8 Ocak 2026 Perşembe

Die Sage von den goldenen Steckelschuhen

Sage aus der Märchenwelt  👡👡

Es war einmal ein Haus, in dem es an allem Notwendigen oft fehlte, und über jedes Brot, jedes Gemüse und jede Kleinigkeit gesprochen wurde.

Immer wieder schrieb die Frau des Hauses eine Liste.

Keine besonderen, keine kostbaren Dinge – nur das, was man zum täglichen Leben braucht.

Brot, Öl, Reis, etwas Gemüse.

Dinge, die kommen und gehen wie die Tage selbst.

Doch jedes Mal, wenn der Mann die Liste sah, begann das alte Lied.

Die Liste sei zu lang, schimpfte er.

Manches brauche man nicht sofort, meinte er.

Und manches vielleicht überhaupt nicht.

Da seufzte die Frau eines Tages und sprach:

„Ich habe doch keine goldenen Steckelschuhe verlangt.“

Niemand wusste genau, wie diese Schuhe aussahen.

Ob sie glänzten oder nur im Kopf funkelten.

Doch seit diesem Tag standen sie unsichtbar zwischen den Zeilen der Einkaufsliste.

Einmal schrieb die Frau sie sogar auf ganz unten, klein und still:

Goldene Steckelschuhe.

Nicht weil sie sie wollte, sondern weil sie zeigen wollte,

So erzählt man sich, dass die goldenen Steckelschuhe keine Schuhe waren, sondern ein Zeichen:

Und bis heute, so sagt man, tauchen sie manchmal auf – nicht in Truhen oder Schaufenstern, sondern auf Zetteln, zwischen Brot und Salz.











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Die Märchenerzählerin

Märchenwelt 🌟


Die Eselin saß auf vielen kleinen Heftchen. 
Sie war eine Märchenerzählerin:

Es war einmal.. 

Ein kleiner Gnom mit bodenlangen Haaren stand daneben. Sein Gesicht konnte man kaum erkennen unter der ebenso langen Zipfelmütze.

„Du, sag mal, was steht denn da auf dem Baumstamm für ein seltsames Wesen herum?“, fragte der Gnom das Moosweiberl, das gerade beschäftigt war, seine Mooskinder durchzuzählen.

Das Moosweiberl, hinten auf dem Rücken mit Moos bedeckt und vorn mit rundem Erdbauch, blickte ihn an und richtete sich auf.

„Weiß nicht. 
Das steht da halt.“

Als Rumpelstilzchen das hörte, stampfte er wütend mit dem Fuß auf den Baumstamm, sodass dieser krachend zerbrach. 

Er stolperte zu seinem Holzofen hinüber und versuchte, ihn anzumachen. 
Doch vergeblich – außer Qualm geschah gar nichts.

Zwei Pilzmäuse mit rötlichem Fell und weißen Punkten, ein Mäusepärchen mit neugierigen schwarzen Knopfaugen, beobachteten das Geschehen. Der Mäusebub konnte sogar brüllen wie ein Tiger.

„Sag mal, hast du kein Zündholz zum Anmachen?“, piepsten sie.

Da kam eine Wanderratte vorbei. Sie trug ein Rohr über der Schulter und steckte es nun in den Ofen. 

Eine Feuereidechse spie gezielt in die Ofenöffnung. 

Der Holzofen stand mitten im Freien.

Butterblume trat näher. Sie trug ein gelbes Blumenkleid, hatte weiße Haare und einen Blumenkranz auf dem Kopf.

Sie war die Hüterin des uralten Märchenbuches, voller vergessener Geschichten, die kaum noch jemand kannte.
Butterblume saß gebeugt über dem Buch. 
Es wirkte beinahe unsichtbar.

Sie rückte ihre Brille zurecht. 

Alle rückten näher heran. 
Sie konnten Schriftzeichen erkennen, doch lesen konnte sie keiner.

Butterblume schob ihre Brille die Nase hinauf.

Ein Baum in unmittelbarer Nähe murrte:
„Was trägst du da?“

„Eine Lesebrille“, antwortete Butterblume.

„Baah“, rief der Baum und runzelte seine Rinde.

Butterblume grinste verschmitzt. 

Eine alte, weise Schildkröte wärmte sich am Holzofen, holte ihre Brille hervor und war gespannt, was das wohl für ein Märchen sein wird. 

Ein Tausendfüßler stützte mit seinem Rücken das Buch.

Der kleine Gnom und das Moosweiberl waren auch dabei, ebenso das Rumpelstilzchen. 

Dem Baum wurden die Blätter ganz lang wie Hasenohren. 

Die Pilzmäuse duckten sich, und eine große, behaarte Spinne seilte sich vom Baum ab.

Alle saßen am Holzofen und fingen an zu lauschen.

Butterblume schlug im Märchenbuch die Seiten auf und begann vorzulesen:

Die weiße Schlange

Ein weiser König aß heimlich eine geheimnisvolle weiße Schlange. Ein Diener kostete davon und konnte plötzlich die Sprache der Tiere verstehen.

Als der Ring der Königin verschwand, wurde der Diener verdächtigt. Durch das Gespräch der Enten erfuhr er, dass eine den Ring verschluckt hatte. So wurde seine Unschuld bewiesen.

Der Diener verließ den Hof und zog in die Welt. Unterwegs half er Fischen, Ameisen und einer Biene.

Später wollte er eine Prinzessin heiraten, die ihren Freiern schwere Aufgaben stellte. 
Mithilfe der Tiere, denen er geholfen hatte, löste er alle Prüfungen. 
So gewann er die Prinzessin und lebte glücklich, weise und gerecht.

(Brüder Grimm)

Ein Märchen aus den fast vergessenen Geschichten – die kaum noch einer kennt.










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7 Ocak 2026 Çarşamba

Schreiben – der stille Schrei

Allerlei- Sammelmaschen 📃


Schreiben – Luft zum Atmen

Losgelöst schreiben

Schreiben, um loszulassen

Schreiben, um Gedanken mitzuteilen

Schreiben für die Seele

Schreiben, um Sorgen wegzuschreiben

Um Probleme loszuwerden,

Freude mitzuteilen

Liebesbriefe schreiben

Schreiben, um sich zu erlösen,
um sich zu lösen

Schreiben, um sich selbst zu befreien,

schreiben im Stillen

Schreiben ein,
das Lebenselixier

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Gedicht

Schreiben –
der stille Schrei.

Luft zum Atmen.
Losgelöst sein.

Schreiben, um loszulassen,
um Gedanken mitzuteilen.

Schreiben für die Seele.
Schreiben,
um Sorgen wegzuschreiben,
um Probleme loszuwerden,
Freude mitzuteilen.

Liebesbriefe schreiben.

Schreiben,
um sich zu erlösen,
um sich zu lösen.

Schreiben,
um sich selbst zu befreien –
schreiben im Stillen.

Schreiben ein,
das Lebenselixier.










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1 Ocak 2026 Perşembe

Tagebuch des Zwergs

Nachdenkliches aus der dunklen Märchenwelt 💥


Der Zwerg saß mit seinem langen Bart und gesenktem Kopf über das Tagebuch gebeugt.

Darin schrieb er seine Erlebnisse nieder – Erinnerungen aus seiner Kindheit.

Er war ein Kind aus einer kinderreichen Familie.

Der Zwerg schrieb schon viele Jahre. In Gedanken hing er seinen alten Erinnerungen nach – seine Kindheit war meist betrüblich. Der Zwerg erlebte eine harte, oft unfaire Erziehung.

Der Zwerg erhob sich. Er träumte, dass er sich aufrichtete, dass Erlebtes vor seinem inneren Auge vorbeizog …

Der Zwerg erwachte, blickte auf das Tagebuch, klappte es sehr langsam zu, nahm einen Beutel Samen und trat hinaus aus seinem Pilzhaus auf die Wiese.

Der Zwerg suchte mit suchendem Blick nach freiem Erdboden – nichts.

Der Zwerg nahm einen Spaten und machte sich ein Beet …

Seine Gedanken kreisten um seine eher schlechten Erinnerungen. Ebenfalls fühlte es sich für den Zwerg so an.

Der Zwerg nahm den Beutel und ließ die Samen hinunterrieseln. Er sah zu, wie sich die Samen auf dem Erdboden verteilten.

Dem Zwerg fiel auf: Die Samen brauchten Wasser.

In der Nähe war ein kleiner Bachlauf, bei dem der Zwerg die Gießkanne füllte.

Als der Zwerg die Samen goss, kreisten seine Gedanken. Wie viel Zeit er doch über seinem Tagebuch verbracht hatte – so viel, dass ihm sogar ein langer Bart gewachsen war.

Scheinbar hatte der Zwerg sein Leben mit dem Schreiben verbracht.

Oder doch nicht?

War es nicht wichtig für den Zwerg gewesen, all die Jahre vergangener Erinnerungen aufzuschreiben?

Nun war er alt, sehr alt geworden.

Das Buch blieb verschlossen – und die Gedanken des Zwerges auch.

Ende








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31 Aralık 2025 Çarşamba

Der böse Zauberer Allwissend

aus der dunklen Märchenwelt 💥


Der böse Zauberer Allwissend lebte in einer Felshöhle mit seinem Knecht. 

Der böse Zauberer wütete und trieb sein böses Unwesen. Nichts war vor ihm sicher.

Er schikanierte den Knecht herum. Er musste seine Belange erfüllen. Holz holen – der Knecht schleppte ganze Baumstämme herbei. 

Einmal waren sie dem bösen Zauberer zu dünn, einmal zu dick. Recht machen konnte es ihm der Knecht nie. Essen mochte er nur bestimmte Sachen.

Einmal sagte der böse Zauberer: Das ist dir gut gelungen. In dem Moment wollte sich der Knecht freuen, kam aber: Es ist zu wenig Salz drin, und er streute sich Salz hinein. 

Tag ein, Tag aus meckerte er und lud seinen Frust beim Knecht ab. 

Seine sogenannten Freunde verwandelte er in Pilze oder Spargelbäume. Nach einiger Zeit schienen sie ihm nicht mehr geeignet. 

Das ging ganz viele Jahre so.

Vor langer Zeit versprach ihm der böse Zauberer, seine Zauberkunst beizubringen. Am Anfang vertraute der Knecht ihm gutgläubig. Der Knecht konnte sich daran erinnern: Als er ihn vor langer Zeit danach fragte, bog sich der Wind vom bösen Zauber seiner Zauberkraft.

Jetzt, wo der böse Zauberer alt geworden ist, mit seinen Augen schlecht sieht und er seine Zaubersprüche vermischt, ist es immer schlimmer geworden, und er lässt alles beim Knecht aus. 

Holz holen, aber marsch!

Normalerweise hat der böse Zauberer immer das Holz in Scheite gezaubert, aber jetzt bringt er seine Sprüche durcheinander und das Holz verknotet sich. 

Er gibt dem Knecht die Schuld. Jetzt muss der Knecht das Holz mit der Handsäge sägen.

Beim Knecht hat sich innerlich all die Jahre mit der Zeit alles angesammelt. 

Der Knecht wird immer wütender und immer wütender, so dass aus seinem Mund Qualmwolken kommen.

Der böse Zauberer will dagegen zaubern, macht alles nur noch schlimmer. Blitze entstehen, noch mehr Qualmwolken, immer dichter wird es. Sie werden eingeschlossen. Ein mächtiger Sog trägt sie hinfort. Wohin, weiß niemand.

Ende










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3 Aralık 2025 Çarşamba

🐦 Vogelbaum

Märchenwelt 🌟 

Der Text entstand anhand dieser Sprachaufnahme. 📢 🎧 ▶️ Audio abspielen 🌟


Die Geschichte vom Baum, der ein Vogel sein wollte

Es war einmal ein Baum, der gern ein Vogel sein wollte.

Er stand auf einer großen, wunderschönen, saftig grünen Wiese – ganz allein.

Er hatte schöne, kräftige Blätter. Rundherum standen auch einige andere Bäume, aber etwas weiter entfernt.

In der Nähe plätscherte ein kleiner Bach.

Es war ein herrlicher Ort… doch der Baum war unzufrieden mit sich selbst.

Er meckerte und teckerte den ganzen Tag:
„Ahhh! Meine Blätter sind viel zu gelb!
Ach! Meine Äste sind so dürr und knorrig!“

Und so ging es immer – er jammerte und schimpfte.

Er sah die Vögel bei den anderen Bäumen hin- und herfliegen – so frei, so leicht.

Da dachte er in seinem Baumkopf:
„Ich möchte auch ein Vogel sein. Ich möchte auch frei sein.“

In diesem Jahr trug er besonders viele Walnüsse.

Seine Äste hingen schwer herunter, er bekam wenig Wasser, und er litt  darunter.

Und wieder klagte er:
„Ich habe zu wenig Wasser… ich will lieber ein Vogel sein!“

Da sprang plötzlich ein Eichhörnchen die Äste hinauf.

„Baum, ich frage dich ganz höflich: Darf ich ein paar Walnüsse bei dir sammeln?“

Der Baum schrie:
„WAS? Niemals! Ich nehme alle meine Zweige zusammen und schmeiße dich runter!“

Das Eichhörnchen stampfte mit seiner Pfote auf.

„Jetzt reicht‘s mit deiner ganzen Meckerei und Teckerei!“

Der Baum seufzte nur:
„Siehst du nicht? Meine Blätter sind gelb und verdorrt… und ich bekomme nicht genug Wasser.“

Da überlegte das Eichhörnchen.

„Ich habe einen Freund – den Biber. Vielleicht könnte er einen kleinen Wassergraben machen, damit mehr Wasser zu dir kommt.“

Der Baum dachte still bei sich:
„Warum sollte der Biber das für mich tun?“

Aber er sagte nichts.

Dem Eichhörnchen fiel eine List ein:
„Baum, ich habe bei dir so ein schönes Astloch gesehen.
Ich werde einige deiner Walnüsse dort hineinlegen, dann bleiben sie bei dir.“

Das gefiel dem Baum – und er ließ es zu.

Das Eichhörnchen fing an, Walnuss um Walnuss in das Astloch zu tragen.

Als die Hälfte abgetragen war, merkte der Baum, wie seine Äste leichter wurden.

Er fühlte sich sofort wohler.

Da überlegte er – und murrte:
„Na gut… frag halt deinen Freund, den Biber, ob er mir helfen kann.“

Am nächsten Tag machte sich das Eichhörnchen auf den Weg.

Es erzählte dem Biber alles, und der Biber tat dem Eichhörnchen zuliebe diesen Gefallen.

Er grub einen kleinen Wassergraben bis zu den Wurzeln des Baumes.

Klares, kaltes Wasser floss zu ihm hinüber.

„Ooooh, tut das gut…“, flüsterte der Baum.

Vor lauter Dankbarkeit überließ er dem Biber ein paar seiner alten knorrigen Äste.

Der Biber war zufrieden und trottete davon.

Der Baum wurde ruhiger.
Da er jetzt merkte, dass das Eichhörnchen ihm etwas Gutes getan hatte, ließ er es in dem Baumloch wohnen, das das Eichhörnchen von vornherein geplant hatte.
Seine List war aufgegangen, und das Eichhörnchen trug die restlichen Walnüsse ab.

Die Blätter des Baumes wurden wieder saftig grün.
Als der Herbst kam, färbten sie sich wunderschön bunt.

Da flogen einige Vögel zu ihm herüber.

Sie riefen:
„Baum, dürfen wir bei dir nisten? Deine Blätter sind so dicht – wir können unsere Vogelkinder dort gut verstecken.“

Die Idee gefiel dem Baum.

Plötzlich waren all seine Äste voller Vögel.
Es zwitscherte und sang überall.
Ein fröhliches Treiben herrschte in seinen Zweigen.

Der Baum vergaß völlig, dass er selbst ein Vogel sein wollte.

Er war einfach glücklich.

Das Eichhörnchen hüpfte vor Freude auf seinen Ästen herum.

„Siehst du, Baum? Jetzt hast du gaaanz viele Freunde! Ist das nicht viel besser?“

Der Baum schwieg – er wollte gar nicht mehr an die alten Zeiten denken.

Der Wind strich durch seine Blätter, und sie fingen an, ein Lied zu rauschen.

Wenn du draußen die Bäume rascheln hörst und die Blätter singen – dann haben sie das bestimmt von diesem Baum gelernt, weil er sooo schön Blätterrauschsingen konnte und so glücklich war.
 
Ende.









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Höhlenmensch

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Nachdenkliches – Verrücktes


„Hast du das gehört? Der Höhlenmensch drüben hat sich ein elektrisches Rolltor einbauen lassen!“

„Ich hatte zwar bisher nicht gehört, dass Höhlenmenschen ein Elektrotor haben. Womit betreiben sie das denn?“

„Mit Sonnenenergie, natürlich!“

„Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn die Menschen einfach Höhlenmenschen geblieben wären. Auf jeden Fall hatten sie keine Rechnungen zu bezahlen.“

„Stimmt. Und sie essen ja noch rohes Fleisch – sie jagen sogar mit Speeren!“

„Ob das wohl besser schmeckt? Aber sie können es auch über’m Feuer grillen.“

„Jetzt hat er sogar angefangen, sein Revier mit Felssteinen abzugrenzen. Also jedenfalls – das mache ich nicht mit!“

„Du, die Höhlenmenschen hatten keine Hobbys, oder?“

„Vielleicht hatten sie Pelz-Sammlungen … oder ihr Steinbrett war so voll, dass sie die Bilder freimeißeln mussten.“

„Ja! Und die Frauen waren echte Beerensammlerinnen.“

„Heute sammeln sie nur noch Angebote.“

„Und Trennung oder Ehe? Gab es nicht – nur eine große Gemeinschaft.“

„Vielleicht wären wir glücklicher geblieben, wenn wir beim Feuer geblieben wären … und nicht beim Strom.“

„Meinst du, wir sollten mal bei unserem Höhlenmensch-Nachbarn klopfen gehen? Vielleicht grillt er gerade?“

„Vielleicht gibt’s sogar Hirschkeule! 
– grinst –“








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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Märchenwelt – alt, neu erzählt 🌟 Es war einmal ein armer junger Bäckerbursche. Er ließ aus Gewohnheit immer drei Haferkörner draußen auf de...