ja, da Heim ist halt da Heim.“










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7 Şubat 2026 Cumartesi

❤ Liebe und Gkück 🍀

Allerlei-Sammelmaschen 📃

Liebe ist ein Gefühl, ein Zustand.

Liebe kann man nicht wirklich erklären.

Liebe ist einfach da.

Liebe zu einem Kind,
zu deinem eigenen Kind – unbeschreiblich.

Liebe zu deinem Herzensmenschen
wie Blütenblätter, die im Frühling aufgehen.

Liebe zu einem Tier
oder die Liebe eines Tieres zu dir –
du spürst sie genau,
obwohl sie nicht sprechen können.

Liebe zu Pflanzen –
sie danken es dir.

Liebe steckt in vielen Dingen.

Liebe zum Schreiben,
zum Lesen.

Liebe zu geben –
das ist das schönste Geschenk.

Liebe anzunehmen,
zu fühlen.

Glück im Spiel –
das ist nicht das Glück.

Glück ist,
wenn Dinge mehrmals geschehen,
die für einen positiv sind.

Glücklich zu sein –
ein schöner Zustand.

Glück in der Schule,
im Beruf,
in der Liebe.
Glück im Leben.
Glück zulassen.

Glückliche Liebe –
wie ein Magnet.






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🌳 Der Baum und sein Traum

Märchenwelt 🌟

Ein Baum stand an einem Ort, an dem er nicht sein wollte.

Seine Wurzeln lagen locker und lose im Boden.

Ringsherum eine triste, karge Umgebung.

Wohin er auch schaute – rechts, links, geradeaus – nichts als Leere.

Er fühlte sich unglücklich dort und beschloss wegzulaufen.

Wohin? Das wusste er nicht.

Er lief und lief, einfach fort.

Manchmal stolperte er, fing sich aber immer wieder.

So kam er an eine Felsklippe. Vorsichtig trat er näher an den Rand.

Einige seiner Wurzeln hielten sich seitlich fest.

Er blickte nach unten. Dort konnte er nicht bleiben – zu karg, keine Erde, nur loses Geröll.

Also lief er weiter.

Vor ihm eine tiefe Klippengruft.

Unten rauschte ein Fluss, ein Wasserfall stürzte in die Tiefe.

Der Baum blieb stehen und genoss den Anblick.

Seine Äste und seine Baumkrone wiegten sich sanft im Wind.

Zwischen den Felsen klaffte ein Spalt.

Springen war unmöglich – zu weit.

Also nahm er Anlauf, stieß sich ab und machte einen Purzelbaum in der Luft.

Seine Wurzeln landeten auf der einen Seite der Felsebene, seine Äste auf der anderen.

Ein weiterer kräftiger Purzelbaum – doch allein schaffte er es nicht.

Da bat er den Wind um Hilfe.

Der Wind kam in Windeseile, blies ihn hoch, und mit einem Ruck stand der Baum drüben auf der Felsebene, stolperte – und fing sich wieder.

Ein Stück ging er weiter. 

Seitlich blickte er hinunter zum Wasserfall.

Einige seiner Wurzeln klammerten sich am Abgrund fest.

„Hier kann ich nicht bleiben“, dachte er.

Kein Wasser, nur steiniger Untergrund.

Er lief weiter, ohne zu wissen, wohin.

Er war müde, sehr müde.

Seit Tagen war er unterwegs.

Nachts war es unangenehm kalt, am Tag grau – kühl und klamm fühlte sich seine Baumrinde an.

Im Morgengrauen blinzelte er.

In der Ferne – eine grüne Wiese?

Er bewegte sich darauf zu.

Ringsum standen einige Bäume, und nun stand er in der Mitte.

Hier ist es gut, dachte er.

Seine Baumrinde kribbelte, die Blätter begannen, sich im Wind zu drehen.

Da hörte er ein leises Plätschern.

Er drehte sich um und folgte dem Geräusch – ein kleines Bächlein.

Wie herrlich!

Sein Blick folgte dem Wasser, und von der Seite sah er den Wasserfall wieder, den er zuvor bewundert hatte.

Er blieb stehen und genoss den Ausblick.

Als er sich umdrehte, erkannte er einen Baumkreis mit einer Wiese in seiner Mitte.

Ein paar Vögel hüpften darin auf und ab.

Seine Wurzeln drangen tief ins Erdreich.

Eine Wurzel wurde so lang, dass sie ins kleine Bächlein reichte.

Ach, wie schön kühl.

Seine Rinde kitzelte, seine Äste wiegten sich, seine Baumkrone streckte sich, die Blätter raschelten im Wind.

Ein Baum neben ihm – einer der ältesten dort, eine große, mächtige Tanne, verharzt, an manchen Stellen vernarbt – sprach:

„Was wirst du wohl für ein Baum sein?“

Der Baum blickte an sich hinunter und fragte sich still:

Wer bin ich?

Was bin ich?

Die Tanne lächelte.

„Du bist eine Eiche.“

Und alle Bäume ringsum nickten nacheinander.

Eine Eiche!

Dann werde ich eine starke, mächtige Eiche sein.

Dieser Gedanke gab ihm Halt.

Tief in ihm wurde es still.

Er ruhte in sich.

Er war angekommen.

Mit dem Rauschen des Wasserfalls im Hintergrund und dem leisen Plätschern des Bächleins.

Und so wurde er zu einer starken, mächtigen Eiche.

Der Wind bog ihn manchmal, doch seine Wurzeln hielten stand.

Denn er war an seinem Lieblingsort angewurzelt.

Ende









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🐟 Ein Fisch träumt vom Klettern

Märchenwelt 🌟

In einem riesigen See schwammen verschiedene Fische umher. Ein junger Fisch, unerfahren und neugierig, hinterfragte alles.

Warum ist das Seegras so grün?

Warum ist die untere Wasserfläche so hellbläulich?

Warum gibt es unter den winzigen Kieselsteinen noch eine dünne Erdschicht?

Viel zu neugierig für die anderen Fische, die dort herumschwammen. Sie schüttelten ihre Köpfe über seine Fragen.

Der Fisch träumte vom Klettern, denn er wollte unbedingt fliegen, um mehr von der Welt zu sehen. Immer wieder tauchte er auf und steckte seinen Kopf über das Wasser. Seine Augen sahen alles nur wie durch einen Nebel. Er wiederholte dies immer wieder und übte dabei, immer länger über Wasser zu bleiben.

Eines Abends, in der Dämmerung, erkannte er einen Vogel.

Warum kann der Vogel fliegen und er nicht?

Die anderen blubberten singend:

„Warum ist die Bananealge krumm?

Warum ist die Bananealge krumm?“

Und sie schwammen an ihm vorbei.

Eine ältere Wasserschildkröte sprach:

„Manches ist so, wie die Natur es gemacht hat.“

Dabei schwamm sie weiter und tauchte hinunter.

Dem Fisch genügte diese Antwort nicht. Er wollte nach draußen, hochklettern und fliegen wie ein Vogel. Jeden Tag tauchte er über das Wasser. Als er eines Tages lange hinausblickte, entdeckte er einen Baum.

Er schwamm darauf zu und kletterte mutig den Baum nach oben. Sein Körper bebte, er konnte kaum noch japsen und zappelte.

Der Baum sah ihn an, lange und bedenklich. Dann zog er eine seiner Wurzeln langsam heraus, steckte sie ins Wasser und nickte dem Fisch zu. Dieser sprang erschrocken los, landete auf der nun nassfeuchten Wurzel und sprang von dort hinaus ins kühle Nass – gerade noch rechtzeitig!

Was – war es das wert?

Klettern, fliegen?

Das fragte sich der Fisch.

Auf einmal war er von vielen Fischen umringt. Er erzählte von seinem Tun. Er sprang, flog in die Höhe, landete auf der Wurzel des Baumes und rutschte wieder ins kühle Nass.

In dem Moment, als er sprang, wusste er es.

Er war ein Lachs. Und nun verstand er, warum ihn der Traum zu fliegen immer antrieb.

„Super!“, blubberten sie.

Alle Fische begannen nun ebenfalls zu springen und zu fliegen, um wieder ins Wasser zu rutschen. Und so sieht man in der Nähe der Bäume fliegende Fische springen.

Denn zwischen Wasser, Wurzel und Sprung hatte die Natur es ihm mitgegeben. 🏞 🐟 ☁️










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5 Şubat 2026 Perşembe

Der verschwundene Lesebär

von der Lesebärwelt 🐻

Es war Sommerende, und Entenmama und Katzenkind Minka wollten unbedingt zum Strand – wenigstens die Füße ins Meerwasser stecken.

Als sie sich fertiggemacht hatten und nach draußen gehen wollten, bettelte Katzenkind Minka:

„Entenmama, der Lesebär will auch unbedingt mitkommen.“

Der Lesebär saß auf der Kommode, ließ seine Beine herunterbaumeln, wippte mit den Füßen und bettelte:

„Bitte, ich will auch mit!“

Entenmama steckte den Lesebär in ihre Stricktasche, und so wurde er mitgenommen.

Papa Brummbär hupte, fuhr mit seinem Stranddreirad vor und wartete draußen.

Zuerst spazierten sie über die Strandpromenade und setzten sich auf eine Bank. Kurze Zeit später fing Katzenkind Minka an:

„Ich möchte zum Meer und meine Füße hineinstecken.“

Also fuhren alle mit dem Stranddreirad zum Strand. Papa Brummbär und Katzenkind Minka gingen schon einmal voraus, liefen am Meeresstrand entlang und hielten ihre Füße ins Wasser.

Danach fuhren alle wieder zurück zur Bank. Doch kaum hatten sie sich hingesetzt, stellte Katzenkind Minka erschrocken fest:

„Der Lesebär ist verschwunden!“

Also ging es wieder zurück zum Meeresstrand.

Gesucht! Gesucht! Gesucht!

Sie fragten überall nach – aber leider ohne Erfolg.

Entenmama beruhigte Katzenkind Minka:

„Bestimmt ist der Lesebär nach Armutlu geschwommen.“

Sie versuchten es noch einmal, ihn zu finden, doch auch diesmal ohne Erfolg.

Am nächsten Tag fuhr Papa Brummbär noch einmal hin und suchte erneut nach dem Lesebär – doch er konnte ihn nicht finden.

Zurück auf der Wolkeninsel waren alle seine Freunde sehr betrübt ohne ihren Lesebär. Seine Frau Sofia war fest davon überzeugt, dass der Lesebär nach Armutlu geschwommen war, denn der Lesebär war ein ausgezeichneter Schwimmer.

Da überlegten sie, Onkel Fuchs Murat anzurufen, denn er war Computerspezialist.

Sie baten ihn:

„Bitte hilf uns, der Lesebär ist verschwunden.“

Fuchs Murat machte sich sofort an die Arbeit.

In der Zwischenzeit war der Lesebär tatsächlich nach Armutlu geschwommen. Am Meeresstrand war er aus der Stricktasche gerutscht, und die Wellen hatten ihn hinausgetragen.

Drüben am Strand von Armutlu waren seine Sachen völlig nass geworden. Er zog sie aus, doch die Meereswellen spülten sie davon. Als der Lesebär versuchte, sie zurückzuholen, schwamm er ein Stück hinaus – genau in diesem Moment kam ein großes Schiff vorbei. Das Schiff entdeckte den Lesebär, nahm ihn mit und brachte ihn zu ESF (Elig-Schnell-Finden).

Dort kam der Lesebär in eine Spezial-Reinigungsmaschine und kam blitzblank sauber wieder heraus.

Danach schaute sich der Lesebär um, denn er wollte unbedingt wieder weg. 

Er begann, einen Computerraum zu suchen – schließlich war der Lesebär schon immer ein schlauer Lesebär gewesen.

Nach längerem Suchen fand er endlich den Computerraum und sah von Weitem zwei Bärenohren.

Der Lesebär ging darauf zu und tippte dem Bären auf die Schulter.

Als sich der Bär umdrehte, wunderte sich der Lesebär sehr – denn er sah genauso aus wie er selbst, wie sein Spiegelbild.

Hallo!“ – „Hallo!

Nach langem Hin und Her stellten sie fest, dass sie Zwillingsbrüder waren.

Byn war in England gewesen und hatte dort sein Studium als Straßenclown verdient. Zufällig war er hier bei ESF gelandet.

Inzwischen hatte Onkel Fuchs Murat den Lesebär im Internet gefunden. Denn Byn hatte es so organisiert, dass man ihn und den Lesebär nur im Paket erhalten konnte.

Onkel Murat bestellte die beiden.

Nach einiger Zeit lag der Lesebär Onkel Murat so lange in den Ohren, bis dieser beschloss, mit dem Auto zur Fähre zu fahren.

Mit der Fähre kamen Lesebär und Byn auf der Wolkeninsel an.

Was für eine riesige Freude! Alle umringten Lesebär und Byn. Besonders Katzenkind Minka und Ehefrau Sofia waren überglücklich, dass ihr Lesebär wieder da war.

Zu Hause musste der Lesebär dann die ganze Geschichte erzählen: dass er nach Armutlu geschwommen war, gereinigt wurde und seinen Zwillingsbruder gefunden hatte. Auch Byn erzählte seine Geschichte – dass er in England gelebt hatte, Boxer gewesen war und sich als Straßenclown sein Studium zum Computerspezialisten finanziert hatte.

Der Lesebär zeigte Byn seine Stiftefirma und seine Lesebär-Schule. Er war stolz auf sich, denn er war wirklich ein kluger Lesebär.

Die beiden wurden dickste Freunde – schließlich waren sie Zwillingsbrüder. Sie waren unzertrennlich.

Am nächsten Tag wurde ein riesiges Fest auf der Wolkeninsel gefeiert. Alle Inselbewohner, Freunde, Frau Sofia, Katzenkind Minka, Entenmama und Papa Brummbär freuten sich, dass Lesebär und Byn beide da waren.

Nun konnte der Lesebär wieder seine Schabernacke treiben – sogar doppelt. 💟🐻❤️









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2 Şubat 2026 Pazartesi

Der Superman Lesebär

von der Lesebärwelt 🐻

Lesebär möchte Kahraman werden. Superman! 

Das hat er sich unbedingt in den Kopf gesetzt.

Lesebär ist nämlich kein normaler Lesebär, sondern ein Speziallesebär. Er kann sprechen. Und er sitzt auf seiner Couch und macht uns damit ordentlich die Köpfe voll.

„Hey, ich möchte Kahraman werden! Ich will Superman sein – Superman, der Lesebär!“

Den ganzen Tag, und noch drei Tage lang. Man kann es gar nicht mehr hören.

Also habe ich beschlossen, ihm einen Superman-Umhang zu nähen. Als dieser kleine Umhang endlich fertig war und ich ihn ihm gab, war Lesebär total stolz.

Ein schöner, roter, samtiger Superman-Umhang.

Natürlich wollte Lesebär ihn sofort testen. Er stellte sich auf den Tisch und sprang mit dem Umhang hinüber auf seine Couch.

Aber das funktionierte nicht ganz so, wie er es sich vorgestellt hatte.

Es war Abend geworden. Lesebär schlief erst einmal eine Runde. Am nächsten Tag zog er seinen Umhang sofort wieder an. Vor lauter Freude tanzte er herum und wirbelte sich im Kreis – einmal, zweimal, dreimal.

Und auf einmal war kein Lesebär mehr zu sehen. Er war unsichtbar geworden.

Natürlich freute er sich sehr darüber. Er machte sich auf die Reise und rettete Giraffe Cila, die sich mit dem Fuß in einem Gitter verfangen hatte. Lesebär zog sie heraus, doch Cila sah niemanden und dachte nur: „Gott sei Dank habe ich meinen Fuß da wieder rausbekommen.“

Auch Schlappohr, der Wuffi-Hund, hatte große Probleme und bekam schlecht Luft. Lesebär hielt ihn ans offene Fenster, und Wuffi wunderte sich sehr, wie das plötzlich geschehen konnte.

Oder Sofia, seine Frau: Sie schaffte die Arbeit in der Küche kaum noch. Lesebär half ihr heimlich beim Schnippeln – und so weiter und so fort.

Natürlich musste sich Lesebär jedes Mal dreimal drehen, damit er wieder sichtbar wurde.

Und weil er ein ganz besonderer Lesebär ist, kann er sich überall auf der Welt hin verzaubern. 

Wenn du also vielleicht halb einschläfst und jemand – vielleicht der Lesebär – mit seinem magischen, unsichtbaren Umhang dir sanft auf die Schulter tippt: tipp, tipp, tipp,

dann ist er es ganz bestimmt … der Lesebär, der dich daran erinnert, dass auch du ein Superheld sein kannst.

Und damit ist diese Lesebär-Geschichte zu Ende. 🐻✨








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🐣••••••Mäusebub Ritchy und das Küken

Märchenwelt 🌟  Mäusebub Ritchy und seine Abenteuer In der Nacht hatte Ritchy kaum geschlafen. Im Halbschlaf hörte er leise, feine Knackgerä...